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Verschaffen Sie sich einen Überblick über die zahlreichen Features von EVALANCHE, der benutzerfreundlichen Premium eMail-Marketing Lösung oder sehen Sie sich die Highlights als Videos an.
Benutzeroberfläche via Drag and Drop
Startseite, 3D-Reportings und alle Navigationselemente lassen sich via Drag and Drop individuell konfigurieren. Die neue Benutzeroberfläche macht Evalanche sowohl für Endgeräten mit kleinen Bildschirmen als auch für große Präsentationsbildschirme kompatibel.
Flexible Crossmedia-Newsletter
Noch nie war es so einfach für Web-Redakteure, komplexe, medienübergreifende Newsletter zu erstellen – ganz ohne Programmierkenntnisse: Sie können Texte und Grafiken Ihres Newsletters einfach per CMS über ein komfortables Webinterface eingeben.
Adressgenerierung und Leadqualifizierung
EVALANCHE generiert für Sie Adressdaten von hoher Qualität und hält diese stets auf einem aktuellen Stand. Mit dem integrierten Webformular-Konfigurator können Sie intuitiv neue Webformulare für Adresseingaben erstellen – ganz ohne Programmierkenntnisse.
Qualität durch eMail-Client-Vorschau
Mit EVALANCHE können Sie bereits im Vorfeld simulieren, wie Ihr eMailing in den unterschiedlichen Mail-Clients ankommt. Pro Mail-Client stehen bis zu 4 verschiedene Ansichten zur Verfügung, z.B. mit Bilder und ohne geladene Bilder, wie auch eine Komplett-Ansicht des eMailings.
Mobile-Vorschau
Immer mehr Menschen nutzen Ihr Mobiltelefon zum Empfangen und Versenden von eMails – sind die Inhalte Ihrer Newsletter darauf ausgelegt? Ein Klick und der EVALANCHE-Mobile Check überprüft, ob Ihre Newsletter im Blackberry, iPhone, iPad, Windows Mobile oder Symbian OS optimal dargestellt wird. Notwendige Korrekturen sind so rechtzeitig vor dem Versenden möglich.
Social Sharing für mehr Reichweite
Mehr Erfolg Ihrer Newsletter durch zusätzlich mehr Reichweite. Ab jetzt können die Empfänger Ihrer Newsletter einzelne Artikel per Klick in ihr Social Network, wie z.B. XING, Twitter, Facebook, Google Bookmarks, MySpace und LinkdIn übernehmen. EVALANCHE liefert Ihnen dazu Live-Statistiken und Reports.
Live-Textanalyse für optimierte Inhalte
EVALANCHE bietet als erste eMail-Marketinglösung eine integrierte Live-Textanalyse. Diese prüft in kürzester Zeit die Qualität Ihrer Texte und liefert die Ergebnisse in anschaulicher Form. Einfach per Klick den Text nach 27 verschiedenen Kriterien prüfen lassen – alles ohne die gewohnte Systemumgebung zu verlassen.
Bildpersonalisierung für höhere Relevanz
Personalisieren Sie die Bilder, erhöhen Sie damit die Relevanz für Ihre Empfänger und steigern Sie so den Erfolg Ihrer eMailings. Wählen Sie aus einem Bilder-Pool von vielen brillianten Bildmotiven Ihr Wunschbild aus, geben Sie die gewünschte Personalisierung ein und den Rest macht EVALANCHE für Sie. Natürlich können Sie auch eigene Motive verwenden.
Newsletter Vorlesen
Durch welche Kanäle sie Informationen aufnehmen möchten, entscheiden die Empfänger von Newslettern und anderen eMail-Nachrichten zunehmen selbst. Aus diesem Grund hat EVALANCHE zusätzlich zu verschiedenen Textversionen nun auch eine gesprochene Version. Audiodatei oder Podcast wird in EVALANCHE automatisch erzeugt und verursacht deshalb keinen zusätzlichen Aufwand.
Multivarianter Split Kampagnentest
Welche eMail-Variante wirkt am besten bei der Zielgruppe? Mit unserem Splittest können Sie einfach die Version ermitteln, die den größten Erfolg verspricht, indem Sie die unterschiedlichen Newsletter an eine Testgruppe versenden. Die erfolgreichste Variante wird dann automatisch für die verbleibenden Empfänger verwendet. Die Größe der Testgruppe, die Gewinnkriterien und Newsletter-Varianten können Sie selbst definieren.
Dynamische Artikel-Autosortierung
Mit unserer Artikel-Individualisierung können Sie Ihre News, Pressemeldungen oder Einladungen mit sogenannten Relevanzmerkmalen versehen und Zielgruppen zuordnen. Das System stellt dann beim Versand automatisch die relevantesten Inhalte zusammen und positioniert diese individuell für jeden Empfänger.
Aufmerksamkeitsanalyse mit Eye Tracking
Wovon Web-Designer schon immer träumen, das ist jetzt Realität geworden. Mit EVALANCHE können Sie die Wirkung von Newslettern, Websites oder LandingPages auf die Empfänger im Vorfeld prüfen. Eine Aufmerksamkeitsanalyse mit Eyetracking-Simulation ermittelt dies und liefert innerhalb weniger Sekunden aussagekräftige Ergebnisse zur Wirkung – als einfach interpretierbares Grafik-Overlay zu Ihrem Designentwurf.
Live-Tracking und Statistik
Eine neue Technologie ermöglicht Ihnen, erste Ergebnisse Ihrer Empfänger live zu beobachten – bei laufendem Versand. Nach Abschluss erhalten Sie detaillierte statistische Auswertungen, die Aufschluss geben über das genaue Verhalten Ihrer Kunden. Profildaten unterstützen Sie bei nachfolgenden Kampagnen, die persönliche Kundenansprache weiter zu verfeinern.
Branchenvergleich in Echtzeit
Wer möchte nicht gern wissen, wie der Erfolg seiner Kampagnen im Vergleich zum Branchendurchschnitt einzuordnen ist? EVALANCHE tut dies per Klick und liefert Ihnen branchenbezogene Vergleichswerte und damit Anhaltspunkte zu möglichen Verbesserungen bei zukünftigen Kampagnen.
Zielgenau mit Geotargeting
Zur Qualifizierung Ihrer Empfängeradressen können Sie sich mit EVALANCHE die geographische Verteilung auf einer Landkarte anzeigen lassen – einfach per Klick, mit Zoom in unterschiedlicher Detailtiefe und stets aktuell auf Basis von Google Maps.
Offene Architektur für Unabhängigkeit
EVALANCHE lässt sich u.a. über offene Schnittstellen mit anderen Systemen vernetzen – z.B. für eine automatisierte Datensynchronisation mit Customer Relationship Systemen (CRM). Sämtliche Vorlagen können Sie eigenständig anpassen, erweitern und erstellen.
