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Das Projekt ist erfolgreich gelaufen: Datenfeeds wurden angebunden und in den Betrieb übernommen. Verantwortlichkeiten und Prozesse wurden definiert, beschlossen und etabliert. Nun beginnt der Alltag des Lizenzmanagements. Um die zahlreichen operativen Aufgaben überwachen und steuern zu können, bedarf es eines effizienten Monitorings und Controllings.
Das SmartTrack „A-Modell des Lizenzmanagements“ repräsentiert übersichtlich alle Aufgaben und Daten, die im Software-Lizenzmanagement eine Rolle spielen. Das A-Modell veranschaulicht die Zusammenhänge und dient in SmartTrack als Menü für das Management, denn die wichtigsten Dialoge lassen sich mit einem Klick aufrufen. Das Management-Module von SmartTrack erweitert die Funktionalität und haucht dem A-Modell Leben ein: Auf jeder Ebene bringt eine Ampel-Anzeige die Performance auf den Punkt. Dabei können die Schwellwerte der Ampeldarstellung flexibel den erwarteten Werten angepasst werden. Hinter jeder Ampel verbirgt sich eine detaillierte Darstellung aller Kennzahlen und Probleme des jeweiligen Bereichs, die Erklärungen für die angezeigte Farbe liefert und hilft die richtigen Entscheidungen zu treffen. Mit dem Management-Module machen Sie sich sprichwörtlich ein Bild der Gesamtperformance Ihres Lizenzmanagements.
Letztlich kann jede Aussage, die das Lizenzmanagement hervor bringt, nur so gut sein wie die Datenbasis. Weil Aspera dies in mehr als zehnjähriger Projekterfahrung längst erkannt hat, wurde für alle Importe eine wichtige Kennzahl entwickelt: Der Importerfolg sagt aus, welcher Anteil der zugelieferten Daten fehlerfrei ins System geladen werden konnte. Über den Importerfolg lassen sich Daten und Feeds unterscheiden und die Schnittstellen des Lizenzmanagement kontinuierlich überwachen. Bei der Betrachtung über die Zeit können Trends schnell erkannt werden.
Ob Produkterkennung oder Lizenzclearing – diese Dienstleistungen werden durch Experten im eigenen Hause erbracht oder an kompetente Partnerunternehmen outgesourced. Doch welches Ergebnis wird dort produziert? Wie lassen sich Services und Prozesse überwachen? Mit Asperas ausgeklügelten Kennzahlen (z.B. Clearing-Erfolg im Lizenzeingang, Erkennungsquote der Inventar-Rohdaten) und den übersichtlichen Management-Charts (z.B. Entwicklung des Clearingstatus, Altersstatistik des Lizenzeingangs) überblicken Sie Fort- und Rückschritte mühelos.
Die Compliance als zentrale Aussage des Lizenzmanagements lässt sich in SmartTrack je Kostenstelle und Produkt präzise berechnen. Dem Management verhilft der Compliance Intelligence-Viewer zu verdichteten und finanziell bewerteten Aussagen. Das Management-Modul geht noch einen Schritt weiter: In einem dynamischen, personalisierten Dashboard lassen sich alle entscheidungskritischen Aussagen darstellen: Die größten Audit- Risiken, die teuersten Lizenzen, die wichtigsten Hersteller, die größten Verträge. Mit dem Management-Module treffen Sie die richtigen Investitionsentscheidungen und setzen die SLM-Ressourcen dort ein, wo sie benötigt werden.
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Das KAMMACHI Toolset ist eine Sammlung nützlicher Werkzeuge für SAP. Es repräsentiert die langjährige Erfahrung der KAMMACHI-Consultants aus einer Vielzahl von SAP-Kundenprojekten, bei denen die vorhandenen Möglichkeiten von SAP erweitert und optimiert wurden.
Das KAMMACHI IDoc-Toolset ist ein Set an Werkzeugen, mit denen das IDoc-Monitoring und die Nachbearbeitung sicher und einfach gestalten werden kann. Der SAP-Standard (insbesondere für Endanwender) hält für diesen Fall nur unzureichende Hilfen bereit. Das KAMMACHI IDoc-Toolset schließt diese Lücken.
Die Inhalte der einzelnen IDocs werden benutzergerecht aufbereitet und bieten dem Anwender die Möglichkeit, Fehler schnell und eigenständig ohne Hilfe der IT-Abteilung zu bearbeiten.
Das KAMMACHI Toolset optische Archivierung bietet ein Set an Werkzeugen, mit denen man diverse Informationen und Vorgänge im Zusammenhang mit der optischen Archivierung schnell und einfach erhalten und durchführen kann.
Eine Belegarchivierung von eingescannten Originalbelegen mithilfe von optischen Archivsystemen bietet viele Vorteile. Im SAP-Standard werden allerdings nur wenige Transaktionen, wie z.B. die OAM1 (ArchiveLink Monitor) bereitgestellt. Mit dem Toolset lassen sich optische Archivierungen schnell und einfach durchführen.
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Allgemeines
Das NCP Secure Enterprise Management ist der zentrale Baustein der NCP Next Generation Network Access Technology. Als "Single Point of Administration" schafft es die erforderliche Transparenz für Netzwerkadministratoren um mobile und stationäre Telearbeitsplätze sowie remote VPN-Gateways beispielsweise in Filialnetzen zentral zu verwalten. Das NCP Software-Tool bietet alle Funktionalitäten und Automatismen, die für die Inbetriebnahme und den Betrieb eines Remote Access-Projektes erforderlich sind.
Highlights
- Network Access Control (NAC) – Schutz der Endgeräte durch zentrale Überprüfung
- Minimierung des Aufwandes bei Massen-Rollout und Betrieb der remote Systeme
- Zentrale Ausstellung und Verwaltung von Zertifikaten
- Minimierung der Betriebskosten (TCO-Total Cost of Ownership)
- Durchgängige Transparenz für den Administrator durch umfangreiches System-Monitoring
- Risikominimierung von Fehlkonfigurationen und Fehlbedienungen
- Hohe Ausfallsicherheit (Backup) und Vermeidung redundanter Datenhaltung
- Hohe Skalierbarkeit (Planungssicherheit)
- Integration in vorhandene VPN-Infrastrukturen (Investitionsschutz)
- Integrierter RADIUS-Server
Leistungsumfang
Das NCP Secure Enterprise Management besteht aus dem Management Server und der Management Console. Der Management Server ist ein datenbankbasiertes System und korrespondiert mit nahezu jeder Datenbank über ODBC (z.B. Oracle, MySQL, MS SQL, MS Access, MaxDB). Mit der Management Console als Front-End werden User-Daten abgerufen oder Konfigurationen und Zertifikate gespeichert. Alle relevanten Informationen werden in der Datenbank abgelegt und sind üblicherweise in den Backup-Prozess des VPN-Betreibers eingebunden. Der Multi-Company Support (Mandantenfähigkeit) prädestiniert das Secure Enterprise Management für den Einsatz bei Managed Security Service Providern (MSSP) in sog. „Managed VPNs“ oder in Remote Access-Strukturen, wo mehrere Firmen gemeinsam eine VPN-Plattform nutzen (VPN Sharing).
