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Die Business Software cierp3® - Management with a smile! ist ein leistungsfähiges, komplexes, multilinguales, multikulturelles, auf Service orientierter Architektur (SOA) basierendes Warenwirtschafts-, Mitgliederverwaltungs- und Produktionsplanungssystem auf HTML-/XML-Basis, das komplett und ohne jegliche Middleware im Internet läuft. Dabei werden alle Seiten dynamisch und rasend schnell beim Abruf erzeugt. Die Anbindung moderner Hardware wie RFID-Lesern, Touchscreens für Kassenanwendungen etc. existiert ebenso wie die Integration der Internet Dienstleister Ebay, Skype, google Earth, google Text & Tabelle usw.
cierp3® verwaltet ausgesprochen intuitiv, anwenderfreundlich und prozessorientiert die Warenwirtschaft, verfügt über ein hochmodernes, voll integriertes Online-Bestellsystem mit der schnellsten Suchfunktion, steuert die Produktions- und Projektplanung u.v.a.m. cierp3® vereint fließend ERP, CRM, E-Commerce, Internet, Intranet, Workflow und Mitgliederverwaltung mit Zahlungsaufbereitung der Mitgliedsbeiträge und Zugangskontrolle usw. Und zwar ohne dass die Anwender die Benutzeroberfläche des Internet-Browsers verlassen oder mit Up- und Downloads arbeiten müssen.
cierp3® entspricht der neuesten Technologie und ist dennoch ein ausgereiftes Produkt – das derzeit größte seiner Art auf dem Markt. Es ist konsequent auf Browser-Technologie aufgebaut und nicht nur Daten, sondern auch Regelwerke und Prozesse werden via WebService gemanagt.
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Im Zeitalter der Globalisierung und der Informationstechnologie ergeben sich für die Unternehmen eine Fülle neuer Chancen und Risiken, die es zu bewerten und daraus die richtigen Strategien für das Unternehmen abzuleiten gilt, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein. So bietet das Internet z.B. die Möglichkeit, weltweit Lieferanten zu finden (global sourcing) und Kunden zu gewinnen (e-commerce). Das stellt wiederum enorme Anforderungen an die Logistik.
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Als erstes friendlyway Produkt überhaupt steht der friendlyway classic 19 seit Jahren weltweit für die klassische Form von Selbstbedienungsterminals. Dies macht ihn zum Leitbild der modernen Informationstechnologie.
Das leicht geschwungene, schlanke Gehäuse aus eloxiertem Aluminium erzeugt ein zeitloses Äußeres. Durch Hochglanzlackierung oder Folienbeklebung wird ein individuelles Erscheinungsbild geschaffen.
Das System kann für alle klassischen und internetgestützten Computeranwendungen genutzt werden. Als Komplettsystem reduziert es Ihren Installations- und Transportaufwand erheblich.
Jedes Gerät wird, Ihren Wünschen entsprechend, gefertigt und ausgestattet. Die umfangreiche Optionsauswahl ermöglicht es, die Funktionen des Terminals zu erweitern. Besonders beliebt sind Touchscreen, Edelstahltastatur und Lautsprecher.
Damit ist der friendlyway classic 19 ein auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes System, das allen modernen Anforderungen gewachsen ist und jedes Ambiente durch Design und Eleganz vervollständigt.
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Der Brennpunkt Mittelstand ist ein unabhängiges Presseorgan der Huber Verlag für Neue Medien GmbH für die Veröffentlichung von Direkt-Informationen aus den Bereichen Informationstechnologie, Telekommunikation und e-Commerce für mittelständische Unternehmen. Der Brennpunkt Mittelstand nutzt die Medien E-Mail und Internet als Ersatz für adressierte Mailings, als Res-ponsemedium und als Informationsquelle.