Global Enterprise Manager
Daten wie Adressprofile, Bilder, News Vorlagen, die für alle Mandanten wie z.B. Kunden, regionale Niederlassungen und Tochtergesellschaften identisch sind, lassen sich zentral in einem globalen Bereich verwalten und per Mausklick verteilen.
Multi-Customer Management
EVALANCHE ist von Anfang an konzipiert für den Einsatz in Agenturen und Großunternehmen, die unter ihrem Master-Account beliebig viele autarke Sub-Accounts einrichten möchten.
Beispiele sind Tochterunternehmen, Niederlassungen oder Mandanten von Agenturen. Alle Accounts sind völlig eigenständig – mandantenübergreifendes Management von Accounts ist jedoch durchgängig möglich.
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Flexibler Standard für die Feldbus-Kommunikation
Das Aktuator-Sensor-Interface (AS-Interface) bietet Ihnen mit dem spezifischen gelben Flachkabel die Möglichkeit, mit bis zu 62 Teilnehmern pro AS-Interface-Strang Daten zu übertragen und die Sensoren und Aktuatoren mit Energie zu versorgen. Gegenüber der konventionellen Verdrahtungstechnik minimieren sich die Installationszeit und damit die Kosten.
AS-Interface sorgt für eine sichere Datenübertragung, ist extrem robust gegen elektromagnetische Einflüsse, besitzt eine Diagnosefunktion und erkennt z. B. Kurzschlüsse. Nachrüstungen bei AS-Interface sind besonders einfach.
AS-Interface bietet u. a. folgende Vorteile:
-Flexibilität durch freie Topologie (Baum, Stern, Linie)
-Sehr verbreitet, offen zu allen Feldbussen
-Einfache Installation über Durchdringungstechnik
-Automatische Adressierung im Austauschfall
Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum an Produkten für Ihr AS-Interface Netzwerk an.
Ein Auszug unseres AS-Interface Programms:
-Master und Gateways
-Netzteile, Repeater und Power Extender
-Komponenten zu AS-Interface Safety at Work
-Module für den Schaltschrank oder den Feldeinsatz
-Module für verschiedenste Lösungen, z. B. für den Ex-Bereich
-Sensoren mit integriertem AS-Interface Chip
-Vielseitiges Anschluss- und Montagezubehör
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Induktive Sensoren
Für die sichere, berührungslose Erfassung von metallischen Objekten bis zu einem Abstand von 100 mm, sind induktive Sensoren in 99 % der Fälle die richtige technische und wirtschaftliche Lösung. Wir sind hier der Pionier und einer der Weltmarktführer. Mit Pepperl+Fuchs-Sensoren entscheiden Sie sich für Qualität und Leistung! Kreativität und jahrzehntelange Erfahrung sind die Säulen weltweit anerkannter Kompetenz in diesem bedeutenden Produktsegment. In allen Branchen der Automatisierung sind unsere induktiven Sensoren millionenfach im Einsatz. Die Kombinationen aus Bauformen und elektrischen Leistungsmerkmalen sind nahezu unerschöpflich.
-Edelstahlzylinder
-Verpoltoleranter Eingang
-Kurzschlussfester Ausgang
-Mittel- oder Kreuz-LED
-Steckerversionen M8, M12 oder mit Klemmraum
-Sensoren mit Kabelabgang aus PVC, PUR oder Silikon
-Ausgang in 2-, 3-, 4-Draht DC, AC, NAMUR und AS-Interface Technik
-Analoges Ausgangssignal 0 mA ... 20 mA
-Integrierter Dehzahlwächter bis 100 Hz
-Druckfeste Ausführung bis 500 bar
-Zugelassen für den Gas- und Staub-Ex-Bereich
-Festanschlag und Anschlagschrauben
-Aktive Stirnfläche aus Edelstahl
-Reduktionsfaktor 1
-Schutzart bis IP69k (unter Wasser und dampfstrahlfest)
-Schweißfeste Ausführung mit PTFE-beschichteter Oberfläche
-Selektives Schaltverhalten für Eisen und Nicht-Eisen
-Sicherheitsfunktion
-Erweiterter Temperaturbereich:
-ab –40 °C bis +250 °C
Kapazitive Sensoren
Kapazitive Sensoren erkennen neben metallischen Objekten auch fast alle anderen Materialien und werden in vielen Anwendungen, z. B. zur direkten Füllstands- oder Durchflussüberwachung, eingesetzt.
Zylindrische kapazitive Sensoren in M12, M18, M30 in Kunststoff- oder Edelstahlzylinder
Quaderförmige Bauformen mit nur 5 mm Höhe oder bis zur Baugröße 80 mm x 80 mm x 40 mm mit 40 mm Schaltabstand
Zugelassen für den Ex-Bereich
Magnetfeld Sensoren
Unser Programm an Magnetfeld Sensoren beinhaltet die M12er Bauform für die Standard-Anwendung zur Erkennung von Magneten. Darüber hinaus bieten wir eine berührungslose Lösung in IP67- Schutzart für die Positionserkennung von Kolben in Stahlzylindern, bei der keine Bohrung im Zylinder erforderlich ist.
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Hybride IPsec / SSL VPN Gateway Software
Zentraler Baustein eines ganzheitlichen Virtual Private Network (VPN)
- Universelle Plattform für IPsec und SSL VPNs
- Kompatibilität zu VPN Gateways aller namhaften Hersteller (IPsec Standard)
- Integrierte IP-Routing- und Firewall-Funktionalitäten
- Zentrale und dezentrale Installation
- Bandbreitenmanagement
- Network Access Control (SSL)
- Multi Company Support (Nutzung eines Systems durch mehrere Unternehmen)
Universalität
Der NCP Secure Enterprise Server ist ein Baustein von NCP’s „Network Access Technology“, der ganzheitlichen Remote Access-Lösung. Als Plattform für den universellen, hochsicheren Zugriff auf das Firmennetz entspricht das VPN Gateway allen Kommunikations- und Sicherheitsanforderungen für den Betrieb eines professionellen Virtual Private Network.
Über den NCP Secure Enterprise Server können nach Bedarf Datenverbindungen auf Basis eines IPsec- und/oder SSL-VPN zum Firmennetz genutzt werden.
Die Benutzerverwaltung kann flexibel direkt über das VPN-Gateway oder Backend-Systeme wie z.B. RADIUS, LDAP oder MS Active Directory erfolgen.
Für erhöhte Verfügbarkeit besteht die Möglichkeit der Integration eines oder mehrerer NCP Secure Enterprise Server(s) in eine High Availability Umgebung mit Failsafe oder Load Balancing Server.
