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Zeitaufwendige Referenzfahrten entfallen. Die intelligenten und kompakten Systeme der Serie PSE 3xx positionieren Hilfs- und Stellachsen. Sie bestehen aus Motor, Getriebe, Leistungsverstärker, Steuerungselektronik, absolutem Messsystem und Datenschnittstelle. Weil ein absolutes Messsystem integriert ist entfallen zeitaufwändige Referenzfahrten. Der Verdrahtungsaufwand verringert sich durch das Ankoppeln an ein Bussystem. Der Clou ist die Montage über Hohlwelle mit Klemmring. Auch nach einem Stromausfall oder dem Wiederanlauf ist kein Referenzieren notwendig, die Geräte arbeiteten ohne Batteriepufferung. Die Positioniersysteme der Serie 3xx eigenen sich besonders zum automatischen Einstellen von Werkzeugen, Anschlägen oder Spindeln bei Holzverarbeitungsmaschinen, Verpackungsmaschinen, Druckmaschinen, Abfüllanlagen und bei Sondermaschinen. ... 
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Klimawächter (MF420-IR-CTF)
Netzfähiges Messsystem für CO2, Temp., Feuchte
▪ Mit einem Infrarotsensor (IR Sensor) spezifisch für Kohlendioxid.
▪ Misst zudem die Raumtemperatur und die relative Luftfeuchte.
  ▪ Das Gerät ist in normalen Anwendungen wartungsfrei, eine Kalibrierung in der Regel nicht notwendig.
Sie kann bei Bedarf vom Fachmann erfolgen.
▪ Kunststoffgehäuse, geeignet für die Montage an der Wand bzw. auf einer Unterputzschalterdose.
▪ Messbereich: 0-3.000 ppm +/- 2% MBE.
▪ Ausgang: digital, wahlweise Ethernet-TCP/IP- oder Modbus-RTU-Protokoll.
▪ Messung von: Kohlendioxid (CO2), °C, rel. Luftfeuchte.
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Luftgüte-Ampel (MF420-IR-Mobil)
Mobiles Infrarotmesssystem für CO2 (Luftgüte)
▪ Mit einem Infrarotsensor (IR Sensor) spezifisch für Kohlendioxid.
▪ Das Gerät ist in normalen Anwendungen wartungsfrei, eine Kalibrierung in der Regel
nicht notwendig. Sie kann bei Bedarf vom Fachmann erfolgen.
▪ Kunststoffgehäuse mit Netzteil. Eine Montage durch einen Fachmann ist nicht erforderlich.
Einfach in die Steckdose stecken, fertig! Das Gerät ist mobil, es kann jederzeit an einer anderen
Steckdose in Betrieb gehen.
▪ Eine Ampel am Gehäuse zeigt die CO2 Konzentration und damit die Luftgüte an:
grüne LED:
CO2 Konz. unter 1.500 ppm; gute Luftqualität
gelbe LED:
CO2 Konz. zwischen 1.500 und 2.500 ppm; mittlere Luftgüte
rote LED:
CO2 Konz. über 2.500 ppm; schlechte Luftgüte
▪ Akustische Signale machen zusätzlich auf ein Überschreiten der einzelnen Schwellen
aufmerksam.
▪ Messbereich: 0-3.000 ppm +/- 2% MBE.
▪ Messung von: Kohlendioxid (CO2).
▪ Neu: Jetzt auch mit integriertem Datenlogger.
Speicherung der Messdaten: 1 Woche im 60-Sekundentakt. Analyse der Messdaten mit
zugehöriger Software auf dem PC. System-Voraussetzung: Excel 2003.
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Sauerstoffmesssystem MF420-O-M sorgt für gute Luft in Kompostieranlagen
Sauerstoffmessung unter extremen klimatischen Bedingungen
Sauerstoffmessungen unter extremen klimatischen Bedingungen, wie sie zum Beispiel in riesigen kommunalen Komposthaufen herrschen, stellen besondere Anforderungen an ein Sauerstoffmesssystem: (1) Der integrierte Sauerstoffsensor muss unabhängig von Schwankungen der Luftfeuchte und der Temperatur zuverlässig arbeiten. So liegt die relative Luftfeuchte während der Intensivrotte vorübergehend bei fast 100%, die Temperatur kann auf über 75° C ansteigen. (2) Das Messsystem selbst muss zum Schutz vor dem aggressiven Medium äußerst robust konstruiert sein. Die Firma J. Dittrich Elektronic in Baden-Baden entwickelte speziell für Kompostieranlagen solch ein robustes Sauerstoffmesssystem MF420-O-M, das direkt in der Rotte die Sauerstoffkonzentration zuverlässig bestimmt.
