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Herkömmliche Assessment- & Developmentcenter bestehen meist aus der Aneinanderreihung von Einzelaufgaben. Im Gegensatz hierzu handeln die Teilnehmer im Real Business Assessment- und/oder Developmentcenter AVALON® in realitätsnahen Situationen, die Aufschluss über vorhandene Stärken und Entwicklungsbereiche geben. So erhalten Teilnehmer und Beurteilende ein umfassendes Bild als Grundlage für anstehende Karriereentscheidungen bzw. strategische Personalentscheidungen. AVALOVN® kann ebenso als Orientierungscenter genutzt werden.
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Wir bieten Ihnen Informationen zu den Einsatzbereichen von Barcode-Auszeichnung und RFID Kennzeichnung, zu Etiketten-Gestaltungs- und Design-Software, sowie zu Equipment für die Barcode/RFID-Erfassung und Weiterverarbeitung.
Die SA.S.S. Datentechnik AG ist Ihr Partner für Komplett-Lösungen in den Bereichen Identifkation sowie Warenauszeichnung und Produktkennzeichnung mit Barcode und/oder RFID. Sie erhalten Hardware, Media/Etiketten, Service, Software und Support aus einer Hand!
Sie haben konkrete Anforderungen und suchen einen qualifizierten Partner dann rufen Sie uns an unter 0 81 05 / 77 803 - 58 oder senden uns eine E-mail an sales-barcode@sass-ag.de.
Ihre wesentlichen Vorteile im Einzelnen:
* Herstellerunabhängige qualifizierte Bedarfsanalyse
* Wirtschaftliche und effektive Ablaufprozesse
* Kostenoptimierte Erfassungs- und Ausgabe-Konzeption
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Core2Duo 3,0GHz, 2048MB, 500GB HDD, DVD-Writer
Gehäuse: Compucase 6A21BS-DX48UG
Miditower ATX 480 W PFC/P4, 4x 5,25" + 2x 3,5" ext., 5x 3,5" int., Low Noise, Front-Anschlüsse möglich,
schwarz/silber
Motherboard: ASUS P5Q, Sockel 775, ATX, FSB 1600, DDR2, PCIe, Audio, 1x GigaBit LAN, SATA II, Raid, S/PDIF, IEEE1394, Dual
Core ready, Core2Duo ready, Quadcore ready
CPU: Intel Core2Duo - E8400 - 3,0 Box, Sockel 775, LGA 3,0 GHz, 1333 MHz, DualCore, EM64T, inkl. Kühler
Arbeitsspeicher: 2x Kingston 1 GB DDR2 DIMM SDRAM, 2x 1024 MB, DDR2 800
Festplatte: Western Digital WD5001ABYS RE für 24/7, 3,5", 500 GB, 7200 RPM, 8,7 ms, 16 MB Cache, S-ATA II
Grafikkarte: Sapphire HD4850-512MB GDDR3, PCIe 16x, DDR3 512 MB, Radeon HD 4850, TV-Out, Dual-DVI, Dual Head, PCIe 2.0
DVD-Writer: LG Electronics GH20NS, Black, DVD+/- u. DVD-RAM, intern, S-ATA, Double-Layer, +R/RW/RDL 20x/8x/10x/16x,
-R/RW/RDL 20x/6x/10x/16x, -RAM 12x/12x
Floppylaufwerk: Sony MPF920-Z, Intern, 3,5", 1,44 MB, schwarze Blende
Gehäuse-Lüfter: Gehäuse-Lüfter 3-polig, 12 cm, Motherboardanschluss, kugelgelagert, mit Sensor
Herstellergarantie: 2 Jahre
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Sauerstoffmesssystem MF420-O-M sorgt für gute Luft in Kompostieranlagen
Sauerstoffmessung unter extremen klimatischen Bedingungen
Sauerstoffmessungen unter extremen klimatischen Bedingungen, wie sie zum Beispiel in riesigen kommunalen Komposthaufen herrschen, stellen besondere Anforderungen an ein Sauerstoffmesssystem: (1) Der integrierte Sauerstoffsensor muss unabhängig von Schwankungen der Luftfeuchte und der Temperatur zuverlässig arbeiten. So liegt die relative Luftfeuchte während der Intensivrotte vorübergehend bei fast 100%, die Temperatur kann auf über 75° C ansteigen. (2) Das Messsystem selbst muss zum Schutz vor dem aggressiven Medium äußerst robust konstruiert sein. Die Firma J. Dittrich Elektronic in Baden-Baden entwickelte speziell für Kompostieranlagen solch ein robustes Sauerstoffmesssystem MF420-O-M, das direkt in der Rotte die Sauerstoffkonzentration zuverlässig bestimmt.