Neben der üblichen Installation auf einem Standard-PC (Windows /Linux) hinter einer Firewall in der DMZ (Demilitarisierte Zone) ist der NCP Secure Enterprise Server auch direkt am öffentlichen Netz (Wide Area Network) einsetzbar. Integrierte IP-Routing und Firewall-Funktionalitäten sorgen für die erforderliche Connectivity und Sicherheit z.B. in einer Filialvernetzung. Die Server-Software ist modular und hochskalierbar. Sie kann entsprechend dem jeweiligen Bedarf hinsichtlich Remote User und VPN-Tunnel beliebig ausgebaut werden. Die Installation der NCP Secure Server Software ist sowohl auf dedizierten PCs (in größeren VPN-Umgebungen empfiehlt sich aus Gründen der Verfügbarkeit der Einsatz von mehreren Systemen parallel) oder einem bereits vorhandenen Server (z.B. in kleineren Netzwerken) möglich. Kommen mehrere VPN-Systeme zum Einsatz, sorgen die optionalen High Availability Services für die Hochverfügbarkeit und gleichmäßige Auslastung aller NCP Secure Enterprise Server.
Die konsequente Umsetzung von Standards ermöglicht den universellen Einsatz in bereits vorhandenen IT-Infrastrukturen und in IPsec-Umgebungen die Kompatibilität zu VPN-Gateways anderer Hersteller.
Sicherheit
Der NCP Secuer Enterprise Server unterstützt alle für einen vertraulichen Zugriff auf das Firmennetz erforderlichen Sicherheitsmechanismen. Zugangs- und Übertragungssicherheit werden gewährleistet durch: IPsec- und SSL-Tunneling, Datenverschlüsselung, Firewalling, starke Authentisierung mittels OTP-Token (One Time Passwort) und Zertifikaten in einer PKI (Public Key Infrastructure).
Die Gültigkeit von Zertifikaten kann bei jeder Einwahl anhand von Sperrlisten offline oder online gegenüber der Certification Authority (CA) überprüft werden. Jedes externe Gerät wird im Rahmen der Endpoint Security* vor dem Zugriff auf das Produktivnetz hinsichtlich vorgegebener, sicherheitsrelevanter Parameter überprüft. Bei der Abweichung von Sollwerten können unterschiedliche, vordefinierte Aktivitäten ausgelöst werden. In einem IPsec-VPN bestehen die Optionen: Disconnect, Verbleib in der Quarantänezone oder Starten externer Anwendungen am remote PC. Im Falle eines SSL-VPN werden Zugriffsberechtigungen auf bestimmte Applikationen entsprechend vorher festgelegter Sicherheitsstufen erteilt. Nach Beendigung einer SSL VPN Session werden alle Daten auf dem Endgerät automatisch gelöscht.
Die Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien ist zwingend und vom externen Anwender nicht umgeh- bzw. manipulierbar.
Protokolle und umfangreiche Meldungen des zentralen VPN-Managements erfüllen alle Compliance-Anforderungen und schaffen den für die Netzwerkadministration erforderlichen Überblick – zu jeder Zeit.
Neue Sicherheitstechnologien lassen sich wie zusätzliche Leistungsmerkmale jederzeit durch einfache Software-Updates nachrüsten.
Leistung und Komfort
Mit der NCP Secure Communications-Lösung wird das Intranet um entfernte Arbeitsplätze erweitert. Mobile und stationäre Teleworker werden zu integrierten Teilnehmern in einem unternehmensübergreifenden Datennetz. Auf welche Weise und in welchem Umfang die remote User auf das zentrale Firmennetz zugreifen dürfen, wird von zentraler Stelle vorgegeben bzw. von der eingesetzten Tunneling-Technologie bestimmt.
In einem IPsec-VPN werden dem User über die NCP Secure Client Software auf Basis der LAN-Emulation alle Netzwerkapplikationen und -funktionalitäten transparent an dessen Telearbeitsplatz in gewohnter Art und Weise wie im Büro zur Verfügung gestellt. Das betrifft auch Voice over IP.
Bei Nutzung des SSL-Protokolls kann zentral festgelegt werden, auf welche Applikationen im Firmennetz der Anwender zugreifen darf. Der NCP Secure Enterprise Server stellt hierfür alle erforderlichen Funktionsmodule zur Verfügung: Web Proxy (http-Applikationen), Port Forwarding und PortableLAN (TCP/IP-Applikationen bzw. Netzwerkzugriff).
In einem IPsec-VPN kann dem NCP Secure Client nach jeder Einwahl die gleiche Netzwerkadresse (IP-Adresse) zugewiesen werden. Dies vereinfacht die remote Administration und Unterstützung der User durch den zentralen Support.
Hierbei handelt es sich um eine private IP-Adresse aus dem Adressraum des Unternehmens. Der Remote-Teilnehmer ist – unabhängig vom Standort, von dem aus er sich in das Unternehmensnetz einwählt – immer eindeutig anhand seiner IP-Adresse identifizierbar.
Bei dynamischer Zuweisung einer IP-Adresse aus einem Pool kann diese innerhalb einer definierten Haltedauer (Lease Time) für einen bestimmten User reserviert werden.
Der NCP Secure Enterprise Server ist optimiert für Remote Access, d.h. die Unterstützung und Verwaltung einer großen Zahl von Teleworkern bzw. VPN-Tunnel. Managementfunktionen dienen der Steuerung und Überwachung aller Datenverbindungen zwischen Telearbeitsplätzen und der Firmenzentrale. Diese integrierten Automatismen sorgen für Transparenz, Optimierung der Performance, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der ganzheitlichen VPN-Lösung.
Für die Erreichbarkeit des VPN-Gateways auch bei wechselnden IP-Adressen unterstützt der NCP Secure Enterprise Server Dynamic DNS (DynDNS). In einem IPsec-VPN ist der remote Client (Teleworker) über ISDN mittels „Lockruf“ (d.h. „Anklopfen im D-Kanal“) von der Zentrale aus erreichbar.
Der „Multi Company Support“ ermöglicht die gleichzeitige Nutzung eines Systems durch mehrere Unternehmen (Ressourcen Sharing). Eine komfortable Zugriffsverwaltung ermöglicht die zuverlässige Verwaltung von NCP Secure Enterprise Clients der jeweiligen Unternehmen durch eigene Administratoren.
Die modulare Softwarearchitektur des NCP Secure Enterprise Servers gestattet einen bedarfsgerechten Systemausbau.
Management
Die Konfiguration und Verwaltung des NCP Secure Enterprise Servers erfolgt über den Server Manager auf Basis von SNMP bzw. SNMP over SSL oder ein Web-Interface. Alle Daten werden hier verschlüsselt übertragen. Es können mehrere Administratoren mit unterschiedlichen Rechten angelegt werden.
* Network Access Control ist integrative Bestandteil des NCP SSL VPN Gateway. In einem IPsec VPN ist optional das NCP Secure Enterprise Management erforderlich. ... 