Warum Sauerstoff im Kompost messen?
Kompostierung ist eine feine Sache: Schon die Römer nutzten das älteste Recyclingverfahren der Welt und verwandelten mit Hilfe von Bodenorganismen biologischen Abfall in fruchtbare Komposterde. Als Nebenprodukte entstehen dabei lediglich Kohlendioxid, Wasser und Wärme. Allerdings hat dieser biologische Prozess einen Haken: Die Bodenbakterien brauchen ausreichend Sauerstoff, um „sauber“ zu arbeiten (aerober Abbau). Ist zu wenig Sauerstoff im Komposthaufen vorhanden, bauen sie den Biomüll anaerob ab, und es entstehen übelriechende und gesundheitsgefährdende Faulgase wie Merkaptan, Schwefelwasserstoff und Ammoniak sowie brennbares Methan.
Dies ist vor allem für die Betreiber industrieller Kompostieranlagen ein Problem: Um den Gestank und ein unerwünschtes Faulen des organischen Abfalls zu vermeiden, müssen sie die riesigen, in der Regel mit Planen abgedeckten Kompostmieten zusätzlich belüften. Die Lüfter verbrauchen jedoch Energie, und ein zu starker Luftstrom trocknet das Rottematerial aus, was wiederum die Umbaurate senkt.
Mit dem Sauerstoffmesssystem MF420-O-M lässt sich die Lüftung der Kompostmieten so regeln, dass der Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten möglichst gering bleiben, aber trotzdem genügend Sauerstoff für die vollständige und schnelle aerobe Umsetzung vorhanden ist.
Abb. 1: Messsystem MF420-O-M im Einsatz in der mit Planen abgedeckten Kompostmiete.
Was kann das Messsystem?
Das Messsystem bestimmt den Sauerstoffpartialdruck und ist besonders robust und einfach zu handhaben. Zum Schutz vor dem aggressiven Milieu steckt die Elektronik in einem wasserdichten Aluminiumgehäuse und die Stabsonde in einem speziellen, 1.100 mm langen Sondenschutzrohr aus Edelstahl (Einstichsonde). Ein mikrobensicheres Kabel ist bei Bedarf lieferbar. Zudem ist das Sauerstoffmesssystem ohne Referenzgas und zusätzliches Personal an atmosphärischer Luft kalibrierbar. Die Stromversorgung erfolgt über 24 V Gleichstrom. Der gesamte Messbereich ist linear und wahlweise von 0,1 bis 25 oder von 0,1 bis 100 Volumenprozent Sauerstoff erhältlich.
Das Sauerstoffmesssystem überwacht sich ständig selbst und meldet Fehlfunktionen der Hard- und Software. Ein fehlersicherer Betrieb ist deshalb bei Bedarf möglich. Die Ausgabe der Messwerte findet über einen analogen 4-20 mA Kanal und einen digitalen Kanal statt, der auch eventuelle Fehlermeldungen überträgt. Nachgeschaltete Belüftungssysteme regeln dann anhand der übermittelten Sauerstoffkonzentration die Frischluftzufuhr der Kompostmiete.
Abb. 2: Sauerstoffmesssystem MF420-O-M.
Welcher Sensor misst den Sauerstoff?
Herzstück des Sauerstoffmesssystems ist ein dynamischer Sauerstoffsensor auf Zirkoniumdioxidbasis. Das Messverfahren beruht auf einem dynamischen Vorgang an zwei Zirkoniumdioxidscheiben, die eine hermetisch abgedichtete Kammer bilden. Er funktioniert wie folgt: Jede Zirkoniumdioxidscheibe besteht aus dem Sauerstoffionenleiter YSZ (mit Yttrium (Y) stabilisiertes (S) Zirkoniumdioxid (Z)) und ist beidseitig mit Platin beschichtet. Der Sauerstoff aus dem zu messenden Gasgemisch kommt an die Platinschicht, wird dort reduziert und diffundiert durch die Zirkoniumdioxidschicht hindurch. Auf der anderen Seite, in der Kammer, katalysiert das Platin die Oxidation der Sauerstoffanionen zu Sauerstoff. Dabei fließen pro Molekül vier Elektronen, die eine messbare elektromotorische Kraft (EMK) erzeugen. Da dieser Elektronenfluss aufhört, sobald außer- und innerhalb der Kammer die gleiche Sauerstoffkonzentration herrscht, erzeugt eine integrierte Stromsonde ein künstliches Konzentrationsgefälle, indem sie abwechselnd Sauerstoff bis zu einer EMK von 90 mV in die Kammer hinein- bzw. bis zu einer EMK von 40 mV aus der Kammer herauspumpt. Die Zeit, die jeweils fürs Pumpen benötigt wird, ist abhängig vom Sauerstoffgehalt des zu messenden Gasgemisches und liefert den Messwert.