In all diesen Fällen müssen Administratoren rechtlich selbständiger Firmen ihr „anteiliges“ VPN managen können. Dies erfolgt durch Gruppenzuordnung und eine komfortable Rechtevergabe. Die Administratoren werden so angelegt, dass jeder ausschließlich Zugriff auf seinen Bereich, sprich seine zu verwaltenden Einheiten hat. Ein Übergriff auf Daten anderer Mandanten in deren geschützten Bereichen ist ausgeschlossen.
Das automatische Update-Verfahren ermöglicht dem Administrator für alle entfernten NCP Secure Clients unter Windows, zentral Software-Updates bereitzustellen, die bei der nächsten VPN-Verbindung automatisch auf dem einwählenden System installiert werden. Sollte es während der Übertragung zu Störungen kommen, bleiben der bereits vorhandene Softwarestand sowie die Konfiguration unberührt. Erst nach komplettem, fehlerfreiem Transfer aller vordefinierten Dateien findet das Software-Update statt. Alle Daten werden hochsicher d.h. verschlüsselt im VPN-Tunnel übertragen. Das Update kann auch ohne VPN-Verbindung durchgeführt werden, sofern sich der Client PC im heimischen Firmennetz befindet.
Ein integrierter RADIUS-Server dient zur Ablage und Verwaltung aller Client-Link-Profile.
Der Software Update-Service organisiert auch die zentrale Verteilung aller Remote Access relevanten Parameter wie:
- Konfigurationen (Profile)
- Software (Updates, Upgrades)
- Softzertifikate (PKCS#12-Dateien) als User- oder Maschinen-Zertifikat
- Aussteller Zertifikate (Root-Zertifikate)
- Internationale Telefonbücher (z.B. GoRemote (vorm. GRIC), Infonet, Uunet, iPass, MCI...)
Für die Hochverfügbarkeit des Management-Servers sorgt optional der Backup Management-Server, der durch einen integrierten Replikationsdienst immer über den aktuellen Datenbestand verfügt.
Die Eingabe und Übernahme aller relevanten Daten kann interaktiv über die NCP Management Console oder skriptgesteuert erfolgen, d.h. Benutzerdaten, Lizenzkeys, Providerkennungen etc. können beispielsweise bei einem Rollout, automatisiert je remote System (= Managed Unit) in den Management Server übernommen werden. Als VPN-Gateway kann der NCP Secure Enterprise Server oder das eines beliebigen Herstellers eingesetzt werden (siehe Kompatibilitätsliste unter www.ncp-e.com). Das Secure Enterprise Management ist somit in jede vorhandene IT-Infrastruktur integrierbar und ermöglicht den Betrieb auch in komplexen VPN-Umgebungen.
Ein weiteres wesentliches Feature des Management Servers ist die Lizenzverwaltung der Managed Units. Alle Lizenzen werden in einen Pool übernommen und nach festgelegten Richtlinien automatisiert verwaltet. Funktionsbeipiele:
- Übernahme in eine Konfiguration pro remote Client bzw. Gateway
- Rücknahme bei Ausscheiden eines Mitarbeiters
- Meldung für den Fall, dass keine Lizenzen mehr verfügbar sind.
Management Server
Der Management Server dient der Konfiguration und Administration aller daran angebundener NCP-Komponenten. Das betrifft sowohl die NCP Secure Enterprise Clients als auch NCP Secure Enterprise Server.
Hierfür stehen leistungsfähige Plug-ins zur Verfügung:
- Client Configuration
- System Monitor
- Client Firewall Configuration
- Server Configuration
- Remote Server Configuration
- Network Access Control (NAC)
- PKI Enrollment
- RADIUS
Als Frontend steht dem Administrator eine Management Console mit grafischer Oberfläche zur Verfügung. Die Installation der Management Console kann bei Bedarf an mehreren Administratorarbeitsplätzen erfolgen. Voraussetzung ist eine Netzwerkverbindung zum Management Server
System Monitor Plug-in
Dieses Plug-in dient der schnellen Information über alle wichtigen Ereignisse innerhalb einer VPN-Installation als Balken- oder Linien-Diagramme. Der Administrator kann über den System Monitor je nach Bedarf aktuelle Status-Informationen in Echtzeit abrufen bzw. auf bereits gespeicherte Datenbestände der Remote Access-Umgebung zugreifen.
Anzeigen:
1. Status-Informationen
Folgende Ereignisse können gruppenbezogen angezeigt werden:
- System Neustarts
- Administrator-Anmeldungen (z.B. erfolgreich, abgelehnt)
- Client Update-Anmeldungen (z.B. erfolgreich, abgelehnt)
- Software Downloads pro Package
- RADIUS-Anmeldungen (z.B. erfolgreich, abgelehnt)
Die Anzeige von Verhältniszahlen zweier Ereignisse ist möglich.
2. History
Anzeige aller Ereignisse innerhalb eines bestimmten Zeitraumes:
- Stunde; letzte Stunde oder die letzten 2, 3, 4, 6, 12 oder 24 Stunden
- Tag; die letzten 2 oder 4 Tage
- Woche; die letzte Woche
- Monat; letzter oder vorletzter Monat
- Aktueller Tag, aktuelle Woche, aktueller Monat
Im angezeigten Diagramm kann im jeweiligen Zeitraum beliebig zurück bzw. vorwärts geblättert werden. Die Farben und Ansichten der Diagramme sind frei wählbar.
Client Configuration Plug-in
Dieses Plug-in ermöglicht die Konfiguration und Verwaltung von NCP Secure Enterprise Clients.
Alle relevanten Parameter werden vordefiniert und in Vorlagen (Templates) abgelegt.
