Energieeffizient bauen mit hebelHALLE

Quelle: fotolia.de

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Ein wirtschaftlicher Umgang mit Energie ist für viele Unternehmen längst zum Erfolgsfaktor geworden: Investitionen in nachhaltige Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bedeuten langfristige Wettbewerbsvorteile. „Grünes“ Bauen ist nicht nur gut für das Unternehmensimage, sondern zahlt sich aus: smarte Gebäudekonzepte mit aufeinander abgestimmten Materialien sorgen für zukunftsfähige, wertstabile Industrie- und Gewerbehallen.

Bei der Planung und Ausführung von Hallenbauvorhaben stehen dabei die Themen Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Energieeffizienz im Vordergrund. Ziel ist neben der Senkung des Verbrauchs fossiler Energieträger vor allem die dauerhafte Senkung der Betriebskosten, die rund 70% der Gesamtkosten gewerblicher Immobilien ausmachen können. Auch die mehrfache Amortisation über die Gesamtlebenszeit der Gebäudehülle ist Folge einer nachhaltigen, energieeffizienten Bauplanung.

 

Was ist energieeffizientes Bauen?

Energieeffizientes Bauen beinhaltet Entwurf, Planung und Bau von energiesparenden und ressourcenschonenden Gebäuden. Der Planungs- und Bauprozess ist dabei auf Energieeffizienz ausgerichtet und folgt bestimmten Planungsgrundsätzen:

  • Prüfung des Einsatzes erneuerbarer Energien
  • Thermische Optimierung der Gebäudehülle, z.B. durch die Wahl eines bestimmten Baustoffes
  • Auswahl effizienter Heizungs- und Anlagentechnik

Hallenbau mit hebelHALLE: Energiestandards problemlos erreicht

Hallen, die mit dem hebelHALLE Bausystem geplant und errichtet werden, haben einen automatischen Erfolgsfaktor in puncto Energieeffizienz: ihr Baustoff. Ein massiver Baustoff wie Hebel Porenbeton besitzt klare Vorteile gegenüber Leichtbaustoffen, da die gute Wärmespeicherfähigkeit zu einem optimalen Raumklima und einer hohen Temperaturdämpfung beiträgt. Dem Baustoff kommen dabei verschiedene bauphysikalische Aspekte zu Gute:

 

Durch die Phasenverschiebung (Zeitspanne, die eine Temperaturwelle benötigt, um von außen durch ein Bauteil in das Innere eines Raumes zu gelangen) kommen die hohen Temperaturen erst im Inneren an, wenn die Mitarbeiter bereits im Feierabend sind. Günstige Werte zwischen 8 und 12 Stunden werden in allen hebelHALLEN problemlos erreicht.

 

Die Temperaturamplitudendämpfung (Unterschied zwischen der Temperaturschwankung auf der Außenoberfläche gegenüber der Temperaturschwankung auf der Innenoberfläche des Außenbauteils) sorgt in hebelHALLEN dafür, dass nur ein Bruchteil der hohen Außentemperatur im Halleninneren ankommt.

Häufig wird unterschätzt, dass bis zu 80 % der Wärme durch Sonneneinstrahlung über das Dach ins Gebäude gelangt. hebelHALLEN mit massivem Porenbetondach profitieren davon, dass die Dächer die Hitze dämpfen und große Wärmelasten aufnehmen, die dann nicht durch technische Kühlung abgeführt werden müssen. Das Kühlen von Gebäuden verursacht deutlich höhere Kosten als das Heizen.

 

Gebäudequalität spielt eine große Rolle beim energieeffizienten Bauen

Auch beim energieeffizienten Bauen liegt der Augenmerk auf der Vermeidung von Bauschäden: Wärmebrücken und fehlerhafter Luftwechsel können Ursache von schädlichem Schimmelbefall sein. Beim Hallenbau mit hebelHALLE wird ausschließlich Porenbeton verwendet. Der massive mineralische Baustoff bietet wichtige Vorteile: Wärmebrücken werden auf ein Minimum reduziert, es gibt keine Schäden durch Tauwasser, keine Korrosion. Auch die in der Energieeinsparverordnung geforderte Luftdichtheit wird problemlos und ohne zusätzliche Maßnahmen erfüllt. Außerdem sorgt das hervorragende Diffusionsverhalten von Porenbeton für einen ausgewogenen Feuchtigkeitshaushalt im Raum.

Energieeffizienz beginnt bereits in der Planung bei der Wahl des richtigen Baustoffs. Vielen Unternehmen ist nicht bewusst, dass sie ihre Energieeffizienz oft schon mit geringen finanziellen Mitteln deutlich erhöhen und dadurch laufende Kosten sparen können. Zusätzlich wird der CO2-Ausstoß reduziert und damit auch ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet.

Weitere Informationen zu hebelHALLE:  www.hebel-halle.de

Veröffentlicht am: 18. Mai 2017