Warum ein dynamischer Sauerstoffsensor?
Dieses Messprinzip hat gegenüber den herkömmlichen Verfahren entscheidende Vorteile und macht den dynamischen Sauerstoffsensor besonders geeignet für Sauerstoffmessungen unter extremen klimatischen Bedingungen: (1) Der gesamte Messbereich ist linear, komplizierte Umrechnungen entfallen und das Messen hoher Sauerstoffkonzentrationen ist möglich. (2) Da keine chemischen Substanzen verbraucht werden, ist der dynamische Sauerstoffsensor wesentlich langlebiger als ein elektrochemischer. (3) Temperaturschwankungen beeinflussen den Messvorgang nicht. Der dynamische Sauerstoffsensor misst unabhängig von der Umgebungstemperatur zuverlässig die Sauerstoffkonzentration. Bei elektrochemischen Sensoren hingegen sind die zugrunde liegenden Prozesse temperaturabhängig, eine Temperaturkompensation ist notwendig, z.B. mit Hilfe eines in den Sensor integrierten Temperaturfühlers. (4) Die Luftfeuchte hat keinen Einfluss auf die Zusammensetzung des dynamischen Sauerstoffsensors. Im Gegensatz dazu verändern wässrige Elektrolyte in einem elektrochemischen Sensor abhängig von der Luftfeuchte ihr Volumen, was bei diesem System besondere bauliche Maßnahmen (z.B. Druckausgleich) erforderlich macht. (5) Der dynamische Sauerstoffsensor bestimmt die Sauerstoffkonzentration direkt im Gasgemisch, ein Referenzgas wie z.B. atmosphärische Luft ist nicht erforderlich. Folglich detektiert er den Sauerstoffpartialdruck, also den absoluten Sauerstoffgehalt (mbar) des Gasgemischs und nicht wie potentiostatische Sensoren (Lambdasonde) den relativen Sauerstoffgehalt (Volumenprozent). Zudem ist der dynamische Sauerstoffsensor aus diesem Grunde an atmosphärischer Luft ohne Referenzgas und Personal kalibrierbar. (6) Die Messung ist spezifisch für Sauerstoff.
Zertifikate
Das Gerät besitzt eine UL-Zulassung nach dem Standard UL 61010C-1, Process Control Equipment. Viel wichtiger ist aber unserer Meinung nach, dass sich das Gerät in der Praxis bewährt hat. Es ist mittlerweile in vielen Kompostieranlagen im Einsatz, auch in Kanada und USA.
Ebenfalls speziell für Kompostieranlagen stellt J. Dittrich Elektronic das Temperaturmesssystem MF420-5T-100 her, das den Temperaturgradienten in der Kompostmiete bestimmt. ... 
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Positioniersysteme im Edelstahlgehäuse in kompakter Bauform in Quer- und Längsbauform, zur automatischen Formatverstellung von Stell- und Hilfsachsen als Komplettlösung, mit Schutzart IP 68, mit Regler, Getriebe, DC-Motor (bürstenlos) und absolutem Messsystem. Einfache Hohlwellenmontage, keine Referenzfahrten erforderlich, integrierte Lageregelung, blockierfest, Feststellbremse zur Erhöhung des Haltemoments, Datenschnittstelle CAN-Bus/DS301, Profibus DP, DeviceNet. ... 
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Koppler für die digitale Datenübertragung
Der Modbus-Koppler von J. Dittrich Elektronic wandelt die analogen 4-20 mA Signale der hauseigenen Gasmesssysteme in digitale um und überträgt diese seriell über eine RS485-Schnittstelle an einen bis zu 1000 m entfernten Zentralrechner.
Dafür benutzt der Koppler das bewährte Modbus-RTU-Protokoll, ein weit verbreitetes, übersichtlich aufgebautes, stabiles und zuverlässiges Protokoll.
Die einzelnen Modbus-Koppler hängen dabei an der Datenleitung hintereinander wie Wäschestücke an einer Wäscheleine und übertragen ihre Daten nur auf Anfrage des Zentralrechners (sog. Master-Slave-Architektur).
Da an jeden Modbus-Koppler über vier Kanäle maximal vier Messsysteme angeschlossen sein können, sind im digitalen Signal folgende Informationen enthalten:
Kennung des Kopplers, Kanal, gemessenes Gas und Messwert. ... 