Einzelne Leistungsmerkmale im Überblick:
- Zuweisung der Lizenzen (Seriennummer / Aktivationkey)
- Vergabe der Authentisierungs-Codes für Erstverbindungen während des Rollouts
- Anlegen und Verwalten von User-Profilen
- Einzelne Menüpunkte und Konfigurationswerte können für den Anwender als „nicht sicht-bar“ oder „nicht veränderbar“ eingestellt werden
- Automatische Konfiguration der User-Profile für Zentralkomponenten (RADIUS, LDAP, SNMP)
- Voreinstellung der Personal Firewall, nicht manipulierbar durch den remote User
- Umfassendes Logging (Versionsstände, Zeitstempel für Konfigurations-änderungen, automatischer Upload von Client-Logdateien...)
- Voreinstellung von VPN-Profilen
- Medien-abhängiges Update (GPRS, UMTS, DSL, WLAN, etc.)
- Konfigurations- und Software-Update im LAN – ohne VPN Tunnel
Client Firewall Configuration Plug-in
Die NCP Secure Client Software verfügt über eine integrierte Personal Firewall, die bei den Enterprise-Versionen zentral administrierbar ist. Das Client Firewall Configuration Plug-in ermöglicht eine granulare Einstellung von Firewallregeln pro Telearbeitsplatz.
Folgende Konfigurationsparameter können gesetzt werden:
- Applikations- und verbindungsabhängige Filterregeln
- Protokoll-, port- und adressbezogene Filterregeln
- Vorgaben für die Erkennung von „friendly networks“ (IP-Adresse Netzwerk, Netzwerkmaske, IP-Adresse des DHCP-Server, MAC-Adresse)
- Logging-Einstellungen
- Zentrale Vorgabe der Zugangsmöglichkeiten auf die Firewallkonfiguration für den Benutzer
- FND-Serverkonfiguration (Friendly Net Detection)
Server Configuration Plug-in*
Dieses Plug-in dient zur Konfiguration und Verwaltung von zentralen NCP Secure Enterprise Servern. Der Funktionsumfang entspricht einem nicht gemanagten NCP Secure Enterprise Server über dessen WEB-Interface.
Es werden Vorlagen erstellt, die als Grundlage für individuelle VPN Gateway-Konfigurationen dienen. Folgende Parameter-Gruppen können vordefiniert bzw. konfiguriert werden:
- Link-Profile
- SSL VPN
- Network Access Control / Endpoint Security
- Firewall-Filterregeln
- IKE- und IPsec-Richtlinien
- Routing-Informationen / statische Routen
- Erstellung von Zertifikaten (Maschinen-Zertifikate)
- Lizenz- und Versionsmanagement
Dieses Plug-in ermöglicht das einfache Management einer NCP Secure Enterprise Server Farm.
* Verfügbar ab Secure Enterprise Server V 8.0
Remote Server Configuration Plug-in
Dieses Plug-in dient zur Konfiguration und Verwaltung von dezentralen NCP Secure Enterprise Servern. In Analogie zum Client Configuration Plug-in werden allgemeine Vorlagen erstellt, die als Grundlage für individuelle VPN Gateway-Konfigurationen herangezogen werden. In ganzheitlichen Remote Access VPN-Lösungen gilt es neben den einzelnen Telearbeitsplätzen auch geografisch verteilte VPN-Gateways zu managen. Folgende Parameter-Gruppen können vordefiniert bzw. konfiguriert werden:
- Link-Profile
- Firewall-Filterregeln
- IKE- und IPsec-Richtlinien
- Routing-Informationen / statische Routen
- Erstellung von Zertifikaten (Maschinen-Zertifikate)
- Lizenz- und Versionsmanagement
- Log-Dateien vom NCP Secure Enterprise Server laden
PKI Enrollment Plug-in
Dieses Funktionsmodul ist das Bindeglied zwischen einer Public Key-Infrastruktur (PKI) und der Remote Access VPN-Umgebung. Das PKI Enrollment Plug-in fungiert als Registration Authority (RA) und managed im Zusammenwirken mit unterschiedlichen Certification Authorities (CA) die Erstellung sowie Verwaltung von elektronischen Zertifikaten (X.509 v3). Als CAs werden unterstützt: T-Telesec NetPass, Microsoft, NCP Demo-CA, weitere z.B. RSA Keon sind über CMP (Certificate Management Protocol) möglich. Eine erzeugtes Zertifikat kann wahlweise als Softzertifikat (PKCS#12) oder auf Hardware z.B. Smart Card oder USB-Token (PKCS#11) abgelegt werden. Die im Lieferumfang enthaltene NCP Demo-CA kann während der Testphase für die Abbildung einer PKI genutzt werden, ist jedoch nicht für den produktiven Einsatz vorgesehen. Die Umstellung auf eine externe CA ist problemlos möglich
Die wichtigsten Funktionalitäten:
- Erstellen von Zertifikaten (auch Bulk-Mode)
- Verlängern von Zertifikaten (PKCS#7)
- Sperren von Zertifikaten
- Verteilung der Zertifikate (auch Multi-Clientzertifikate) über den NCP Secure Management Server
- Anlegen der Benutzerkonfiguration über LDAP im Verzeichnisdienst
- Erstellen eines PAC-Briefes (Personal Authentication Code) für die Erstverbindung (Initialisierung, Lizenzierung)
Network Access Control Plug-in (Endpoint Security)
Mit Hilfe dieses Plug-ins werden alle sicherheitsrelevanten Parameter definiert, die vor einem Zugriff auf das Firmennetz überprüft werden sollen. Die Einhaltung der vorgegebenen Sicherheitsrichtlinien ist zwingend und von dem Anwender nicht umgeh- bzw. manipulierbar.
Folgende Client-Parameter können überprüft werden:
- Betriebsystem-Informationen z.B. Version, Hotfixstand
- Softwarestand Secure Enterprise Client
- Dienste-Informationen
- Datei-Informationen
- Status eines Virenscanners
- Inhalte bestimmter Registry-Werte
- Inhalte von Zertifikaten (Benutzer- und Hardwarezertifikat)
Abweichungen von den Sollvorgaben werden protokolliert und können unterschiedliche Meldungen bzw. Aktionen auslösen, wie beispielsweise:
- Anzeige einer Meldung am Client
- Ausgabe einer Meldung im Log des Monitors
- Senden einer Meldung zum Management Server
- Senden einer Meldung zu einem Syslog Server
- Freischalten aller oder einer bestimmten Firewall-Regel(n)
- Trennung der VPN-Verbindung
RADIUS Plug-in
Für die Konfiguration der Managed Units (Benutzern) in den zentralen VPN-Gateways steht optional die RADIUS-Schnittstelle zur Verfügung.