Die Kurzberichte im Brennpunkt Mittelstand eignen sich für:
- Produktverkauf/Angebote für Dienstleistungen
- Ersatz für Mailings an „kalte Adressen“
- Marktforschung und Produkteinführung
- Informationsbeschaffung für das Database-Marketing
- Interessentengewinnung
- Zielgruppengenaue Ansprache
- Vorstufe für das Telefonmarketing und Außendienst
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Dateianlage zum Produkt![]() |
Exalead ist ein weltweit führendes System von Suchlösungen und Information-Access-Software für Unternehmen und das Internet. Über 250 Unternehmen weltweit und 100 Millionen Einzelanwender pro Monat vertrauen bereits auf die auf die CloudView-Plattform von Exalead in den Bereichen Datensuche, Zugriff und Verwaltung ihrer Wissensbestände. Exalead ist dabei maßgeblich an der Revolution in der Suchmaschinentechnologie beteiligt und sorgt im Informationsumfeld heterogener Unternehmen für eine neue Struktur, Bedeutung und Zugänglichkeit der Daten. ... 
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NCP SSL VPN – NCP Next Generation Network Access Technology
Allgemeines
Der sichere Zugriff auf Unternehmensdaten und –ressourcen ist heute eine Notwendigkeit für Unternehmen und Organisationen. Um die Produktivität und Flexibilität zu steigern, müssen Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden die Möglichkeit haben, jederzeit von beliebigen Standorten auf das zentrale Datennetz zuzugreifen.
Etablierter Standard für den Transport und Schutz sensitiver Daten in öffentlichen Übertragungsmedien ist die VPN-Technologie. Welches Tunneling-Protokoll zum Einsatz kommt - IPsec (Internet Protocol Security) oder SSL (Secure Socket Layer) - hängt von den jeweiligen Remote Access-Anforderungen ab.
Unter dem Anspruch „Next Generation Network Access Technology“ unterstützt NCP beide Verfahren und bietet mit der Secure Enterprise Solution eine universell einsetzbare VPN-Plattform für Corporate Networks. Unsere Kunden schätzen besonders die einfache Nutzung und den schnellen Return on Investment (ROI). Die wichtigsten Bausteine sind neben dem hybriden VPN Gateway, universelle VPN Clients, High Availability Services und ein zentrales Management. Als „Single Point of Administration and Configuration“ sorgt es für eine hohe kommunikations- und sicherheitstechnische Transparenz.
Die Lösung
Den unterschiedlichen Remote Access-Anforderungen entsprechend bietet die NCP SSL VPN-Lösung ein breites Spektrum aufeinander abgestimmter Funktionsmodule.
Die Funktionsmodule im Überblick:
Web Proxy und File Access
Dieses Modul ermöglicht den Zugriff auf interne Web-Anwendungen via https und Microsoft Netzwerklaufwerke über ein Web-Interface. Das Endgerät muss hierfür lediglich über einen Standard Webbrowser verfügen.
Die Web Proxy-Funktionalität ermöglicht autorisierten remote Usern, über einen SSL-Tunnel gesichert auf Intranetressourcen zuzugreifen.
Mit Remote File Access hat der Anwender ähnliche Möglichkeiten wie mit dem Datei-Explorer unter Windows. Es können Dateien hoch- und heruntergeladen oder umbenannt werden. Auch das Erstellen oder Löschen von Verzeichnissen ist möglich.
Port Forwarding und PortableLAN
Viele Unternehmen benötigen am Telearbeitsplatz den Zugriff auf eine Vielzahl von Anwendungen bzw. den transparenten Netzwerkzugriff auf das zentrale LAN. Für die erforderliche Unterstützung weiterer TCP-basierte Protokolle wird in beiden Remote Access Varianten eine zusätzliche Software am Endgerät benötigt. Diese steht wahlweise als Java oder ActiveX-Applet zur Verfügung und wird nach dem Verbindungsaufbau zur Firmenzentrale automatisch vom SSL VPN-Server auf das Endgerät heruntergeladen.