Warum Sauerstoff im Kompost messen?
Kompostierung ist eine feine Sache: Schon die Römer nutzten das älteste Recyclingverfahren der Welt und verwandelten mit Hilfe von Bodenorganismen biologischen Abfall in fruchtbare Komposterde. Als Nebenprodukte entstehen dabei lediglich Kohlendioxid, Wasser und Wärme. Allerdings hat dieser biologische Prozess einen Haken: Die Bodenbakterien brauchen ausreichend Sauerstoff, um „sauber“ zu arbeiten (aerober Abbau). Ist zu wenig Sauerstoff im Komposthaufen vorhanden, bauen sie den Biomüll anaerob ab, und es entstehen übelriechende und gesundheitsgefährdende Faulgase wie Merkaptan, Schwefelwasserstoff und Ammoniak sowie brennbares Methan.
Dies ist vor allem für die Betreiber industrieller Kompostieranlagen ein Problem: Um den Gestank und ein unerwünschtes Faulen des organischen Abfalls zu vermeiden, müssen sie die riesigen, in der Regel mit Planen abgedeckten Kompostmieten zusätzlich belüften. Die Lüfter verbrauchen jedoch Energie, und ein zu starker Luftstrom trocknet das Rottematerial aus, was wiederum die Umbaurate senkt.
Mit dem Sauerstoffmesssystem MF420-O-M lässt sich die Lüftung der Kompostmieten so regeln, dass der Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten möglichst gering bleiben, aber trotzdem genügend Sauerstoff für die vollständige und schnelle aerobe Umsetzung vorhanden ist.
Abb. 1: Messsystem MF420-O-M im Einsatz in der mit Planen abgedeckten Kompostmiete.
Was kann das Messsystem?
Das Messsystem bestimmt den Sauerstoffpartialdruck und ist besonders robust und einfach zu handhaben. Zum Schutz vor dem aggressiven Milieu steckt die Elektronik in einem wasserdichten Aluminiumgehäuse und die Stabsonde in einem speziellen, 1.100 mm langen Sondenschutzrohr aus Edelstahl (Einstichsonde). Ein mikrobensicheres Kabel ist bei Bedarf lieferbar. Zudem ist das Sauerstoffmesssystem ohne Referenzgas und zusätzliches Personal an atmosphärischer Luft kalibrierbar. Die Stromversorgung erfolgt über 24 V Gleichstrom. Der gesamte Messbereich ist linear und wahlweise von 0,1 bis 25 oder von 0,1 bis 100 Volumenprozent Sauerstoff erhältlich.
Das Sauerstoffmesssystem überwacht sich ständig selbst und meldet Fehlfunktionen der Hard- und Software. Ein fehlersicherer Betrieb ist deshalb bei Bedarf möglich. Die Ausgabe der Messwerte findet über einen analogen 4-20 mA Kanal und einen digitalen Kanal statt, der auch eventuelle Fehlermeldungen überträgt. Nachgeschaltete Belüftungssysteme regeln dann anhand der übermittelten Sauerstoffkonzentration die Frischluftzufuhr der Kompostmiete.
Abb. 2: Sauerstoffmesssystem MF420-O-M.
Welcher Sensor misst den Sauerstoff?
Herzstück des Sauerstoffmesssystems ist ein dynamischer Sauerstoffsensor auf Zirkoniumdioxidbasis. Das Messverfahren beruht auf einem dynamischen Vorgang an zwei Zirkoniumdioxidscheiben, die eine hermetisch abgedichtete Kammer bilden. Er funktioniert wie folgt: Jede Zirkoniumdioxidscheibe besteht aus dem Sauerstoffionenleiter YSZ (mit Yttrium (Y) stabilisiertes (S) Zirkoniumdioxid (Z)) und ist beidseitig mit Platin beschichtet. Der Sauerstoff aus dem zu messenden Gasgemisch kommt an die Platinschicht, wird dort reduziert und diffundiert durch die Zirkoniumdioxidschicht hindurch. Auf der anderen Seite, in der Kammer, katalysiert das Platin die Oxidation der Sauerstoffanionen zu Sauerstoff. Dabei fließen pro Molekül vier Elektronen, die eine messbare elektromotorische Kraft (EMK) erzeugen. Da dieser Elektronenfluss aufhört, sobald außer- und innerhalb der Kammer die gleiche Sauerstoffkonzentration herrscht, erzeugt eine integrierte Stromsonde ein künstliches Konzentrationsgefälle, indem sie abwechselnd Sauerstoff bis zu einer EMK von 90 mV in die Kammer hinein- bzw. bis zu einer EMK von 40 mV aus der Kammer herauspumpt. Die Zeit, die jeweils fürs Pumpen benötigt wird, ist abhängig vom Sauerstoffgehalt des zu messenden Gasgemisches und liefert den Messwert.
