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Die Softwarelösung Docusnap bietet mit dem Release 5.0 umfangreiche Funktionen, um einen strukturierten, detaillierten und automatisierten Dokumentationsprozess zu implementieren. Neben der eigentlichen Dokumentation verfügt Docusnap 5.0 über zwei optionale Module, die für den IT-Alltag von großer praktischer Bedeutung sind:
• Rechteanalyse
• Lizenzverwaltung
Das Modul Rechteanalyse ermittelt die effektiven Berechtigungen auf Netzwerksysteme auf Basis des Active Directory.
Das Modul Lizenzverwaltung ermöglicht den SOLL-/IST-Abgleich von installierten und gekauften Software-Lizenzen sowie die Abbildung jeglicher Lizenzierungsstrategien.
Funktionsweise von Docusnap 5.0
Im ersten Schritt ist wird der IST-Zustand eines Netzwerkes agentenlos erfasst und die ausgelesenen Daten zentral in einer Datenbank (wahlweise SQL oder Access) abgespeichert.
Highlight: Docusnap 5.0 ist mandantenfähig, d.h. IT-Dienstleister oder Konzerne verwalten die Netzwerkdaten ihrer Kunden/Tochterfirmen in einer einzigen, zentralen Datenbank.
Im zweiten Schritt werden die inventarisierten Daten in zahlreichen Formaten aufbereitet und dokumentiert.. Der Anwender kann optional verschiedene Teilbereiche des Netzwerkes in verschiedenen Standardformaten automatisiert visualisieren..
Beide Prozesse werden nach erstmaliger Konfiguration des Docusnap Servers (Bestandteil der Softwarelösung - keine eigene Installation notwendig) automatisch angestoßen - ohne weiteren Eingriffe seitens des Anwenders. Tagesaktuelle Netzwerkdokumentationen sind jederzeit griffbereit.
Docusnap 5.0 erfasst und dokumentiert diese Netzwerksysteme:
• Microsoft Server und Workstations
• Linux und Macintosh Rechner
• Virtuelle Rechner und VMware Hosts
• Active Directory
• SNMP-fähige Systeme wie Router, Switches, Firewalls, Netzwerkdrucker
• MS Exchange und SQL Server Applikationen
• MS DHCP/DNS Serverdienste
Nach der Speicherung der Daten in einer MS SQL- oder Access Datenbank generiert Docusnap Dokumentationen in verschiedenen Formen:
Übersichtspläne (MS Visio, HTML)
• Netzwerkübersichtspläne
• Exchange Server Pläne
• Active Directory Pläne
Zusammenfassungen und Listen (MS Word, Excel, HTML, PDF)
• Installierte Software
• Gescannte Hardware
• Active Directory Benutzer(gruppen)
Datenblätter pro inventarisiertem System (HTML, PDF)
• Partitionen und Festplatten
• Speicher und Prozessoren
• Dienste
• uvm.
Berichte
• Standardberichte für verschiedene Daten
• Einbindung von CI und Corporate Design des Unternehmens oder Kunden
• Eigener Berichte Designer für individuelle Berichte
Mit den umfangreichen Funktionen des Moduls Customizing paßt der Anwender Docusnap an die individuellen Anforderungen seines Unternehmens an. Wird für ein System eine zusätzliche Information benötigt, kann sogar die Datenstruktur bzw. die Oberfläche von Docusnap entsprechend erweitert werden.
Rund 2000 Bestandskunden (öffentliche Einrichtungen und Unternehmen jeder Größe und Branche) nutzen Docusnap seit Jahren erfolgreich in nahezu allen Unternehmensbereichen:
Automatisierter Dokumentationsprozess bringt tagesaktuelle Informationen zur IT-Umgebung
Übersicht und Entscheidungsgrundlage für IT-Leider und Administratoren
Entlastung des IT-Personals von Dokumentationsaufgaben
Sicherheitsaspekte für IT-Security Beauftragte
Beratungs- und Projektplanungsgrundlage für IT-Dienstleister
Bugdetplanung, Lizenzverwaltung (SAM) und integrierte Vertragsverwaltung für Controlling-Personal
Grundlagen für Revisionen, Wirtschaftsprüfungen und Datenschutz
Informationslieferant für den IT-Bereich zur Unterstützung von Standard-Prozessen wie ISO, ITIL oder Basel II ... 
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• 2x SAS, 2x FC 4 GBit oder 4x iSCSI
• 8 oder 16 SAS- und/oder SATA II HDD, bis 15.000 U/Min Festplatten
• SATA II: bis 1.0 TByte , SAS: bis 400 GByte
• Erweiterung via SAS Expansion Port (max. 3 JBOD 16 Bay)
• bis zu 8 RAID ARRAYs gleichzeitig, max 16 Slices pro ARRAY
• RAID Level 0,1,0+1,3,5,6,10,30,50, 60 and JBOD
• automatischer Rebuild
• online Expansion, RAID- und Volume Migration
• Hotplug von Lüfter, Netzteilen, Festplatten
• Administration via WebBrowser, RS232, SSH
• Messaging via SMTP, SNMP und "Win-Popup" (netsend)
Durch die Möglichkeit SAS und/ oder SATA Festplatten verwenden zu können, findet die ICEBOX®-SAS Serie in den unterschiedlichsten Bereichen ihre Anwendung.