Im Falle des Port Forwarding kann der User während einer Session gleichzeitig auf verschiedene Applikationen und Server wie beispielsweise Client/Server- und Legacy-Applikationen auf zentralen Windows-, UNIX/Linux-, Mainframe oder AS/400-Hosts zugreifen.
Soll von einem Telearbeitsplatz aus ähnlich einem IPsec VPN, transparent auf alle Applikationen und Ressourcen im Firmennetz zugegriffen werden, kommt NCP PortableLAN zum Einsatz.
Alle SSL-Funktionsmodule sind im Standardlieferumfang des NCP Secure Enterprise SSL VPN Servers enthalten. Der Kunde muss lediglich die Anzahl der User festlegen, die gleichzeitig auf das VPN Gateway bzw. Firmennetz zugreifen können (Concurrent User).
Option: Upgrade auf IPsec VPN.
Die Sicherheit
Sicherheit und Zugriffskontrolle sind bei Remote Access von zentraler Bedeutung. Es muss nachhaltig verhindert werden, dass Daten während der Übertragung abgehört, gelöscht oder manipuliert werden und unberechtigte Dritte auf das Firmennetz zugreifen. Neben einer leistungsfähigen Datenverschlüsselung geht es um die Abschottung des Endgerätes. Das bewirken eine starke User-Authentisierung in Verbindung mit einer umfassenden Netzwerkzugriffs-Kontrolle. Das NCP Security Management bietet alle Sicherheitsvorkehrungen, die entsprechend der Unternehmens-Policy sowohl stationäre als auch mobile Telearbeitsplätze zuverlässig schützt.
Starke Authentisierung
Beim externen Zugriff auf das Firmennetz müssen alle User zuverlässig authentisiert werden. User-ID und Passwort sind nicht ausreichend. Zu groß ist die Gefahr, dass ein Nutzer diese innerhalb einer Web-Konfiguration am temporären Arbeitsplatz abspeichert oder er ausgespäht wird und damit unberechtigte Zugriffe durch Dritte ermöglicht werden. Die NCP Secure Communications-Lösung unterstützt deshalb eine starke Authentisierung mittels Einmalpasswort-Tokens (OTP) oder Zertifikaten.
Network Access Control (NAC)
Alle Endgeräte werden vor dem Zugriff auf das Firmennetz auf den aktuellen Sicherheitszustand hin überprüft. Entsprechend zentral definierter Sicherheitslevels erfolgt bei jedem Verbindungsaufbau zum Firmennetz eine Sicherheitseinstufung. Abhängig davon wird die Zugriffsberechtigung des Teleworkers festgelegt.
Das NAC-Funktionsmodul ist fester Bestandteil des NCP Secure Enterprise Server und kann Verbindung mit den Funktionsmodulen Port Forwarding und PortableLAN genutzt werden.
Die Einhaltung der vorgegebenen Sicherheitsrichtlinien ist zwingend und vom Anwender nicht umgeh- bzw. manipulierbar.
Folgende Parameter können überprüft werden:
- Betriebssystem-Informationen (Art und Version, Service Pack, Hotfixes)
- Dienste-Informationen (installiert, gestartet, gestoppt)
- Datei-Informationen (Datum, Dateiversion, MD5-Hash)
- Status eines Virenscanners (Hersteller, Version, up-to-date)
- Inhalte bestimmter Registry-Werte
Cache Protection
Dieses Funktionsmodul schützt die übertragenen Daten auf dem entfernten Endgerät vor Diebstahl. Alle betrachteten Web-Seiten aus dem Unternehmensnetz werden nach dem Verbindungsabbau automatisch aus dem Cache gelöscht.
Einsatzempfehlungen
Welche VPN-Technologie für die sichere, externe Datenkommunikation genutzt werden soll, wird bei der NCP-Lösung nicht mehr von dem Argument „Komplexität“ beeinflusst. Anwender müssen über kein technisches Hintergrundwissen verfügen und Administratoren erhalten über zentrale Managementservices die erforderliche Netzwerktransparenz.