Dieses Plug-in dient der Verwaltung des integrierten RADIUS-Servers und deckt folgende Funktionen ab:
- Automatische Anlage von RADIUS-Accounts über die Client - und Remote Server Configuration Plug-in’s
- Unterstützung von PAP/CHAP-Requests
- Erfassung von Accounting-Daten
- Sperren von Usern bei wiederholten fehlerhaften Anmeldungen
- Verwaltung von mehreren RADIUS-Konfigurationen unterschiedlicher Gateways
- RSA Authentication Manager Proxy-Funktionalität
Optional: Redundanz durch Backup RADIUS-Server
Vorteil: Bereits vorhandene RADIUS-Server können zusammengefasst d.h. auf wirtschaftliche Art und Weise abgelöst werden.
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SNS ist eine Lotus Notes basierte Software-Familie, mit der Sie alltägliche Geschäftsprozesse einfach, bequem und flexibel abwickeln können.
Für einen flexiblen Einsatz an mehreren Standorten oder mit Integration eines Außendienstes bietet Lotus Notes die ideale Plattform. Alle SNS-Produkte lassen sich auch an Standard-ERP Software wie SAP anbinden, so dass Stammdaten aus dem zentralen System auch mobil zur Verfügung stehen. Das schafft Flexibilität, spart teure SAP-Lizenzen und bietet dem Anwender eine einfache, intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche.
Key-Features:
- Adress- und Kalenderfunktion/Wiedervorlage
- Automatisierte Serienvorgänge
- Korrespondenzmanagement
- Kampagnenmanagement
- Monitoring aller Tätigkeiten
- Individuelle Verwaltung von Zugriffsrechten
- ERP-Integration (SAP)
- BlackBerry-Integration
- Webfähigkeit
Darüber hinaus bietet SNS CRM mit einer BlackBerry-Anbindung oder einer Lexware-Schnittstelle im Modul SNS POS weitere Möglichkeiten, die einen echten Mehrwert garantieren.
Von SNS CRM steht eine Demoversion zur Verfügung.
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Transactional Content Processing (TCP) ist die Weiterentwicklung und Kombination der bisher erfolgreich am Markt etablierten Produkte „Business Process Management (BPM)“ und „Production Document Management System (PDMS)“. Es kombiniert verschiedene Software-Lösungen zu einer ganzheitlichen Lösung und ermöglicht dadurch die Steuerung komplexer Geschäftsprozesse über eine einzige zentrale Oberfläche.
Aus dem klassischen Dokumentenmanagement werden Funktionen zur Verarbeitung von Emails, Faxen, Briefen oder anderen elektronischen und papiergebundenen Formularen übernommen. Hinzu kommt ein System zur Archivierung sämtlicher Daten, inklusive umfangreicher Such-, Sicherungs- und Verwaltungsfunktionen, die eine Revisionssicherheit und die Erfüllung verschiedener Reporting-Standards garantieren (z.B. Sarbanes-Oxley-Act, Basel II).
Durch das „Baukastenprinzip“ können einzelne Standardkomponenten kundengerecht zusammengestellt werden, wodurch die Flexibilität und Agilität der gesamten Lösung, und somit auch des Kunden, erhöht wird. Die einzelnen Prozess-Design-Tools ermöglichen dem Nutzer darüber hinaus eine projektspezifische Gestaltung der Prozessabläufe, sowie per „Drag & Drop“ die Zusammenstellung einer individuellen Benutzeroberfläche.
Des Weiteren lassen sich in die TCP-Lösung mittels optimiertem Schnittstellen-Management problemlos Drittsysteme integrieren. Datenabfragen und der Informationsaustausch mit z.B. SAP-Systemen erleichtern und beschleunigen die Bearbeitung einzelner Prozesse, und garantieren gleichermaßen eine optimale Verteilung relevanter Informationen an die jeweiligen Sachbearbeiter, da der Zugriff auf alle verfügbaren Daten gewährleistet ist.
Als Gesamtlösung vereint TCP also einzelne Komponenten aus BPM und PDMS, angefangen bei Reporting-, Monitoring- und Archivierungstools, über die Integrierung von Drittsystemen, wie zum Beispiel SAP oder Alt-Archiven, bis hin zur Möglichkeit der individuellen Prozessgestaltung.
iXenso ... 
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rapidNAS DSS Lösungen zeichnen sich durch die besonders einfache und schnelle Inbetriebnahme aus. Durch die intuitive grafische Oberfläche und eine ausgezeichnete Skalierbarkeit heben sich die rapidNAS DSS Systeme von anderen Lösungen deutlich ab.
rapidNAS DSS Systeme basieren auf dem Data Storage Server von Open-E und bieten mit einer breiten Palette an Funktionalitäten die besten Voraussetzungen für einen langfristigen Investitionsschutz. Die rapidNAS DSS Systeme unterstützen Windows-, Apple- und Unix / Linux Clients.
Durch die bereits integrierte Datenreplikation (Synchronisation) genügen die rapidNAS DSS Systeme auch sehr hohen Ansprüchen an die Verfügbarkeit der Daten.
Zusätzlich verfügen die rapidNAS DSS Systeme über umfangreiche iSCSI Funktionalität, die sie zu echten Universal Storage Solutions machen. So kann ein rapid NAS DSS System entweder als filebasiertes NAS, als blockbasiertes iSCSI System genutzt werden oder auch in einer Kombination aus beiden betrieben werden.
Allgemeine Hardware Features:
• 2 x Gigabit (Copper) LAN Anschluss
• unterstützte RAID Level: 0, 1, 10, 3, 5, 6, 50, 60, JBOD
• On-Board-Prozessor bietet echtes Hardware-RAID
• Festplatteninterface: SAS oder S-ATA II
• Globale Sparedrives
• Hot-Swap der Festplatten
Allgemeine Funktionen
Leistungsstarke, intuitive Benutzeroberfläche (GUI)
Die webbasierte, grafische Benutzeroberfläche des rapidNAS DSS macht das Management des rapidNAS DSS Systems zu einer einfachen Angelegenheit. Über einen Webbrowser kann das System sehr leicht von überall im Netzwerk administriert werden.
Secured Administrations Access
Der Zugriff auf das rapidNAS DSS erfolgt über einen webbasierten und passwortgeschützten Secured Socket Layer (SSL) Administrations-Zugang.
