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Koppler für die digitale Datenübertragung
Der Modbus-Koppler von J. Dittrich Elektronic wandelt die analogen 4-20 mA Signale der hauseigenen Gasmesssysteme in digitale um und überträgt diese seriell über eine RS485-Schnittstelle an einen bis zu 1000 m entfernten Zentralrechner.
Dafür benutzt der Koppler das bewährte Modbus-RTU-Protokoll, ein weit verbreitetes, übersichtlich aufgebautes, stabiles und zuverlässiges Protokoll.
Die einzelnen Modbus-Koppler hängen dabei an der Datenleitung hintereinander wie Wäschestücke an einer Wäscheleine und übertragen ihre Daten nur auf Anfrage des Zentralrechners (sog. Master-Slave-Architektur).
Da an jeden Modbus-Koppler über vier Kanäle maximal vier Messsysteme angeschlossen sein können, sind im digitalen Signal folgende Informationen enthalten:
Kennung des Kopplers, Kanal, gemessenes Gas und Messwert. ... 
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Gasmesssystem(e) + Grenzwertmelder = Gasmeldesystem
Gasmesssystem(e) und Grenzwertmelder von J. Dittrich Elektronic sind frei zu einem Gasmeldesystem kombinierbar, das genau Ihren Anforderungen entspricht.
Sie können beispielsweise in einem Raum die Sauerstoff- und die Kohlenmonoxidkonzentration mit den zwei entsprechenden Gasmesssystemen überwachen, die ihre Messsignale an einen Grenzwertmelder weiterleiten. Dieser meldet dann ein Unterschreiten der erforderlichen Sauerstoffkonzentration bzw. ein Überschreiten des Grenzwertes für Kohlenmonoxid.
Oder Sie können in verschiedenen Räumen Gasmesssysteme für explosible Gase und Dämpfe installieren, deren Daten dann ein zentraler Grenzwertmelder verarbeitet.
Gruppierungen von einzelnen Gasmesssystemen sind ebenfalls möglich. Unsere Geräte sind bewusst so konzipiert, dass sie möglichst vielfältig einsetzbar sind.
Für einige ausgewählte Anwendungen gibt es spezielle Gasmeldesysteme als komplette Einheit. ... 
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Funktionsweise
Die frei programmierbaren, selbstüberwachenden Grenzwertmelder von J. Dittrich Elektronic werten die Messsignale der angeschlossenen Messsysteme aus (z.B. für toxische bzw. explosible Gase, Sauerstoff, Kohlendioxid, Temperatur) und lösen beim Über- bzw. Unterschreiten eines bestimmten Grenzwertes Alarm oder andere nachgeschaltete Funktionen aus.
Ein alpha-numerisches Display zeigt die Messwerte kontinuierlich an.
An einen Grenzwertmelder können über 4-20 mA Schnittstellen unterschiedliche Messsysteme angeschlossen sein; insgesamt maximal 2 Messsysteme beim Typ GWZ-S2, 4 beim Typ GWZ-S4 und 6 beim Typ GWZ-S6.
Ausgabe der Signale
Der Grenzwertmelder gibt seine Signale über 4 Relais aus:
Zwei Grenzwertmelde-Relais melden ein Über- bzw. Unterschreiten der Grenzwerte und können damit beispielsweise visuell und akustisch Vor- und Hauptalarm auslösen oder einen Lüfter ein- und dann wieder ausschalten.
Ein Hupen-Relais ist extra für die Steuerung der Hupe.
Da sich der Grenzwertmelder selbst auf Kabelbruch, Kurzschluss und Stromausfall überwacht, zeigt das Störmelde-Relais Systemstörungen des Gerätes an.
Frei programmierbare Parameter
Am Grenzwertmelder sind für jeden Messfühler einzeln (über Taster oder mittels Laptop und RS232-Schnittstelle) folgende Parameter und Einstellungen frei programmierbar:
die Grenzwerte,
der Messbereichsendwert,
die Maßeinheit, also UEG, ppm, Vol%, °C usw.
Alarm: erfolgt wahlweise beim Über- oder Unterschreiten des Grenzwertes.
Alarmausgabe: wird wahlweise gespeichert, nicht gespeichert oder erfolgt als Impuls.
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Funktionsweise und Ausstattung
Die Temperaturmesssysteme von J. Dittrich Elektronic bestimmen das Temperaturprofil innerhalb eines Gas/Festkörpergemisches bis zu einer Temperatur von 100° C:
In einem speziellen Sondenschutzrohr aus Edelstahl sind 5 Pt100-Temperaturmessfühler gleichmäßig verteilt.