Wichtigste Entscheidungskriterien sind die Nutzungsszenarien, also die Beantwortung der Fragen:
- Soll der Zugriff auf das gesamte Netzwerk oder nur auf bestimmte Applikationen erfolgen?
- Welche Endgeräte und Übertragungsmedien werden genutzt?
- Wie sieht die Remote Access-Umgebung aus? Sind die Endpunkte vom Unternehmen kontrollierbar („trusted“) oder nicht („untrusted“)?
IPsec VPN
IPsec VPNs (Network Layer VPNs) sind in der externen Unternehmenskommunikation via Internet eine feste Größe. Sie ermöglichen den Teleworkern aufgrund der Client-/Serverarchitektur den permanenten Zugriff („Always-On“) auf das Firmennetz und erhöht deren Produktivität erheblich. Das zentrale LAN (Ethernet) wird „über die Firmengrenze hinaus erweitert“ und bedingt eine vollständige Integration von Mitarbeitern in die Geschäftsprozesse – zu jeder Zeit und überall. Wesentliche Eigenschaften sind die hohe Performance und redundante Konnektivität. Das betrifft sowohl die Übertragungswege als auch zentralen VPN-Gateways. Kostenintensive Anpassungen von Applikationen entfallen. Ein zentrales Management sorgt für den zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb des VPN. Bestehende Active Directory-, RADIUS-, LDAP-Server, CAs (Certification Authority) und sonstige Datenbanken können auf einfache Weise in die ganzheitliche Lösung integriert werden.
SSL VPN
In allen Fällen, wo kein umf
assender Zugriff auf das Firmennetz erforderlich bzw. gewünscht ist, oder die Installation einer VPN Client-Software auf dem Telearbeitsplatz nicht möglich ist, bietet sich die Nutzung von SSL VPN-Technologie an. SSL VPNs bieten eine alternative Methode, um von einem untrusted Netzwerk aus auf bestimmte zentrale Applikationen und Ressourcen zuzugreifen.
Hier einige Beispiele:
- Anbindung externer Partner an das Firmennetz. Hier besteht oft nicht die Möglichkeit, den Einsatz einer IPsec-Lösung durchzusetzen.
- Sporadischer Remote Access über „Fremdrechner“ auf das Firmennetz
- Es ist kein transparenter Zugriff auf das Firmennetz z.B. von Geschäftspartnern und Kunden gewünscht
- Mitarbeiter sollen nur E-Mails abrufen, auf einzelne Dokumente vom Intranet zugreifen oder nur bestimmte Applikationen nutzen.
- Alternativer Zugang, wenn z.B. die Company Policy des Kunden IPsec verbietet.
IPsec und SSL schließen sich nicht aus. In den meisten Unternehmen werden beide VPN-Protokolle parallel genutzt. Für Anwender in einem IPsec VPN, die auch in Umgebungen kommunizieren sollen, in denen kein Layer2 basiertes VPN freigegeben ist, sondern nur der übliche Internetzugriff (http/https), bietet NCP einen hybriden VPN Client. Ein spezielles Protokollverfahren bewirkt, dass sich die Software automatisch an die aktuelle Remote Access-Umgebung anpasst und den Aufbau einer Datenverbindung zum Firmennetz ermöglicht.