Konsole Tool
Das rapidNAS DSS kann ebenfalls über ein Konsolentool administriert werden. Aus Sicherheitsgründen sind einige erweiterte, kritische Funktionen ausschließlich hier zu finden wie zum Beispiel das "Entfernen und Wiederherstellen von Volumes" oder "prüfen und reparieren des Dateisystems". Über die Konsole hat der Administrator die Möglichkeit, den Netzwerkstatus und die Speicherauslastung zu überwachen, Treiber zu installieren und einige weitere Funktionen durchzuführen.
Remote Zugriff auf die Konsole
Auf die Konsole des rapidNAS DSS ist Zugriff auch per Remote Access möglich.
Neues Update System (Lokal oder Internet)
Sollten bei einem Update Fehler auftreten, so verfügt das rapidNAS DSS über eine Kopie des Betriebssystems, die jederzeit wieder hergestellt werden kann.
DHCP Client
Durch die Verwendung des Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) kann die Zuordnung der IP-Adressen zentral verwaltet und automatisiert werden.
Multiple Network Interface Card (NIC) Support
rapidNAS DSS unterstützt mehrere Netzwerkkarten für den Zugriff aus verschiedenen Subnetzen oder zur Erhöhung der verfügbaren Bandbreite. Administratoren haben die Möglichkeit auf einzelnen Netzwerk Ports verschiedene Services zu starten.
Adapter Fault Tolerance (AFT)
Mit aktivierter AFT wird bei Ausfall einer Netzwerkverbindung automatisch auf eine andere umgeschaltet, um die Verfügbarkeit der Daten zu gewährleisten.
Adaptive Load Balancing (ALB)
ALB erhöht den Datendurchsatz durch automatisches Routing auf alternative Pfade.
10 Gb Ethernet mit TCP/IP Offload Engine (TOE) (optional)
Um den Datendurchsatz und Wartezeiten zu verbessern werden auch einige 10 Gb Ethernet Adapter mit TCP/IP unterstützt.
IP-Sec
Mit IP-Sec werden vertrauliche oder persönliche Daten, beim Transport innerhalb eines Netzwerkes vor unbefugtem Zugriff und Manipulation geschützt.
Eine Lizenz je Storage Device
Unabhängig von der Anzahl der mit dem rapidNAS verbundenen Benutzer, wird immer nur eine DSS Lizenz benötigt. Es spielt also lizenztechnisch keine Rolle ob 5, 500, 5000 oder noch mehr User gleichzeitig auf das rapidNAS DSS zugreifen.
Network Attached Storage (NAS) Funktionen
Windows Active Directory / Primary Domain Controller Support
rapidNAS DSS unterstützt Windows Active Directory (AD), Primary Domain Controller (PDC), Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) und AD & NIS User-/Group ID Synchronisation um Informationen über Benutzer, Gruppen, Systeme und andere Ressourcen im Active Directory zu verwalten und zu speichern. Der Support für Access Control List (ACL) stellt sicher, dass Zugriffsrechte der User automatisch aus der Domäne übernommen werden.
Support für Network Information Service (NIS)
rapidNAS unterstützt NIS für einfachen Zugriff auf Informationen auf anderen Datenservern, die das NIS Directory Service Protokoll für den Austausch von Konfigurationsdaten, wie User und Hostnamen, nutzen.
File System mit Journaling Support
Die Journaling Funktion macht die Dateiverwaltung des rapidNAS DSS zuverlässiger und beschleunigt zudem das einfache Wiederherstellen nach unerwarteten Herunterfahren des Systems.
Unterstützte Network Clients und Network File Protokolle
rapidNAS DSS unterstützt die dateibasierten Protokolle CIFS (Common Internet File System)/Enterprise, NFS (Network File System), FTP (File Transfer Protocol), Secure FTP und Apple Talk und ermöglicht damit Windows, Linux, Unix und Macintosh Clients gemeinsam Daten auf einem Server zu nutzen.
External Lightweight Directory Access Protocol (LDAP)
Das rapidNAS unterstützt auch externes LDAP, um den Administrator zu ermöglichen mehrere DSS Systeme von einem zentralen Punkt aus zu konfigurieren und zu verwalten (entweder von einem rapidNAS DSS System mit einer LDAP Datenbank oder von einem anderen LDAP Server).
Cross Data Synchronisation
rapidNAS DSS kann Dateien und Verzeichnisse von einem System auf ein zweites replizieren. Disaster Recovery oder Disk-to-Disk Backup Synchronisation nutzt dabei den block-basierten Datentransfer um den Verkehr auf dem Netzwerk möglichst gering zu halten. Das rapidNAS DSS kann Daten in beide Richtungen synchronisieren, es kann also Quelle und Ziel gleichzeitig sein und erlaubt somit das kreuzweise Sichern mehrerer Server.
Antivirus (Scannen der Server Shares und online Scanning)
Mit der integrierten Antivirus Software steht ein Tool zur Verfügung mit dem die Shares des rapidNAS DSS zu vordefinierten Zeitpunkten geprüft werden können. Die Viren Definitionen können upgedatet und auf dem NAS gespeichert werden. Daten die auf das rapidNAS gespeichert werden sollen, können online gescannt werden.
USB Storage Support für Dynamic Disk
USB Geräte können als Dynamic Unit definiert werden, z. B. für lokale Sicherungen.
iSCSI spezifische Funktionen
Multiple Challenge Handshake Authentication Protocols (CHAP) pro Target
Auf dem rapidNAS DSS können CHAP User einzelnen iSCSI Targets zugeordnet werden. CHAP ist ein Authentifizierungsschlüssel. Anhand von Benutzername und Passwort wird dabei die Identität der Benutzer und Ihre Zugriffsberechtigungen geprüft.
MPIO Support
Für höhere Geschwindigkeit und Verfügbarkeit ist es möglich einem Target mehrfache Netzwerkverbindungen zuzuordnen.
Volume Replikation
rapidNAS DSS bietet eine weitere Ebene der Fehlertoleranz und Ausfallsicherheit durch die Spiegelung eines iSCSI Target Volumes auf ein zweites, ähnlich RAID1 bei Festplatten. Dabei wird ein iSCSI Target als primäres Storage Device definiert und ein zweites als Ziel Target. Die Daten werden dann über eine dedizierte Netzwerkverbindung synchron auf beide Targets geschrieben. Das geschieht so zeitnah in Echtzeit, dass bei Ausfall des primären Systems alle Daten auf dem Zielsystem vorhanden sind und abgerufen werden können.
Target Passwort Support
iSCSI Targets können mit einem Passwort vor unerlaubtem Zugriff geschützt werden.