Jeder Temperaturmessfühler hat jeweils nur an einer einzigen Stelle Kontakt zum Sondenschutzrohr und misst genau dort präzise die Umgebungstemperatur.
Obwohl Edelstahl Wärme leitet, verhindern ein ausreichender Abstand zwischen den einzelnen Messfühlern sowie die besondere Dünne des Edelstahlmantels einen Temperaturausgleich zwischen den einzelnen Messpunkten.
Die Ausgabe der 5 Messwerte erfolgt über 5 lineare Stromausgänge
(4-20 mA); ihre Auswertung und Weiterverarbeitung in einem vom Anwender nachgeschalteten Gerät. ... 
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Funktionsweise
Die explosionsgeschützten Gasmesssysteme von J. Dittrich Elektronic bestimmen die Konzentration toxischer bzw. brennbarer Gase und Dämpfe im explosiblen Luftgemisch in einer Umgebungstemperatur von
-10 bis +50° C.
Das Messsystem ist entweder mit einem Pellistor oder mit einem spezifischen elektrochemischen Sensor ausgerüstet.
Die Kalibrierung erfolgt vor Ort mittels einer alphanumerischen Anzeige über Taster, ohne das Gerät zu öffnen.
EG-Baumusterprüfbescheinigung gemäß den Richtlinien 94/9/EG (ATEX100a) mit Zertifikat:
BVS 03 ATEX E 260 X
Ex II 2G EEx d IIC T6
Ausstattung
Das Gehäuse ist aus Aluminium und für die Wandmontage geeignet.
Die Ausgabe der Messwerte erfolgt über einen linearen Stromausgang (4-20 mA),
die Auswertung und Weiterverarbeitung der Messwerte in einem vom Anwender nachgeschalteten Gerät.
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Funktionsweise
Die Gasmesssysteme für toxische Gase und Dämpfe von J. Dittrich Elektronic bestimmen die Konzentration toxischer Gase und Dämpfe im Luftgemisch in einer Umgebungstemperatur von -10 bis +50° C.
Spezifische elektrochemische Sensoren messen im ppm-Bereich Ammoniak (NH3), Chlor (Cl2), Kohlenmonoxid (CO), Sauerstoff (O2), Schwefelwasserstoff (H2S), Stickstoffdioxid (NO2) und Stickstoffmonoxid (NO).
Die Kalibrierung erfolgt mit Hilfe des jeweiligen Testgases über ein Potentiometer, bei der Messung besteht keine oder nur eine geringe Querempfindlichkeit zu anderen Stoffen.
Ausstattung
Das Gehäuse ist aus Aluminium und für die Wandmontage geeignet.
Die Ausgabe der Messwerte erfolgt über einen linearen Stromausgang (4-20 mA),
die Auswertung und Weiterverarbeitung der Messwerte in einem vom Anwender nachgeschalteten Gerät.
Der Einbau des entsprechenden Sensors erfolgt abhängig vom zu messenden Gas bzw. Dampf.
Für den Betrieb in explosibler Atmosphäre gibt es ein explosionsgeschütztes Modell .
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Funktionsweise
Die Gasmesssysteme für explosible Gase und Dämpfe von J. Dittrich Elektronic bestimmen die Konzentration explosibler Gase und Dämpfe in Luft in einer Umgebungstemperatur von -10 bis +50° C.
Ein Pellistor oder ein Halbleitersensor detektieren Methan (CH4), Wasserstoff (H2), Propan (C3H8), Alkohol und Benzin; weitere Kohlenwasserstoffe auf Anfrage. Messbereich Pelistor: 0 bis 100 % UEG, Messbereich Halbleitersendsor: 0 bis 50 % UEG.
Die Kalibrierung erfolgt mit Hilfe des jeweiligen Testgases über ein Potentiometer, dabei bleibt jedoch immer eine Querempfindlichkeit des Sensors zu den anderen Stoffen bestehen.
Preisgünstiges Infrarotmesssystem für Methan
Da die Querempfindlichkeit der Sensoren bei der Überwachung von Methan Probleme bereitet, entwickelte J. Dittrich Elektronic ein neuartiges Infrarotmesssystem, das spezifisch Methan schneller, genauer und preisgünstiger als herkömmliche Infrarotsysteme detektiert.
Ausstattung
Das Gehäuse ist aus Aluminium und für die Wandmontage geeignet.