Technische Hinweise
Software-Anforderungen an den Telearbeitsplatz bei Nutzung von:
- Web Proxy / Remote File Access
Standard Webbrowser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
-Port Forwarding
Web Browser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
Java Runtime Environment (>= V.5.0) oder ActiveX
NCP SSL Thin Client (Windows XP und Vista 32/64, Linux)
- Endpoint Security
Web Browser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
Java Runtime Environment (>= V.5.0) oder ActiveX Control
NCP SSL Thin Client (Windows XP und Vista 32/64, Linux)
- PortableLAN
Web Browser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
Java Runtime Environment (>= V.5.0) oder ActiveX Control
NCP PortableLAN-Client (Windows XP und Vista 32/64)
- Cache Protection für Internet Explorer V.6,7 und 8
Web Browser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
Java Runtime Environment (>= V.5.0)
NCP SSL Thin Client (Windows XP und Vista 32/64 )
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Dateianlage zum Produkt![]() |
Universelle, zentral administrierbare VPN Client Suite für Windows 32/64 Bit
Betriebssysteme - Windows 7, Windows Vista, Windows XP
- Zentrales Management und Network Access Control
- Kompatibilität zu VPN Gateways (IPsec Standard)
- Integrierte, dynamische Personal Firewall
- Fallback IPsec / HTTPS (VPN Path Finder Technology)
- Starke Authentisierung
- Budget Manager zur Kostenüberwachung
- Integrierte Unterstützung von Mobile Connect Cards
- Integration aller für Remote Access erforderlichen Sicherheits- und Kommunikationstechnologien
- Kostenlose 30-Tage-Vollversion
Universalität und Kommunikation
Der NCP Secure Enterprise Client (Win32/64) ist ein Baustein von NCP’s „Network Access Technology", der ganzheitlichen Remote Access-Lösung. Mobile und stationäre Teleworker arbeiten in der gewohnten Weise wie am Büroarbeitsplatz. Auf Basis des IPsec-Standards können hochsichere Datenverbindungen auch zu VPN Gateways aller namhaften Anbieter hergestellt werden. Der Verbindungsaufbau erfolgt unabhängig von Microsofts DFÜ-Dialer über beliebige Netze (Kabel- und Funknetze, LAN, WLAN, Internet). Mittels beliebiger Endgeräte mit Windows 32 oder 64 Bit-Betriebssystemen, können Teleworker von jedem Standort, weltweit auf das zentrale Datennetz zugreifen. WLAN-Roaming bzw. IPsec-Roaming sorgt für die Aufrechterhaltung der VPN-Verbindung auch dann, wenn der Access Point bzw. die IP-Adresse wechselt. Die NCP Path Finder Technology ermöglicht Remote Access auch hinter Firewalls, deren Einstellung IPsec-Datenverbindungen grundsätzlich verhindert.
Sicherheit
Die Sicherheitsmechanismen des NCP Secure Enterprise Clients bieten einen umfassenden Schutz des Endgerätes und Firmennetzes vor jedweden Attacken unberechtigter Dritter. Das gilt auch an Hotspots, insbesondere während des An- und Abmeldevorganges am WLAN. Wichtigste Security-Bausteine sind neben der Datenverschlüsselung: eine dynamische Personal Firewall, die Unterstützung von OTP-Tokens (One Time Passwort) und Zertifikaten in einer PKI (Public Key Infrastructure) sowie Endpoint Security*. Die für Remote Access optimierte Network Access Control-Lösung von NCP verhindert nachhaltig, dass ungenügend geschützte Endgeräte auf das zentrale Datennetz zugreifen. Mittels der Personal Firewall können Regelwerke für: Ports, IP-Adressen, Segmente und Applikationen definiert werden. Die „Friendly Net Detection“, d.h. die automatische Erkennung von sicheren und unsicheren Netzen, aktiviert in Abhängigkeit davon die erforderlichen Firewall-Regeln. Die NCP Firewall ist im Gegensatz zu herkömmlichen Firewalls bereits beim Systemstart aktiv und ist zentral administrierbar*. Alle Client-Einstellungen können durch den Administrator vor Veränderungen durch den Anwender gesperrt werden.