Storage Management
Hardware und Software iSCSI Initiator
rapidNAS DSS unterstützt Hardware iSCSI Initiatoren und wird auch mit einem integrierten Software iSCSI Initiator ausgeliefert. Damit kann die Kapazität durch Hinzufügen von Speicherplatz auf iSCSI Volumes sehr schnell und einfach erweitert werden.
E-Mail Benachrichtigung
Dem Administrator bieten sich viele Möglichkeiten, sich im Fehlerfall schnell informieren zu lassen. So können zum Beispiel auch die S.M.A.R.T. Daten der verwendeten Festplatten ständig überwacht und analysiert werden. Per E-Mail wird der Administrator dann bei auftretenden Problemen umgehend informiert.
Support für physikalische und Logical Volumes (LV) mit mehr als 2 TB
rapidNAS DSS unterstützt Logical Volumes größer 2 TByte bis zu einer maximalen Größe von 16 TB.
Snapshots
Ein Snapshot stellt ein kurzfristiges Abbild der Daten eines Volumes zu einem definierten Zeitpunkt dar. Snapshots können für temporäre Backups genutzt werden, während die Benutzer ohne Unterbrechung und Verzögerung weiterhin auf die Daten zugreifen können. Im Falle versehentlich oder fälschlich geänderter oder gelöschter Daten, lassen sich die Originale innerhalb kürzester Zeit, ohne zeitaufwändige Rücksicherung von anderen Medien, wieder herstellen. Mit der Integrierten Multiple Snapshot Funktion können Snapshots zu vorher definierten Zeitpunkten automatisch erstellt werden.
Multiple Logical Volumes & Groups
Logical Volume Groups erlauben es dem Administrator logische Speicherpools aus mehreren physikalischen Laufwerken zu bilden. Damit macht es rapidNAS DSS dem Administrator leicht, die Speichernutzung flexibel an die jeweiligen Erfordernisse der Benutzer anzupassen.
Online Logical Volume Expansion
Vorhandene Logical Volumes können im laufenden Betrieb, ohne zeitraubendes Backup, Restrukturierung des RAID und Restore, erweitert werden.
Hardware Monitoring
rapidNAS DSS bietet zahlreiche Möglichkeiten der Überwachung aller kritischen Systemparameter, wie die Sensoren des Motherboards für Temperatur, Spannung und Lüfterüberwachung. rapidNAS DSS nutzt SNMP für die Überwachung von zum Beispiel Datendurchsatz, CPU und RAM, um nur ein paar zu nennen. Bei Problemen mit dem Speichersystem wird der Administrator per E-Mail benachrichtigt.
Log Funktion
Ein weiteres Mittel der Überwachung und Fehleranalyse ist die umfangreiche Log Funktion des rapidNAS DSS.
Uninterruptible Power Support (UPS) und Netzwerk UPS Support
Eine UPS schützt bei temporärem Spannungsabfall vor Datenverlust durch Spannungsausgleich oder, bei totalem Ausfall der Stromversorgung durch sicheres Herunterfahren des Systems. Eine UPS kann direkt per USB oder über den seriellen Port an das rapidNAS DSS angeschlossen werden. Eine weitere Möglichkeit ist die Konfiguration einer Netzwerk UPS. Der Server der die UPS steuert, sendet bei einem Spannungsabfall ein Signal an die vorher definierten (Slave-) Server und fährt diese dann kontrolliert herunter.
Backup Utility
Task Mechanismen mit Zeitplanung
Das Management aller Task ist einfacher und komfortabler, wenn dafür ein einheitlicher Mechanismus für die Planung von Daten- und Volume Replikation, Backup und Snapshot zur Verfügung steht. Aufgaben werden nach Zeitplan aktiviert.
Virtual Tapes
Auf Shares oder dynamischen Laufwerken können Bandlaufwerke emuliert werden.
Tape Library Support
Für das Backup großer Datenmengen können Autoloader und Libraries genutzt werden.
Internal Database
Warten aller Daten inklusive der Backup Historie.
Tape Retention Time
Setzen Sie einen Zeitpunkt, wann Bänder mit neuen Backups überschrieben werden dürfen.
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SNS ist eine Lotus Notes basierte Software-Familie, mit der Sie alltägliche Geschäftsprozesse einfach, bequem und flexibel abwickeln können.
Für einen flexiblen Einsatz an mehreren Standorten oder mit Integration eines Außendienstes bietet Lotus Notes die ideale Plattform. Alle SNS-Produkte lassen sich auch an Standard-ERP Software wie SAP anbinden, so dass Stammdaten aus dem zentralen System auch mobil zur Verfügung stehen. Das schafft Flexibilität, spart teure SAP-Lizenzen und bietet dem Anwender eine einfache, intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche.
Key-Features:
- Adress- und Kalenderfunktion/Wiedervorlage
- Automatisierte Serienvorgänge
- Korrespondenzmanagement
- Kampagnenmanagement
- Monitoring aller Tätigkeiten
- Individuelle Verwaltung von Zugriffsrechten
- ERP-Integration (SAP)
- BlackBerry-Integration
- Webfähigkeit
Darüber hinaus bietet SNS CRM mit einer BlackBerry-Anbindung oder einer Lexware-Schnittstelle im Modul SNS POS weitere Möglichkeiten, die einen echten Mehrwert garantieren.
Von SNS CRM steht eine Demoversion zur Verfügung.
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Der OLXAbsence Agent ist ein praxisorientiertes, vielseitiges Verfügbarkeits- und Monitoring-Tool als Ergänzung zum Microsoft Exchange Server. Dieser Exchange Server-Dienst macht Schluss mit einer Informationsbeschaffung der weiten Wege und präsentiert alle Aktivitäten der Outlook/Exchange- Arbeitsumgebung auf einen Blick. Der OLXAbsence Agent stellt gleichzeitig die praktische Alternative zu Outlook Web Access dar. Der Anwender kann mit ein paar Klicks eigene Daten-Reports in HTML-Form erstellen, die individuell auf die Bedürfnisse des Unternehmens, der Abteilung oder des Teams abgestimmt werden können.