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NCP SSL VPN – NCP Next Generation Network Access Technology
Allgemeines
Der sichere Zugriff auf Unternehmensdaten und –ressourcen ist heute eine Notwendigkeit für Unternehmen und Organisationen. Um die Produktivität und Flexibilität zu steigern, müssen Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden die Möglichkeit haben, jederzeit von beliebigen Standorten auf das zentrale Datennetz zuzugreifen.
Etablierter Standard für den Transport und Schutz sensitiver Daten in öffentlichen Übertragungsmedien ist die VPN-Technologie. Welches Tunneling-Protokoll zum Einsatz kommt - IPsec (Internet Protocol Security) oder SSL (Secure Socket Layer) - hängt von den jeweiligen Remote Access-Anforderungen ab.
Unter dem Anspruch „Next Generation Network Access Technology“ unterstützt NCP beide Verfahren und bietet mit der Secure Enterprise Solution eine universell einsetzbare VPN-Plattform für Corporate Networks. Unsere Kunden schätzen besonders die einfache Nutzung und den schnellen Return on Investment (ROI). Die wichtigsten Bausteine sind neben dem hybriden VPN Gateway, universelle VPN Clients, High Availability Services und ein zentrales Management. Als „Single Point of Administration and Configuration“ sorgt es für eine hohe kommunikations- und sicherheitstechnische Transparenz.
Die Lösung
Den unterschiedlichen Remote Access-Anforderungen entsprechend bietet die NCP SSL VPN-Lösung ein breites Spektrum aufeinander abgestimmter Funktionsmodule.
Die Funktionsmodule im Überblick:
Web Proxy und File Access
Dieses Modul ermöglicht den Zugriff auf interne Web-Anwendungen via https und Microsoft Netzwerklaufwerke über ein Web-Interface. Das Endgerät muss hierfür lediglich über einen Standard Webbrowser verfügen.
Die Web Proxy-Funktionalität ermöglicht autorisierten remote Usern, über einen SSL-Tunnel gesichert auf Intranetressourcen zuzugreifen.
Mit Remote File Access hat der Anwender ähnliche Möglichkeiten wie mit dem Datei-Explorer unter Windows. Es können Dateien hoch- und heruntergeladen oder umbenannt werden. Auch das Erstellen oder Löschen von Verzeichnissen ist möglich.
Port Forwarding und PortableLAN
Viele Unternehmen benötigen am Telearbeitsplatz den Zugriff auf eine Vielzahl von Anwendungen bzw. den transparenten Netzwerkzugriff auf das zentrale LAN. Für die erforderliche Unterstützung weiterer TCP-basierte Protokolle wird in beiden Remote Access Varianten eine zusätzliche Software am Endgerät benötigt. Diese steht wahlweise als Java oder ActiveX-Applet zur Verfügung und wird nach dem Verbindungsaufbau zur Firmenzentrale automatisch vom SSL VPN-Server auf das Endgerät heruntergeladen.
Im Falle des Port Forwarding kann der User während einer Session gleichzeitig auf verschiedene Applikationen und Server wie beispielsweise Client/Server- und Legacy-Applikationen auf zentralen Windows-, UNIX/Linux-, Mainframe oder AS/400-Hosts zugreifen.
Soll von einem Telearbeitsplatz aus ähnlich einem IPsec VPN, transparent auf alle Applikationen und Ressourcen im Firmennetz zugegriffen werden, kommt NCP PortableLAN zum Einsatz.
Alle SSL-Funktionsmodule sind im Standardlieferumfang des NCP Secure Enterprise SSL VPN Servers enthalten. Der Kunde muss lediglich die Anzahl der User festlegen, die gleichzeitig auf das VPN Gateway bzw. Firmennetz zugreifen können (Concurrent User).
Option: Upgrade auf IPsec VPN.
Die Sicherheit
Sicherheit und Zugriffskontrolle sind bei Remote Access von zentraler Bedeutung. Es muss nachhaltig verhindert werden, dass Daten während der Übertragung abgehört, gelöscht oder manipuliert werden und unberechtigte Dritte auf das Firmennetz zugreifen. Neben einer leistungsfähigen Datenverschlüsselung geht es um die Abschottung des Endgerätes. Das bewirken eine starke User-Authentisierung in Verbindung mit einer umfassenden Netzwerkzugriffs-Kontrolle. Das NCP Security Management bietet alle Sicherheitsvorkehrungen, die entsprechend der Unternehmens-Policy sowohl stationäre als auch mobile Telearbeitsplätze zuverlässig schützt.
Starke Authentisierung
Beim externen Zugriff auf das Firmennetz müssen alle User zuverlässig authentisiert werden. User-ID und Passwort sind nicht ausreichend. Zu groß ist die Gefahr, dass ein Nutzer diese innerhalb einer Web-Konfiguration am temporären Arbeitsplatz abspeichert oder er ausgespäht wird und damit unberechtigte Zugriffe durch Dritte ermöglicht werden. Die NCP Secure Communications-Lösung unterstützt deshalb eine starke Authentisierung mittels Einmalpasswort-Tokens (OTP) oder Zertifikaten.
Network Access Control (NAC)
Alle Endgeräte werden vor dem Zugriff auf das Firmennetz auf den aktuellen Sicherheitszustand hin überprüft. Entsprechend zentral definierter Sicherheitslevels erfolgt bei jedem Verbindungsaufbau zum Firmennetz eine Sicherheitseinstufung. Abhängig davon wird die Zugriffsberechtigung des Teleworkers festgelegt.
Das NAC-Funktionsmodul ist fester Bestandteil des NCP Secure Enterprise Server und kann Verbindung mit den Funktionsmodulen Port Forwarding und PortableLAN genutzt werden.
Die Einhaltung der vorgegebenen Sicherheitsrichtlinien ist zwingend und vom Anwender nicht umgeh- bzw. manipulierbar.
Folgende Parameter können überprüft werden:
- Betriebssystem-Informationen (Art und Version, Service Pack, Hotfixes)
- Dienste-Informationen (installiert, gestartet, gestoppt)
- Datei-Informationen (Datum, Dateiversion, MD5-Hash)
- Status eines Virenscanners (Hersteller, Version, up-to-date)
- Inhalte bestimmter Registry-Werte
Cache Protection
Dieses Funktionsmodul schützt die übertragenen Daten auf dem entfernten Endgerät vor Diebstahl. Alle betrachteten Web-Seiten aus dem Unternehmensnetz werden nach dem Verbindungsabbau automatisch aus dem Cache gelöscht.
Einsatzempfehlungen
Welche VPN-Technologie für die sichere, externe Datenkommunikation genutzt werden soll, wird bei der NCP-Lösung nicht mehr von dem Argument „Komplexität“ beeinflusst. Anwender müssen über kein technisches Hintergrundwissen verfügen und Administratoren erhalten über zentrale Managementservices die erforderliche Netzwerktransparenz.
