O2C FACTORY

Cash ist das Lebenselixier für jedes Unternehmen. Zeitnahe Zahlungseingangsprozesse sind daher wichtig. Verteilte und manuelle Prozesse prägen jedoch oft die Debitorenbuchhaltung. Das kostet Zeit und Effizienz.
Die O2C Factory ist ein neuer, integrierter Ansatz, mit dem Finanzentscheider die Order-to-Cash-Prozesse im Bereich Debitoren durch zentrale, einheitliche, integrierte und automatisierte Prozesse erreichen können. Die O2C Factory der Serrala Group GmbH setzt sich dabei aus verschiedenen SAP-integrierten Modulen zusammen, die individuell zusammengestellt werden können. Da die Lösungen skalierbar sind, eignen sich die Lösungen für alle Branchen und Unternehmen – vom Mittelstand bis zum Global Player. Module, die besonders stark zusammenspielen:

• FS² Credit
• FS² AutoBank
• FS² Collections

Vorteile:
• Automatisierte End-to-end-Prozesse
• Effizienzsteigerung um 60 %
• Reduzierung DSO
• Zentrale Kontrolle

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NANOFLUSSZELLE FÜR DIE HPLC

Die KNAUER Nano Flusszelle mit Lichtwellenleiter Anschluss in Verbindung mit unseren hervorragenden AZURA UV Detektoren bietet eine optimale Möglichkeit der Messung bei sehr kleinen Flussraten, insbesondere in Kombination mit MS Detektoren.

Durch die Lichtwellenleiter kann die Nano Flusszelle direkt hinter der Säule plaziert werden um das Totvolumen des Gesamtsystems gering zu halten und somit die Peakform zu verbessern.

Der Nutzen für den Anwender ist, dass er mit kleinen Volumina arbeiten kann und sehr scharfe Peakflächen erzielt. Durch die Lichtwellenleiter kann die Nanoflußzele an der optimalen Stelle im System angebracht werden.

Die Nano Flusszelle ist kompatibel mit folgenden KNAUER Detektoren mit Lichtwellenleiter Anschluss: AZURA UVD 2.1S, UVD 2.1L, DAD 6.1L, DAD 2.1L, MWD 2.1L und Smartline 2520 und 2600.

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itmCADsuite

Die itmCADsuite besteht aus einer Standard-Endgeräteschnittstelle (M2M) zur Erzeugung von CAD-Modellen konfigurierbarer und variantenreicher Produkte, sowie einem passenden Adapter zum CAD-System der it-motive Kunden.

Innovativ an der als Standardsoftware ausgelegten Suite ist das Gesamtkonzept. Einfache Selbstpflege durch den Kunden steht im Vordergrund: Produktregelwerk- und (Master-) Modellpflege erfolgen in dem von ihnen genutzten CAD-System bzw. dem it-motive CAD-Manager. Das System ist sehr einfach erweiterbar, es braucht nur das gewünschte Feature freigeschaltet zu werden.

Es können native CAD-Modelle und Zeichnungen der gängigen CAD-Systeme Siemens NX, PTC Creo, Autodesk Inventor, DS SolidWorks als auch CAD-Modelle im Neutraldatenformat erzeugt werden.

Weitere Besonderheiten  

- Auftragsabwicklungsformen ETO, CTO, ATO und PTO

- Konstruktionsphilosophie Masterbaugruppen

- Konstruktionsphilosophie Additives Assemblieren

- Kombination o. g. Konstruktionsphilosophien

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