Keine Client-Installation
Der OLXAbsence Agent arbeitet als unabhängiger Exchange©-Systemdienst und ist mit wenigen Handgriffen in weniger als 5 Minuten serverseitig installiert. Während der Installation werden vorhandene Postfächer und Öffentliche Ordner erkannt und automatisch ausgelesen. Gelöschte bzw. deaktivierte Postfächer/Öffentliche Ordner registriert der Agent selbstständig und entfernt sie aus der Teilnehmerliste. Der Nutzer kann bestimmen, welche Mitarbeiter an der jeweiligen Auswertung beteiligt sein sollen. Eine zusätzliche clientseitige Outlook-Installation ist nicht nötig! Alle nötigen Informationen werden direkt aus den Postfächern/Öffentlichen Ordnern bzw. Outlook Web Access bezogen! Bei Bedarf ist dieser Agent auch serverunabhängig im sog. "DedicatedMode" direkt auf den Clients installierbar. Verfügt der User über die entsprechende Rechte, ist auch hier der Zugriff auf alle Postfächer/Öffentliche Ordner möglich. Der umständliche Weg über Delegates im MAPI-Profil entfällt völlig.
Flexible Jahres-, Monats-, Wochen- und Tagesansichten
Fester Bestandteil des OLXAbsence Agent sind komfortable Jahres-, Monats-, Wochen- und Tagesansichten - auf Basis der Postfachkalender und Öffentlichen Ordnern - für individuelle Reports. Dabei stellt dieser Agent dem Anwender sowohl fixe (1.Januar - 31.Dezember) als auch rollierende Ansichten zur Verfügung. Inklusive einer Jahresübersicht, die beim Druck auf eine DIN-A4-Seite passt! Die besondere Leistungskraft dieses Systemdienstes steckt im Detail: Zu jedem Termin bzw. jeder Besprechung werden zusätzlich zur präzisen Zeitskala alle relevanten Informationen, die zu einer effektiven Planung des Mitarbeiter-Managements nötig sind, auf einen Blick präsentiert: Alle Teilnehmer des Meetings samt Statusanzeige über Zusage/Ablehnung, Termintyp (Serien-oder Einzeltermin), Organisator, Ort, Kategorie etc. All diese Informationen werden aus den Exchange©-Postfächern/Öffentlichen Ordnern der beteiligten User automatisch ermittelt und in einer HTML-Übersicht zusammengeführt. Dabei erkennt der OLXAbsence Agent auch Benutzer/Postfächer, die nicht im AD-Root, sondern in unterschiedlichen Organisationseinheiten abgelegt sind. Um ähnlich strukturierte Berichte (z.B. für Abteilungen, Teams) nicht doppelt und dreifach erstellen zu müssen, hat der Nutzer die Möglichkeit, vordefinierte Berichte zu kopieren und mit den nötigen Änderungen zu versehen (z.B. Postfächer oder Organisationseinheiten).
Komfortable Selektion via Outlook-Kategorie
Outlook verfügt über eine effektive Datenmanagementhilfe, die sich bei der überwiegenden Zahl der Anwender größter Beliebtheit erfreut: Die Outlook - Kategorien. Aber nur selten lassen sich diese Informationen in angeschlossene Programme oder Add-Ons überführen. Nicht so beim OLXAbsence Agent. Dieser Exchange©- Serverdienst bietet zusätzlich zum breit gefächerten Filterportfolio die Möglichkeit, Termine in den OLXAbsence Agent- Reports auch nach Kategorien zu selektieren. Damit muss der Anwender auf das vertraute Outlook-Ablagesystem per Kategorie auch im OLXAbsence Agent nicht verzichten. Auch die Farbgebung ist auf Basis von Kategorien definierbar.
Frei definierbare Reports
Beim OLXAbsence Agent kann der Nutzer individuell bestimmen, welche Ansichten zur Verfügung gestellt werden sollen. Es können beliebig viele Reports - angepasst an die Workflow-Situation - generiert werden. Erstellet werden können z.B. Reports, in denen z.B. ausschließlich Mitarbeiter einer bestimmte Abteilung einbezogen werden. Der Nutzer kann bestimmen, wie der Report aussehen soll: Ob nun mit oder ohne Legende, Verfügbarkeiten, Abwesenheitsinformationen, Frei/Gebucht-Stati - ausgelesen direkt aus den Angaben, die der Mitarbeiter im Out-Of-Office-Assistenten von Outlook zur Verfügung stellt. Der Anwender kann - unabhängig von bestehenden Verteilerlisten und Gruppen - individuelle Gruppierungen verwenden und diese anderen Teilnehmern zuweisen. Das Verwalten und Darstellen von Feier- und Brückentagen (D/A/CH) ist ebenso möglich wie die automatische Erkennung internationaler Kalender (F,NL,I,E,...). In der Kalender-Tagesansicht kann der OLXAbsence Agent mehrere parallele Postfächer plus flexibler Zeitskala darstellen.
Optimale Skalierbarkeit durch HTML-Basis
Mit dem OLXAbsence Agent benötigt der Anwender keine speziellen Programmierkenntnisse. Aufwändige serverseitige Voraussetzungen - wie asp, php oder Pflege über IIS - entfallen komplett. Alle durch den Systemdienst hergestellten Reports/ Ansichten werden in reinem HTML aufbereitet und aktualisieren sich automatisch im Browserfenster. Ein weiterer Vorteil für die Einbindung des OLXAbsence Agent in das Intranet und Anpassung an das Corporate Design. Das Aussehen der Reports bestimmt der Anwender! Neben der individuell definierbaren Farbgebung und Legendenbeschriftung hat der User die Möglichkeit, den aktuellen Tag mit einer roten Markierung zu versehen. Jeder generierte Report wird in einem separaten Ordner angelegt, deren Standort frei wählbar ist. So kann der Kunde Reports sogar noch bequemer als Outlook-Ordnerhomepage nutzen. Der Anwender verweist einfach auf die start.htm des jeweiligen Reports.
Alle wichtigen Informationen auf einen Blick
Der OLXAbsence Agent bietet eine ganze Reihe von Darstellungs- und Filtermöglichkeiten für individuell erstellte Termin/Besprechungs-Reports. Die Filterung nach Kategorien ermöglicht dem Anwender z.B. eine schnelle und komfortable Übersicht über die Urlaubssituation im Unternehmen. Die Reports sind dementsprechend nach Ort, Zeitraum, Firma oder verknüpften Kontakten selektierbar. Im separaten Infobereich ermittelt der Agent statistische Daten auf Basis der Kategorien (z.B. Urlaubstage...). So erhält der Nutzer einen komfortablen Überblick über alle postfachbezogenen Abwesenheitszustände und -nachrichten direkt im OLXAbsence Agent-Report.