Wichtigste Entscheidungskriterien sind die Nutzungsszenarien, also die Beantwortung der Fragen:
- Soll der Zugriff auf das gesamte Netzwerk oder nur auf bestimmte Applikationen erfolgen?
- Welche Endgeräte und Übertragungsmedien werden genutzt?
- Wie sieht die Remote Access-Umgebung aus? Sind die Endpunkte vom Unternehmen kontrollierbar („trusted“) oder nicht („untrusted“)?
IPsec VPN
IPsec VPNs (Network Layer VPNs) sind in der externen Unternehmenskommunikation via Internet eine feste Größe. Sie ermöglichen den Teleworkern aufgrund der Client-/Serverarchitektur den permanenten Zugriff („Always-On“) auf das Firmennetz und erhöht deren Produktivität erheblich. Das zentrale LAN (Ethernet) wird „über die Firmengrenze hinaus erweitert“ und bedingt eine vollständige Integration von Mitarbeitern in die Geschäftsprozesse – zu jeder Zeit und überall. Wesentliche Eigenschaften sind die hohe Performance und redundante Konnektivität. Das betrifft sowohl die Übertragungswege als auch zentralen VPN-Gateways. Kostenintensive Anpassungen von Applikationen entfallen. Ein zentrales Management sorgt für den zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb des VPN. Bestehende Active Directory-, RADIUS-, LDAP-Server, CAs (Certification Authority) und sonstige Datenbanken können auf einfache Weise in die ganzheitliche Lösung integriert werden.
SSL VPN
In allen Fällen, wo kein umf
assender Zugriff auf das Firmennetz erforderlich bzw. gewünscht ist, oder die Installation einer VPN Client-Software auf dem Telearbeitsplatz nicht möglich ist, bietet sich die Nutzung von SSL VPN-Technologie an. SSL VPNs bieten eine alternative Methode, um von einem untrusted Netzwerk aus auf bestimmte zentrale Applikationen und Ressourcen zuzugreifen.
Hier einige Beispiele:
- Anbindung externer Partner an das Firmennetz. Hier besteht oft nicht die Möglichkeit, den Einsatz einer IPsec-Lösung durchzusetzen.
- Sporadischer Remote Access über „Fremdrechner“ auf das Firmennetz
- Es ist kein transparenter Zugriff auf das Firmennetz z.B. von Geschäftspartnern und Kunden gewünscht
- Mitarbeiter sollen nur E-Mails abrufen, auf einzelne Dokumente vom Intranet zugreifen oder nur bestimmte Applikationen nutzen.
- Alternativer Zugang, wenn z.B. die Company Policy des Kunden IPsec verbietet.
IPsec und SSL schließen sich nicht aus. In den meisten Unternehmen werden beide VPN-Protokolle parallel genutzt. Für Anwender in einem IPsec VPN, die auch in Umgebungen kommunizieren sollen, in denen kein Layer2 basiertes VPN freigegeben ist, sondern nur der übliche Internetzugriff (http/https), bietet NCP einen hybriden VPN Client. Ein spezielles Protokollverfahren bewirkt, dass sich die Software automatisch an die aktuelle Remote Access-Umgebung anpasst und den Aufbau einer Datenverbindung zum Firmennetz ermöglicht.
Technische Hinweise
Software-Anforderungen an den Telearbeitsplatz bei Nutzung von:
- Web Proxy / Remote File Access
Standard Webbrowser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
-Port Forwarding
Web Browser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
Java Runtime Environment (>= V.5.0) oder ActiveX
NCP SSL Thin Client (Windows XP und Vista 32/64, Linux)
- Endpoint Security
Web Browser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
Java Runtime Environment (>= V.5.0) oder ActiveX Control
NCP SSL Thin Client (Windows XP und Vista 32/64, Linux)
- PortableLAN
Web Browser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
Java Runtime Environment (>= V.5.0) oder ActiveX Control
NCP PortableLAN-Client (Windows XP und Vista 32/64)
- Cache Protection für Internet Explorer V.6,7 und 8
Web Browser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
Java Runtime Environment (>= V.5.0)
NCP SSL Thin Client (Windows XP und Vista 32/64 )
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Allgemeines
Das NCP Secure Enterprise Management ist der zentrale Baustein der NCP Next Generation Network Access Technology. Als "Single Point of Administration" schafft es die erforderliche Transparenz für Netzwerkadministratoren um mobile und stationäre Telearbeitsplätze sowie remote VPN-Gateways beispielsweise in Filialnetzen zentral zu verwalten. Das NCP Software-Tool bietet alle Funktionalitäten und Automatismen, die für die Inbetriebnahme und den Betrieb eines Remote Access-Projektes erforderlich sind.
Highlights
- Network Access Control (NAC) – Schutz der Endgeräte durch zentrale Überprüfung
- Minimierung des Aufwandes bei Massen-Rollout und Betrieb der remote Systeme
- Zentrale Ausstellung und Verwaltung von Zertifikaten
- Minimierung der Betriebskosten (TCO-Total Cost of Ownership)
- Durchgängige Transparenz für den Administrator durch umfangreiches System-Monitoring
- Risikominimierung von Fehlkonfigurationen und Fehlbedienungen
- Hohe Ausfallsicherheit (Backup) und Vermeidung redundanter Datenhaltung
- Hohe Skalierbarkeit (Planungssicherheit)
- Integration in vorhandene VPN-Infrastrukturen (Investitionsschutz)
- Integrierter RADIUS-Server
Leistungsumfang
Das NCP Secure Enterprise Management besteht aus dem Management Server und der Management Console. Der Management Server ist ein datenbankbasiertes System und korrespondiert mit nahezu jeder Datenbank über ODBC (z.B. Oracle, MySQL, MS SQL, MS Access, MaxDB). Mit der Management Console als Front-End werden User-Daten abgerufen oder Konfigurationen und Zertifikate gespeichert. Alle relevanten Informationen werden in der Datenbank abgelegt und sind üblicherweise in den Backup-Prozess des VPN-Betreibers eingebunden. Der Multi-Company Support (Mandantenfähigkeit) prädestiniert das Secure Enterprise Management für den Einsatz bei Managed Security Service Providern (MSSP) in sog. „Managed VPNs“ oder in Remote Access-Strukturen, wo mehrere Firmen gemeinsam eine VPN-Plattform nutzen (VPN Sharing).
In all diesen Fällen müssen Administratoren rechtlich selbständiger Firmen ihr „anteiliges“ VPN managen können. Dies erfolgt durch Gruppenzuordnung und eine komfortable Rechtevergabe. Die Administratoren werden so angelegt, dass jeder ausschließlich Zugriff auf seinen Bereich, sprich seine zu verwaltenden Einheiten hat. Ein Übergriff auf Daten anderer Mandanten in deren geschützten Bereichen ist ausgeschlossen.