Ob als Speichererweiterung mit SAS Festplatten für Datenbankanwendungen und zentrales Storage für Servervirtualisierung oder zur schnellen Speichererweiterung mit günstigen SATA Festplatten für File- und Backup Server.
Mit der Option weitere ICEBOX® SAS JBOD über einen externen SAS Connector an einer ICEBOX® SAS zu betreiben,
lassen sich bestehende Konfigurationen komfortabel erweitern und sehr große Kapazitäten schnell und kostengünstig realisieren.
Die ICEBOX® SAS Serie bietet damit einen hervorragenden Investitionsschutz, vereint mit höchsten Qualitätsstandards.
ICEBOX® SAS Systeme sind mit 8 oder 16 Festplatten Kanälen verfügbar und können mit diesen externen Schnittstellen
geliefert werden:
- ICEBOX®-SQS : 2 x SAS Host Interface
- ICEBOX®-iSQS: 4 x 1 GbE iSCSI Storage
- ICEBOX®-FQS: 2 x FC 4 GBit Host Interface
- ICEBOX®-JQS: SAS JBOD zur Erweiterung aller ICEBOX®
SAS Systeme
Damit kann die ICEBOX® SAS sowohl als Direct Attached Storage (DAS) oder als Massenspeicher für Storage Area Network
(SAN) Umgebungen eingesetzt werden.
Für zusätzliche Sicherheit und Verfügbarkeit der Daten sorgen bei den Systemen der ICEBOX Serie modernste Technologien, wie die intelligente erweiterte S.M.A.R.T. Correction vor überraschenden Festplattenausfällen und Snapshot on the box vor versehentlich gelöschten, geänderten oder anderweitig korrumpierten Daten.
Über die benutzerfreundliche, intuitive grafische Schnittstelle, auf JAVA BAsis oder browserbasiert, lassen sich die ICEBOX Systeme in nahezu jeder Netzwerkumgebung sehr einfach und komfortabel integrieren und administrieren.
Die Benachrichtigung im Fehlerfall geschieht über SNMP, SMTP oder "Win-Popup" (netsend), damit sofort reagiert und ein sicherer Status des Systems wieder hergestellt werden kann.
Weitere wichtige Systemkomponenten sind Lüfter und Netzteile. Diese sind bei den ICEBOX Systemen redundant ausgeführt und auch im Betrieb austauschbar (Hot-Plug). Das System muss dazu nicht geöffnet werden.
Das System ist von vorne abschließbar, die frontseitigen Bedienelemente sind durch Passwort gegen Missbrauch geschützt.
Zuverlässigkeit: Die S.M.A.R.T Correction Technologie beinhaltet Disk Self Test, Disk Scrubbing (Integritätsprüfung der Daten mit Erkennung von fehlerhaften Sektoren und Korrektur von Paritätsfehlern) und Disk Cloning (periodische Überprüfung von Festplatten, bei Fehlern werden die Daten auf Hot Spare Laufwerke ausgelagert).
Das robuste Industriedesign aus hochwertigem Edelstahl zeichnet sich durch seine hervorragenden EMV Eigenschaften und einem ausgezeichneten thermischen Verhalten aus.
Die einzelnen Festplattencarrier sind vibrationsgeschützt. Optional können die Systeme mit einem Batteriemodul (Schutz des Controller Cache) bestückt werden.
Eine Remote Mirroring Option sorgt für höchste Verfügbarkeit der Daten. (optional)
Schnelligkeit: Aufgrund der leistungsfähigen Intel XScale i80321 64-Bit RISC (600MHz) Microprozessoren gehören die ICEBOX Systeme mit zu den schnellsten S-ATA-RAID - Lösungen überhaupt. Die Systeme sind mit 512 MB Cache bestückt, der bis maximal 1024 MB erweitert werden kann.
Einfache Handhabung: Die Administration der ICEBOX-Systeme ist Betriebssystem- und Plattform unabhängig und bedarf keiner SW Installation.
Die Konfiguration erfolgt wahlweise über Terminal Emulation (RS232), SSH, Webbrowser, ICEWorld Java GUI, frontseitiges Bedienfeld mit Display (Passwort geschützt) oder direkt am Gerät (Keyboard und VGA Port). Alle systemkritischen Komponenten und Parameter werden überwacht. Im Fehlerfall erfolgt die Benachrichtigung per SNMP Trap, E-Mail (SMTP), Win Popup (netsend), Fax, Pager oder das optionale Securion Interface.
Der RAID Controller befindet sich auf einem Cold-Swap Schlitten und kann bei Bedarf sehr einfach und schnell getauscht werden.
Beste Skalierbarkeit: Die ICEBOX Systeme können maximal 16 S-ATA II Festplatten aufnehmen. Es können bis zu 8 RAID Arrys und bis zu 128 Partitionen pro Box konfiguriert werden.
Die LUN Adressierung erfolgt Host unabhängig. Eine dynamische RAID Erweiterung (online expansion) ist möglich und ein automatischer Rebuild wird ebenfalls unterstützt.
iSCSI Systeme unterstützten auch MPIO (Multipathing), falls eine Netzwerkverbindung ausfällt, ist die ICEBOX weiterhin erreichbar.
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