Volle Berücksichtigung des Datenschutzes
Sämtliche mit dem OLXAbsence Agent erstellten Reports lassen sich gegen unbefugten Zugriff schützen bzw. sind mit Filtern so zu verändern, das Informationen, die nur für eine bestimmte Gruppe oder Abteilung verfügbar sein sollen, auch nur diese Teilnehmer erreicht. Welche Informationen unsichtbar bleiben bzw. zur Verfügung gestellt werden, bestimmt selbstverständlich der User. So bleiben z.B. private Termine auch wirklich privat. Der OLXAbsence Agent generiert betriebsratskonforme, geschlossene Informationskreisläufe. Natürlich bei voller Wahrung der exchange-seitigen Berechtigungen. Mit dem OLXAbsence Agent ist voller Datenschutz gewährleistet. Je nach Berechtigung können Termine neu erfasst/ geändert/gelöscht/geöffnet werden. In der Terminübersicht erscheinen nur die Termine, die ausdrücklich zur Ansicht freigegeben wurden. Sämtliche Terminübersichten lassen sich zudem Datenschutz- und Betriebsratskonform ausgeben, d.h. komplett anonymisiert samt Darstellung der Blockierung.
Vollständige Outlook- Web Access-Unterstützung
Alle mit dem OLXAbsence Agent gefertigten Berichte lassen sich im Intranet veröffentlichen - aber es geht auch noch komfortabler und effektiver: Die Reports können einfach direkt in Outlook Web Access (OWA) eingebunden werden. Ein Klick auf einen beliebigen existierenden oder neu erstellten OWA-Ordner mit Verweis auf die start.htm des erstellten Reports und der Nutzer verfügt direkt in OWA über alle erforderlichen Informationen. Und das von jedem Standort der Welt mit einer Internet-Verbindung. So bietet der OLXAbsence Agent eine Informations-Rundum-Versorgung aller unternehmens- und mitarbeiterspezifischen Daten - ob lokal oder per Intra- oder Internet. Zusätzlich lässt sich der OLXAbsence Agent auch noch perfekt in das Corporate Identity Ihrer Firma einpassen. Firmenlogo, Sprachausgabe und Header sind individuell veränderbar/an bzw. ausschaltbar und können problemlos in das Corporate Identity Ihrer Firma integriert werden. ... 
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Multi-Channel-Marketing
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- Fax
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Mit unseren Managed Services können Sie Ihre gesamte Infrastruktur mit einem 24x7-Monitoring überwachen, von der Auslastung der Leistungs-Komponenten über Festplattenbelegungen und die Verfügbarkeit von Diensten bis zu gefilterten Event-Logs.
Sei es zur Fehlerfindung, oder um eine Auslastungsstudie durchzuführen, durch die Zentralisierung der Server- und Workstationüberwachung erreicht Ihr IT-Team einen Informationsfluss, der essentiell ist, um Ihre IT sicher betreiben zu können. Jedes Ereignis außerhalb der in Zusammenarbeit mit Ihnen definierten Parameter wird dadurch automatisch protokolliert.
Durch diese Überwachung Ihrer Infrastruktur erhält Ihr IT-Team Informationen über alle auftretenden Ereignisse. Auf diese Weise können Ihre Administratoren nicht nur reaktionär, sondern proaktiv handeln, um einen Ausfall zu unterbinden, bevor er geschieht. Benachrichtigungen können angepasst werden, um dem Administrations-Team genau die Informationen zu liefern, die es braucht, so dass eine Fehlersuche und die Lösungszeit im Problemfall auf ein absolutes Minimum reduziert werden können! Sämtliche Informationen des Monitorings werden dabei natürlich durch verschlüsselte Verbindungen übermittelt.
Benachrichtigungen der Monitore können zudem in das Ticket-Management-System der losstech eingehen, um auf alle außerordentlichen Zustände zu reagieren und um eine langfristige Planung zu ermöglichen.
Inventory Management
Die Qualität und Zuverlässigkeit der Prozesse im Rechenzentrum setzt eine genaue Kenntnis der IT Infrastruktur voraus. Durch die Inventarisierungs-Funktionalität unserer Managed Services bekommen Sie eine fortlaufende Überwachung, so dass Sie informiert werden, wenn sich am Hardware- und Softwarebestand etwas ändert.
Automation
Auf dem Monitoring aufbauend bietet unsere Managed Services Lösung die Möglichkeit der 24x7-Automation von IT-Aufgaben und damit eine Entlastung Ihrer IT-Abteilung von regelmäßig wiederkehrenden Aufgaben. Dies erfolgt durch vordefinierte Standard-Regeln, die zum Beispiel Dienste neu starten. Durch die Automation können Fehler behoben werden, bevor die Endnutzer überhaupt merken, dass er aufgetreten war - so kann der Geschäftsbetrieb reibungslos fortgesetzt werden. Die Reaktionszeit der Automatismen ist weit höher als es die eines Administrators je sein kann.
Automatisierte Software Verteilung
Unsere Managed Services ermöglichen es dem Kunden einen Speicherauszug der Server mit ihren spezifischen Konfigurationen festzuhalten und sie an einem zentralen Ort abzulegen. Wenn neue Betriebssysteme oder Anwendungserweiterungen auf den Markt kommen, können Administratoren schnell die Speicherauszüge auf alle betroffenen Server durch Fernsteuerung ablegen.
Präventive Wartung
In der Automation können durch Standard-Regeln bereits regelmäßig auftretende Prozesse automatisiert werden, um das IT-Team zu entlasten und schnell zu reagieren. Die präventive Wartung geht einen Schritt weiter: In ihr können Individual-Regeln in Absprache mit dem Kunden von der losstech entwickelt werden, die auf spezifische Zustände intelligent mit spezifischen Aktionen reagieren.
Beispiele sind etwa der kontrollierte Shutdown einer kompletten Serverumgebung bei einem Stromausfall sobald die Batterie der USV nur noch zu einem bestimmten Teil geladen ist, oder auch die Überwachung mit automatisiertem Neustart einer Gruppe voneinander abhängiger Services.
Zusätzlich können bei der losstech Wartungskontingente beauftragt werden, um durch eine Kombination aus Standard-Regeln, Individualregeln der Präventiven Wartung und händischer Arbeit auf jedes auftretende Problem sofort zu reagieren.
Gerne arbeiten wir mit Ihnen Konzepte aus, um Ihre individuellen Anforderungen mit maßgeschneiderten Regelwerken zu erfüllen. Kontaktieren Sie uns und finden Sie heraus, wie eine Automation mit einer präventive Wartung die Verfügbarkeit Ihrer IT entscheidend verbessern kann.
Fernwartung
Mit unseren Managed Services können wir zudem einen Fernzugriff vornehmen, um Sie via Remote zeitnah zu unterstützen.
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