Das automatische Update-Verfahren ermöglicht dem Administrator für alle entfernten NCP Secure Clients unter Windows, zentral Software-Updates bereitzustellen, die bei der nächsten VPN-Verbindung automatisch auf dem einwählenden System installiert werden. Sollte es während der Übertragung zu Störungen kommen, bleiben der bereits vorhandene Softwarestand sowie die Konfiguration unberührt. Erst nach komplettem, fehlerfreiem Transfer aller vordefinierten Dateien findet das Software-Update statt. Alle Daten werden hochsicher d.h. verschlüsselt im VPN-Tunnel übertragen. Das Update kann auch ohne VPN-Verbindung durchgeführt werden, sofern sich der Client PC im heimischen Firmennetz befindet.
Ein integrierter RADIUS-Server dient zur Ablage und Verwaltung aller Client-Link-Profile.
Der Software Update-Service organisiert auch die zentrale Verteilung aller Remote Access relevanten Parameter wie:
- Konfigurationen (Profile)
- Software (Updates, Upgrades)
- Softzertifikate (PKCS#12-Dateien) als User- oder Maschinen-Zertifikat
- Aussteller Zertifikate (Root-Zertifikate)
- Internationale Telefonbücher (z.B. GoRemote (vorm. GRIC), Infonet, Uunet, iPass, MCI...)
Für die Hochverfügbarkeit des Management-Servers sorgt optional der Backup Management-Server, der durch einen integrierten Replikationsdienst immer über den aktuellen Datenbestand verfügt.
Die Eingabe und Übernahme aller relevanten Daten kann interaktiv über die NCP Management Console oder skriptgesteuert erfolgen, d.h. Benutzerdaten, Lizenzkeys, Providerkennungen etc. können beispielsweise bei einem Rollout, automatisiert je remote System (= Managed Unit) in den Management Server übernommen werden. Als VPN-Gateway kann der NCP Secure Enterprise Server oder das eines beliebigen Herstellers eingesetzt werden (siehe Kompatibilitätsliste unter www.ncp-e.com). Das Secure Enterprise Management ist somit in jede vorhandene IT-Infrastruktur integrierbar und ermöglicht den Betrieb auch in komplexen VPN-Umgebungen.
Ein weiteres wesentliches Feature des Management Servers ist die Lizenzverwaltung der Managed Units. Alle Lizenzen werden in einen Pool übernommen und nach festgelegten Richtlinien automatisiert verwaltet. Funktionsbeipiele:
- Übernahme in eine Konfiguration pro remote Client bzw. Gateway
- Rücknahme bei Ausscheiden eines Mitarbeiters
- Meldung für den Fall, dass keine Lizenzen mehr verfügbar sind.
Management Server
Der Management Server dient der Konfiguration und Administration aller daran angebundener NCP-Komponenten. Das betrifft sowohl die NCP Secure Enterprise Clients als auch NCP Secure Enterprise Server.
Hierfür stehen leistungsfähige Plug-ins zur Verfügung:
- Client Configuration
- System Monitor
- Client Firewall Configuration
- Server Configuration
- Remote Server Configuration
- Network Access Control (NAC)
- PKI Enrollment
- RADIUS
Als Frontend steht dem Administrator eine Management Console mit grafischer Oberfläche zur Verfügung. Die Installation der Management Console kann bei Bedarf an mehreren Administratorarbeitsplätzen erfolgen. Voraussetzung ist eine Netzwerkverbindung zum Management Server
System Monitor Plug-in
Dieses Plug-in dient der schnellen Information über alle wichtigen Ereignisse innerhalb einer VPN-Installation als Balken- oder Linien-Diagramme. Der Administrator kann über den System Monitor je nach Bedarf aktuelle Status-Informationen in Echtzeit abrufen bzw. auf bereits gespeicherte Datenbestände der Remote Access-Umgebung zugreifen.
Anzeigen:
1. Status-Informationen
Folgende Ereignisse können gruppenbezogen angezeigt werden:
- System Neustarts
- Administrator-Anmeldungen (z.B. erfolgreich, abgelehnt)
- Client Update-Anmeldungen (z.B. erfolgreich, abgelehnt)
- Software Downloads pro Package
- RADIUS-Anmeldungen (z.B. erfolgreich, abgelehnt)
Die Anzeige von Verhältniszahlen zweier Ereignisse ist möglich.
2. History
Anzeige aller Ereignisse innerhalb eines bestimmten Zeitraumes:
- Stunde; letzte Stunde oder die letzten 2, 3, 4, 6, 12 oder 24 Stunden
- Tag; die letzten 2 oder 4 Tage
- Woche; die letzte Woche
- Monat; letzter oder vorletzter Monat
- Aktueller Tag, aktuelle Woche, aktueller Monat
Im angezeigten Diagramm kann im jeweiligen Zeitraum beliebig zurück bzw. vorwärts geblättert werden. Die Farben und Ansichten der Diagramme sind frei wählbar.
Client Configuration Plug-in
Dieses Plug-in ermöglicht die Konfiguration und Verwaltung von NCP Secure Enterprise Clients.
Alle relevanten Parameter werden vordefiniert und in Vorlagen (Templates) abgelegt.
Einzelne Leistungsmerkmale im Überblick:
- Zuweisung der Lizenzen (Seriennummer / Aktivationkey)
- Vergabe der Authentisierungs-Codes für Erstverbindungen während des Rollouts
- Anlegen und Verwalten von User-Profilen
- Einzelne Menüpunkte und Konfigurationswerte können für den Anwender als „nicht sicht-bar“ oder „nicht veränderbar“ eingestellt werden
- Automatische Konfiguration der User-Profile für Zentralkomponenten (RADIUS, LDAP, SNMP)
- Voreinstellung der Personal Firewall, nicht manipulierbar durch den remote User
- Umfassendes Logging (Versionsstände, Zeitstempel für Konfigurations-änderungen, automatischer Upload von Client-Logdateien...)
- Voreinstellung von VPN-Profilen
- Medien-abhängiges Update (GPRS, UMTS, DSL, WLAN, etc.)
- Konfigurations- und Software-Update im LAN – ohne VPN Tunnel
Client Firewall Configuration Plug-in
Die NCP Secure Client Software verfügt über eine integrierte Personal Firewall, die bei den Enterprise-Versionen zentral administrierbar ist. Das Client Firewall Configuration Plug-in ermöglicht eine granulare Einstellung von Firewallregeln pro Telearbeitsplatz.