Warum ein dynamischer Sauerstoffsensor?
Dieses Messprinzip hat gegenüber den herkömmlichen Verfahren entscheidende Vorteile und macht den dynamischen Sauerstoffsensor besonders geeignet für Sauerstoffmessungen unter extremen klimatischen Bedingungen: (1) Der gesamte Messbereich ist linear, komplizierte Umrechnungen entfallen und das Messen hoher Sauerstoffkonzentrationen ist möglich. (2) Da keine chemischen Substanzen verbraucht werden, ist der dynamische Sauerstoffsensor wesentlich langlebiger als ein elektrochemischer. (3) Temperaturschwankungen beeinflussen den Messvorgang nicht. Der dynamische Sauerstoffsensor misst unabhängig von der Umgebungstemperatur zuverlässig die Sauerstoffkonzentration. Bei elektrochemischen Sensoren hingegen sind die zugrunde liegenden Prozesse temperaturabhängig, eine Temperaturkompensation ist notwendig, z.B. mit Hilfe eines in den Sensor integrierten Temperaturfühlers. (4) Die Luftfeuchte hat keinen Einfluss auf die Zusammensetzung des dynamischen Sauerstoffsensors. Im Gegensatz dazu verändern wässrige Elektrolyte in einem elektrochemischen Sensor abhängig von der Luftfeuchte ihr Volumen, was bei diesem System besondere bauliche Maßnahmen (z.B. Druckausgleich) erforderlich macht. (5) Der dynamische Sauerstoffsensor bestimmt die Sauerstoffkonzentration direkt im Gasgemisch, ein Referenzgas wie z.B. atmosphärische Luft ist nicht erforderlich. Folglich detektiert er den Sauerstoffpartialdruck, also den absoluten Sauerstoffgehalt (mbar) des Gasgemischs und nicht wie potentiostatische Sensoren (Lambdasonde) den relativen Sauerstoffgehalt (Volumenprozent). Zudem ist der dynamische Sauerstoffsensor aus diesem Grunde an atmosphärischer Luft ohne Referenzgas und Personal kalibrierbar. (6) Die Messung ist spezifisch für Sauerstoff.
Zertifikate
Das Gerät besitzt eine UL-Zulassung nach dem Standard UL 61010C-1, Process Control Equipment. Viel wichtiger ist aber unserer Meinung nach, dass sich das Gerät in der Praxis bewährt hat. Es ist mittlerweile in vielen Kompostieranlagen im Einsatz, auch in Kanada und USA.
Ebenfalls speziell für Kompostieranlagen stellt J. Dittrich Elektronic das Temperaturmesssystem MF420-5T-100 her, das den Temperaturgradienten in der Kompostmiete bestimmt. ... 
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Das 28. Roundtable des Münchner Unternehmerkreis IT steht unter dem Thema "Wie wir Topmitarbeiter gewinnen und professionelle Personalentwicklung (auch mit kleinen Budgets) betreiben können". Unterstützt wird der Roundtable vom Fördermitglied Ernst & Young AG.
Referenten:
- Martin Hornung, TraiCen GmbH mit einem Innovation Pitch zum Thema Prozessinnovation
- Ulrike Hasbargen, Partnerin der E &Y AG zu Mitarbeiterbindungs- und beteiligungsmodellen
- Uwe Kloos, Personalleiter der Softlab Group zur professionellen Personalentwicklung in IT Unternehmen
- Angelika M. Cyllok, Organisationsberatung/Nicole Pawelke, Head of Marketing NBC Universal Global Networks
mit einem Erfahrungsbericht über professionelle Mitarbeitergewinnung
Termin: 19.04.2007von 15:00-20:00
Ort: Ernst & Young AG, Arnulfstraße 126, 80636 München
Teiln.: Inhaber, Vorstände und Geschäftsführer von IT Unternehmen und aus anderen Branchen
Beitrag: Ihr Kostenbeitrag beträgt 89,25 € (Initiatoren und Fördermitglieder 50 €) incl. 19 % MwSt
Thema: "Wie wir Topmitarbeiter gewinnen und professionelle Personalentwicklung betreiben können" ... 