Threat Defender
Echtzeitanalysen und IoCs sind die Basis schneller Managemententscheidungen im Threat Defender auf Layer 2 Basis. Innovative verhaltensbasierte Policies und intelligente Netzwerksegmentierung schützen vor Zero-Day-Angriffen und erkennen z. B. Botnetze (Threat Intelligence). Die Lösung mit integriertem Flink-System verteilt hocheffizient Applikationen und Ressourcen. Für bestehende Datenbanksysteme kann Rechenleistung temporär an externe Systeme ausgelagert werden. Die Elasticsearch-Integration (Flink & Kibana) unterstützt verteiltes Speichern. Anfragen können unabhängig voneinander bearbeitet werden. Die Kapazität bestehender Systeme wird effizienter genutzt. Der Threat Defender verwendet DPDK zur ressourcenschonenden Verarbeitung von Datenpaketen im Netzwerk. Die Software nutzt energiesparende CPUs und läuft auch auf Systemen mit niedriger Leistung. KMU sind damit Hauptzielgruppe.
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