Folgende Konfigurationsparameter können gesetzt werden:
- Applikations- und verbindungsabhängige Filterregeln
- Protokoll-, port- und adressbezogene Filterregeln
- Vorgaben für die Erkennung von „friendly networks“ (IP-Adresse Netzwerk, Netzwerkmaske, IP-Adresse des DHCP-Server, MAC-Adresse)
- Logging-Einstellungen
- Zentrale Vorgabe der Zugangsmöglichkeiten auf die Firewallkonfiguration für den Benutzer
- FND-Serverkonfiguration (Friendly Net Detection)
Server Configuration Plug-in*
Dieses Plug-in dient zur Konfiguration und Verwaltung von zentralen NCP Secure Enterprise Servern. Der Funktionsumfang entspricht einem nicht gemanagten NCP Secure Enterprise Server über dessen WEB-Interface.
Es werden Vorlagen erstellt, die als Grundlage für individuelle VPN Gateway-Konfigurationen dienen. Folgende Parameter-Gruppen können vordefiniert bzw. konfiguriert werden:
- Link-Profile
- SSL VPN
- Network Access Control / Endpoint Security
- Firewall-Filterregeln
- IKE- und IPsec-Richtlinien
- Routing-Informationen / statische Routen
- Erstellung von Zertifikaten (Maschinen-Zertifikate)
- Lizenz- und Versionsmanagement
Dieses Plug-in ermöglicht das einfache Management einer NCP Secure Enterprise Server Farm.
* Verfügbar ab Secure Enterprise Server V 8.0
Remote Server Configuration Plug-in
Dieses Plug-in dient zur Konfiguration und Verwaltung von dezentralen NCP Secure Enterprise Servern. In Analogie zum Client Configuration Plug-in werden allgemeine Vorlagen erstellt, die als Grundlage für individuelle VPN Gateway-Konfigurationen herangezogen werden. In ganzheitlichen Remote Access VPN-Lösungen gilt es neben den einzelnen Telearbeitsplätzen auch geografisch verteilte VPN-Gateways zu managen. Folgende Parameter-Gruppen können vordefiniert bzw. konfiguriert werden:
- Link-Profile
- Firewall-Filterregeln
- IKE- und IPsec-Richtlinien
- Routing-Informationen / statische Routen
- Erstellung von Zertifikaten (Maschinen-Zertifikate)
- Lizenz- und Versionsmanagement
- Log-Dateien vom NCP Secure Enterprise Server laden
PKI Enrollment Plug-in
Dieses Funktionsmodul ist das Bindeglied zwischen einer Public Key-Infrastruktur (PKI) und der Remote Access VPN-Umgebung. Das PKI Enrollment Plug-in fungiert als Registration Authority (RA) und managed im Zusammenwirken mit unterschiedlichen Certification Authorities (CA) die Erstellung sowie Verwaltung von elektronischen Zertifikaten (X.509 v3). Als CAs werden unterstützt: T-Telesec NetPass, Microsoft, NCP Demo-CA, weitere z.B. RSA Keon sind über CMP (Certificate Management Protocol) möglich. Eine erzeugtes Zertifikat kann wahlweise als Softzertifikat (PKCS#12) oder auf Hardware z.B. Smart Card oder USB-Token (PKCS#11) abgelegt werden. Die im Lieferumfang enthaltene NCP Demo-CA kann während der Testphase für die Abbildung einer PKI genutzt werden, ist jedoch nicht für den produktiven Einsatz vorgesehen. Die Umstellung auf eine externe CA ist problemlos möglich
Die wichtigsten Funktionalitäten:
- Erstellen von Zertifikaten (auch Bulk-Mode)
- Verlängern von Zertifikaten (PKCS#7)
- Sperren von Zertifikaten
- Verteilung der Zertifikate (auch Multi-Clientzertifikate) über den NCP Secure Management Server
- Anlegen der Benutzerkonfiguration über LDAP im Verzeichnisdienst
- Erstellen eines PAC-Briefes (Personal Authentication Code) für die Erstverbindung (Initialisierung, Lizenzierung)
Network Access Control Plug-in (Endpoint Security)
Mit Hilfe dieses Plug-ins werden alle sicherheitsrelevanten Parameter definiert, die vor einem Zugriff auf das Firmennetz überprüft werden sollen. Die Einhaltung der vorgegebenen Sicherheitsrichtlinien ist zwingend und von dem Anwender nicht umgeh- bzw. manipulierbar.
Folgende Client-Parameter können überprüft werden:
- Betriebsystem-Informationen z.B. Version, Hotfixstand
- Softwarestand Secure Enterprise Client
- Dienste-Informationen
- Datei-Informationen
- Status eines Virenscanners
- Inhalte bestimmter Registry-Werte
- Inhalte von Zertifikaten (Benutzer- und Hardwarezertifikat)
Abweichungen von den Sollvorgaben werden protokolliert und können unterschiedliche Meldungen bzw. Aktionen auslösen, wie beispielsweise:
- Anzeige einer Meldung am Client
- Ausgabe einer Meldung im Log des Monitors
- Senden einer Meldung zum Management Server
- Senden einer Meldung zu einem Syslog Server
- Freischalten aller oder einer bestimmten Firewall-Regel(n)
- Trennung der VPN-Verbindung
RADIUS Plug-in
Für die Konfiguration der Managed Units (Benutzern) in den zentralen VPN-Gateways steht optional die RADIUS-Schnittstelle zur Verfügung.
Dieses Plug-in dient der Verwaltung des integrierten RADIUS-Servers und deckt folgende Funktionen ab:
- Automatische Anlage von RADIUS-Accounts über die Client - und Remote Server Configuration Plug-in’s
- Unterstützung von PAP/CHAP-Requests
- Erfassung von Accounting-Daten
- Sperren von Usern bei wiederholten fehlerhaften Anmeldungen
- Verwaltung von mehreren RADIUS-Konfigurationen unterschiedlicher Gateways
- RSA Authentication Manager Proxy-Funktionalität
Optional: Redundanz durch Backup RADIUS-Server
Vorteil: Bereits vorhandene RADIUS-Server können zusammengefasst d.h. auf wirtschaftliche Art und Weise abgelöst werden.
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Mit SmartEGL werden umfangreiche und komplexe Natural-Anwendungen durch einen regelbasierten Konverter sicher und zügig auf EGL (Enterprise Generation Language) migriert. Ohne weiteren Eingriff in die so migrierten Anwendungen können diese wiederum als Java / J2EE oder COBOL –Anwendungen bereitgestellt und auf unterschiedlichsten Umgebungen ausgeführt werden. Mit der Migration auf eine Sprache (EGL) werden gleichermaßen zwei Zielsprachen (Java und COBOL) bedient.