Usability und Wirtschaftlichkeit
„Easy-to-use“ für Anwender und Administrator – d.h. die einfache Bedienung und Installation des NCP Secure Enterprise Clients ist einzigartig am Markt. Die grafische, intuitive Benutzeroberfläche informiert über alle Verbindungs- und Sicherheitsstati vor und während einer Datenverbindung. Detaillierte Log-Informationen sorgen im Servicefall für rasche Hilfe durch den Helpdesk. Die Mediatype-Erkennung wählt automatisch das jeweils schnellste, vorhandene Übertragungsnetz aus. Ein Konfigurations-Assistent ermöglicht das einfache Anlegen von Profilen. Die integrierte Unterstützung von Mobile Connect Cards für UMTS, GPRS, WLAN macht die Installation der Benutzeroberfläche des Kartenlieferanten überflüssig. Auch die Domänenanmeldung gestaltet sich so einfach wie im lokalen Netz – natürlich hochsicher. Ein Textfeld im Monitor kann beliebig gestaltet werden, z.B. mit Firmenlogo oder Supporthinweisen. Usability bedeutet auch Kosteneinsparungen durch Verringerung des Schulungsaufwands, weniger Dokumentation und Entlastung des Helpdesk. Für den wirtschaftlichen Betrieb sorgt u.a. der Budget Manager, durch Vorgabe und Überwachung eines vorgegebenen Volumen- oder Zeit-Budgets bzw. Providers.
Zentrales Management*
Das NCP Secure Enterprise Management bietet als „Single Point of Administration“ alle Funktionalitäten und Automatismen für Rollout, Inbetriebnahme und den wirtschaftlichen Betrieb eines Remote Access VPN.*) Optional ... 
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Die bewährte betriebswirtschaftliche Software für kleine und mittlere Unternehmen. Die Classic Line kann ohne großen technischen Aufwand genutzt werden. Für den Betrieb als Einplatzsystem reichen ein Rechner mit Windows-Betriebssystem und ein Drucker vollkommen aus. Auch für ein Netz-werk mit bis zu 50 Arbeitsplätzen ist die Classic Line bestens geeignet. Die Installation erfolgt dann auf einem zentralen Server (Windows oder Linux). Mit der zusätzlichen Web-Client-Technologie kann die Classic Line auch über einen Internet-Browser bedient werden. Zahlreiche Schnittstellen sorgen für eine reibungslose Zusammenarbeit mit anderen Programmen wie Office-Paketen, Mail- und Faxprogrammen oder der Betriebsdatenerfassung. Daten werden importiert und exportiert. Gearbeitet wird mit einer einheitlichen Datenbasis in allen Unternehmensbereichen. Ausgewertet werden alle Daten professionell mit dem Business Intelligence Modul. Eine detaillierte Rechteverwaltung erlaubt eine rollenbasierte Zuordnung der Benutzerrechte für jeden Mitarbeiter bis auf die Feldebene. ... 
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Das einzigartige Kommunal-Konzept der Intec baut auf einer hochflexiblen Plattform-Technologie auf und umfasst die internen Fachanwendungen und die integrierte Portal-Web-Technologie für Intranet und Internet-Anwendungen sowie die integrierten mobilen Lösungen bis hin zu komplexen und äußerst komfortablen eGovernment-Lösungen.
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Interne wie auch externe Prozessteilnehmer können sehr einfach in Prozesse eingebunden werden, da die Benutzeroberfläche komplett auf der Webtechnologie basiert und so keine lokale Softwareinstallation benötigt wird.
Teilnehmer, die in einen Prozess eingebunden sind, greifen per Browser über Intra- oder Internet auf den persönlichen Posteingang zu. Dort haben Sie sowohl auf die Ihnen persönlich zugeordneten Vorgänge wie ggf. auch auf Arbeitskörbe von Gruppen Zugriff, in denen Sie Mitglied sind.
Die Benutzeroberflächen sind klar strukturiert und einfach zu handhaben. Neben dem Prozesseingangskorb stehen Wiedervorlagefunktionen, Anfügen von Anlagen und Notizen an Vorgänge und selbstverständlich die Möglichkeit Stati von Vorgängen abzurufen zur Verfügung. Der Anwender kann auch je nach Prozess und Berechtigung über Ad-hoc Funktionen auf den Prozessablauf kurzfristig Einfluss nehmen.
iXenso ... 