Die Ausgabe der Messwerte erfolgt über einen linearen Stromausgang (4-20 mA),
die Auswertung und Weiterverarbeitung der Messwerte in einem vom Anwender nachgeschalteten Gerät.
Je nach Anwendung empfiehlt sich ein Gasmesssystem mit einem Pellistor oder einem Halbleitersensor,
für Methan auch mit einem IR Sensor.
Für den Betrieb in explosibler Atmosphäre gibt es ein explosionsgeschütztes Modell.
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Fehlersichere Sauerstoffmessung
Die Sauerstoffmesssysteme von J. Dittrich Elektronic bestimmen den Sauerstoffgehalt in Gasgemischen, überwachen während des Betriebs ihre eigene Funktion, melden Fehlfunktionen der Hardware und des Sensors, sind ohne Personal und Referenzgas an atmosphärischer Luft kalibrierbar und deshalb fehlersicher.
Der Einsatz eines zweiten Sauerstoffsensors ist nicht erforderlich!
Das Sauerstoffmesssystem MF010-O ist das erste, dessen Fehlersicherheit der TÜV Süddeutschland positiv bescheinigt hat.
Dynamische Sauerstoffmessung
Herzstück der Sauerstoffmesssysteme von J. Dittrich Elektronic ist ein dynamischer Sauerstoffsensor auf Zirkoniumdioxidbasis (ZrO2).
Das Messverfahren ist in einem Meßbereich von 0,1 bis 100 Vol% Sauerstoff linear.
Es beruht auf einem dynamischen Vorgang an zwei Zirkoniumdioxidscheiben, die eine hermetisch abgedichtete Kammer bilden.
Da bei der Messung von O2 keine chemischen Substanzen verbraucht werden, ist der dynamische Sauerstoffsensor wesentlich langlebiger als ein elektrochemischer.
Die Sauerstoffmesssysteme von J. Dittrich Elektronic bestimmen den Sauerstoffpartialdruck, da sie die Sauerstoffkonzentration direkt im Gasgemisch messen.
Damit detektieren sie den absoluten - und nicht wie die Lambda-Sonde den relativen - Sauerstoffgehalt!
Die Ausgabe der Messwerte findet über einen analogen und einen digitalen Kanal statt, letzterer überträgt auch die Fehlermeldungen.
Der analoge Kanal ist als Strom- (4-20 mA) oder Spannungsausgang (0-10 V) erhältlich.
Die Auswertung und Weiterverarbeitung der Messwerte erfolgt in einem vom Anwender nachgeschalteten Gerät gemäß dessen Spezifikationen.
Standardmessbereich: von 0,1 bis 25 Vol%, auf Anfrage von 0,1 bis 100 Vol% Sauerstoff.
Anwendungsbezogene Sauerstoffmessung
Die Sauerstoffmesssysteme sind so konzipiert, dass sie bei der Messung von O2 ein möglichst breit gefächertes Einsatzgebiet haben und sich zudem aufgrund ihrer Gerätekonstruktion für bestimmte Anwendungen besonders eignen:
automatische Regelung von Feuerungsanlagen:
MF010-O, MF010-O-LC, MF420-O und MF420-O-Micro
schwer zugängliche Bereiche, in sich geschlossene Systeme:
MF010-O-LC
Kompostieranlagen:
MF420-O-M
Raumluftüberwachung:
MF420-O-Zr
OEM:
MF420-O-Micro
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Mit den Produkten von J. Dittrich Elektronic können Sie die Konzentration von Gasen und Dämpfen in Luft messen, überwachen und regeln:
Die Gasmesssysteme bestimmen die Konzentration verschiedener Gase bzw. Dämpfe in Luft. Die Grenzwertmelder werten die Messsignale der angeschlossenen Messsysteme aus, melden ein Über- bzw. Unterschreiten der Grenzwerte und lösen bei Bedarf Alarm oder andere nachgeschaltete Funktionen aus. Gasmesssystem und Grenzwertmelder sind frei zu einem Gasmeldesystem kombinierbar, das genau für Ihre Anwendung geeignet ist.
Für die Überwachung des Kohlenmonoxidgehalts in Tiefgaragen (TÜV-geprüft) und für die Warnung vor Gasleckagen im Haushalt gibt es spezielle Gasmeldesysteme . Hier sind Gasmesssystem(e) und Grenzwertmelder nur als komplette Einheit erhältlich.
Das Temperaturmesssystem ermittelt ein Temperaturprofil innerhalb eines Gas/Festkörpergemisches und kann ebenfalls an einen Grenzwertmelder angeschlossen werden.
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