Merkmale und Vorteile:
- Natural-Anwendungen werden umfassend und maschinell nach EGL migriert
- Automatische Kapselung von Zugriffsschicht, Geschäftsprozess-Logik und User-Interface
- Hohe Wartbarkeit des EGL-Codes
- Große Nähe des EGL-Codes zum Natural-Code
- Natural ähnliche Zugriffsstatements (READ, FIND, STORE etc.) und korrespondierendes SQL in Service-Bibliotheken
- Einfach zu erlernen, Spezialtrainings „EGL für Natural-Entwickler“ verfügbar
- Volle Unterstützung für unterschiedlichste Services, unterschiedliche Datenbanken, User-Interfaces, Transaktionsserver und Betriebssysteme
- Freiheit zu entschieden auf welchen Umgebungen die Anwendungen und Services der (ehemaligen) Legacy-Applikation bereitgestellt werden sollen – ohne dabei den Source-Code der Anwendung zu ändern
- Technische Komplexität der Zielsysteme vor dem Entwickler vollständig verborgen
- Hohe Produktivität
- Durch 4GL-Konzepte kein Paradigmenbruch von prozeduraler zu objektorientierter Entwicklung
- Schnelle und vereinfachte SOA-Unterstützung ohne Kenntnis von WSDL oder SOAP etc.
- Beschleunigte Modernisierung und Weiterentwicklung von Legacy-Anwendungen
- Ausgereifte und stabile Entwicklungsumgebung auf Basis von Eclipse
- Große Auswahl an Werkzeugen und Assistenten zur schnellen und effizienten Anwendungsentwicklung
- Mit dem Adabas C Plugin for EGL kann mit EGL ohne Direktprogrammierung auf Adabas C zugegriffen werden
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dubex® ist die kostengünstige und einfache Dublettenprüfung für SAP® und SAP® CRM. Sie dient der Verbesserung der Stammdatenqualität eines SAP-Systems, indem beim Anlegen von Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern Dubletten verhindert werden. Bereits bestehende Stammdaten lassen sich mit dubex ebenfalls nach Dubletten durchsuchen.
dubex erleichtert die Suche nach bestehenden Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern durch die Funktion der "unscharfen Suche". Im Gegensatz zu anderen Lösungen, die auf einer phonetischen Suche aufbauen, ist dubex UNICODE-fähig und ist daher auch im internationalen Sprachraum einsetzbar.
Das AddressDoctor® Add-on erweitert dubex um eine Webschnittstelle und prüft die SAP-Stammdaten online gegen die weltweit größte postalische Referenzdatenbank. Auch sehr umfangreiche Adressbestände mit mehreren tausend Einträgen werden in kürzester Zeit überprüft und automatisch korrigiert.
dubex kommt ohne weiteres System oder externe Software aus. Sämtliche Prüfungen von dubex finden komplett im SAP-System statt. Alle Funktionen von dubex lassen sich auch über das SAP CRM Webinterface im Webbrowser nutzen. Anwender bekommen damit eine vollwertige Alternative zum nativen SAP-Client.
dubex ist einfach zu installieren und in wenigen Minuten ready-to-go. Eine 90 Tage-Testversion steht ebenfalls zur Verfügung.
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eDNS ist ein professionelles Werkzeug für Nameservereinträge und Domainregistrierung. Mit Hilfe des Tools können Single- und Mulit-User ihre Internet-Domains (national und international) kostengünstig und effizient registrieren und verwaltet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, alle administrativen Aufgaben im Umfeld der Domainregistrierung abzuwickeln. Verwaltet werden die DNS Einträge bequem über eine benutzerfreundliche Weboberfläche oder ein E-Mail Interface, mit dem die Aufträge per E-Mail an das System geschickt werden können. Für User entstehen keine Einrichtungsgebühren oder monatliche Pauschalen für die Nutzung von eDNS. Es werden nur die tatsächlich registrierten Domains berechnet. Auch eine Mindestabnahme ist nicht erforderlich.
Reseller können ihre eDNS Version auf ihr Erscheinungsbild anpassen und so gegenüber Kunden als eigenständiger Nameserver- und Domain-Provider auftreten. Durch die Reseller-Funktion von eDNS können des Weiteren Unternehmensstrukturen abgebildet und Domains verschiedenen Bereichen zugeordnet werden, was zu einer drastischen Senkung des Verwaltungsaufwands führt.
Zu den Leistungsmerkmalen von eDNS gehören:
• Nameserver auch für internationale Domains (.com/.org/.net...) . Eintrag von CNAME, MX, A, AAAA, TXT SRV und NS Records im
Nameserver möglich. *.domain (Wildcard)-Einträge im Nameserver möglich
• Redirect für Domains (Header- und Frame-Redirect)
• Selbständige Registrierung von Domains, Update, Inhaberwechsel, Domainübernahme und Domainschließung
• Die meisten Domains werden in Echtzeit innerhalb weniger Sekunden registriert
• Benachrichtigung per E-Mail über alle wichtigen Vorgänge
• Übersicht über DE-Domains, die auf Expire stehen und eingegangene KK Anträge (DE)
• Lock und Unlock von COM, NET, ORG, INFO und BIZ Domains. Dadurch Schutz vor unerlaubtem Abzug der Domain
• Deutschsprachiges Handbuch im PDF-Format
• XML E-Mail Gateway für Handles, Domains und Nameserver
Weitere Informationen sind unter www.edns.de verfügbar.
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Rund 10.000 verschiedene Produkte werden von Finder weltweit angeboten. Ein umfangreiches Programm an elektromechanischen- und elektronischen Relais sowie Geräten für die Gebäudeinstallation. Als Ergebnis der Spezialisierung auf diese Produkte entstand eine Vielfalt unterschiedlicher Ausführungen:
Stromstoß- und Installationsrelais, Dämmerungsschalter, Treppenhaus-Lichtautomaten, Leiterplatten- und Steck-relais, Miniaturrelais, Industrie- und Leistungsrelais, Zeitrelais, Interface-Komponenten, Messrelais, Relais-fassungen sowie ein umfangreiches Zubehör.
An 5 Standorten werden täglich über 250.000 Geräte hergestellt. Die Fertigungsanlagen werden im eigenen Hause von Fachleuten für Fertigungstechnik und Industrie-automation entwickelt und gebaut.
Finder verfolgte von Anbeginn eine Strategie zur Steigerung des Produktwertes in Verbindung mit einem hohen Quali-tätsanspruch. Ein bezeichnendes Merkmal hierfür ist die Vielzahl von internationalen Zulassungen wie BBJ, BEAB, CSA, DEMKO, FIMKO, GL, GOST, IMQ, IRAM, RINA, SEV, SEMKO, UL, UTE, VDE und das CE–Zertifikat.
Diese Qualitätsmerkmale sind ein wichtiger Bestandteil beim Aufbau einer partnerschaftlichen Beziehung zu unseren Kunden. Das gilt insbesondere dann, wenn neben der hohen Produktqualität auch technische Beratung und ein optimaler Lieferservice gefordert werden. Streng ausgerichtet am Bedarf des Kunden.
Die aktualisierten Daten über das Finder-Lieferprogramm unter www.finder.de
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