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Gasmeldesysteme für spezifische Anwendungen
Bei unseren speziellen Gasmeldesystemen sind Gasmesssystem(e) und Grenzwertmelder nur als komplette Einheit erhältlich.
Das Gasmeldesystem GMS-H warnt vor Gasleckagen im Haushalt und ist einfach zu bedienen.
Das Gasmeldesystem GMS-CO überwacht die Kohlenmonoxidkonzen-tration in Tiefgaragen und ist nach VDI 2053 TÜV-geprüft. ... 
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Gasmesssystem(e) + Grenzwertmelder = Gasmeldesystem
Gasmesssystem(e) und Grenzwertmelder von J. Dittrich Elektronic sind frei zu einem Gasmeldesystem kombinierbar, das genau Ihren Anforderungen entspricht.
Sie können beispielsweise in einem Raum die Sauerstoff- und die Kohlenmonoxidkonzentration mit den zwei entsprechenden Gasmesssystemen überwachen, die ihre Messsignale an einen Grenzwertmelder weiterleiten. Dieser meldet dann ein Unterschreiten der erforderlichen Sauerstoffkonzentration bzw. ein Überschreiten des Grenzwertes für Kohlenmonoxid.
Oder Sie können in verschiedenen Räumen Gasmesssysteme für explosible Gase und Dämpfe installieren, deren Daten dann ein zentraler Grenzwertmelder verarbeitet.
Gruppierungen von einzelnen Gasmesssystemen sind ebenfalls möglich. Unsere Geräte sind bewusst so konzipiert, dass sie möglichst vielfältig einsetzbar sind.
Für einige ausgewählte Anwendungen gibt es spezielle Gasmeldesysteme als komplette Einheit. ... 
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Funktionsweise
Die frei programmierbaren, selbstüberwachenden Grenzwertmelder von J. Dittrich Elektronic werten die Messsignale der angeschlossenen Messsysteme aus (z.B. für toxische bzw. explosible Gase, Sauerstoff, Kohlendioxid, Temperatur) und lösen beim Über- bzw. Unterschreiten eines bestimmten Grenzwertes Alarm oder andere nachgeschaltete Funktionen aus.
Ein alpha-numerisches Display zeigt die Messwerte kontinuierlich an.
An einen Grenzwertmelder können über 4-20 mA Schnittstellen unterschiedliche Messsysteme angeschlossen sein; insgesamt maximal 2 Messsysteme beim Typ GWZ-S2, 4 beim Typ GWZ-S4 und 6 beim Typ GWZ-S6.
Ausgabe der Signale
Der Grenzwertmelder gibt seine Signale über 4 Relais aus:
Zwei Grenzwertmelde-Relais melden ein Über- bzw. Unterschreiten der Grenzwerte und können damit beispielsweise visuell und akustisch Vor- und Hauptalarm auslösen oder einen Lüfter ein- und dann wieder ausschalten.
Ein Hupen-Relais ist extra für die Steuerung der Hupe.
Da sich der Grenzwertmelder selbst auf Kabelbruch, Kurzschluss und Stromausfall überwacht, zeigt das Störmelde-Relais Systemstörungen des Gerätes an.
Frei programmierbare Parameter
Am Grenzwertmelder sind für jeden Messfühler einzeln (über Taster oder mittels Laptop und RS232-Schnittstelle) folgende Parameter und Einstellungen frei programmierbar:
die Grenzwerte,
der Messbereichsendwert,
die Maßeinheit, also UEG, ppm, Vol%, °C usw.
Alarm: erfolgt wahlweise beim Über- oder Unterschreiten des Grenzwertes.
Alarmausgabe: wird wahlweise gespeichert, nicht gespeichert oder erfolgt als Impuls.
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Funktionsweise und Ausstattung
Die Temperaturmesssysteme von J. Dittrich Elektronic bestimmen das Temperaturprofil innerhalb eines Gas/Festkörpergemisches bis zu einer Temperatur von 100° C:
In einem speziellen Sondenschutzrohr aus Edelstahl sind 5 Pt100-Temperaturmessfühler gleichmäßig verteilt.
Jeder Temperaturmessfühler hat jeweils nur an einer einzigen Stelle Kontakt zum Sondenschutzrohr und misst genau dort präzise die Umgebungstemperatur.
Obwohl Edelstahl Wärme leitet, verhindern ein ausreichender Abstand zwischen den einzelnen Messfühlern sowie die besondere Dünne des Edelstahlmantels einen Temperaturausgleich zwischen den einzelnen Messpunkten.
Die Ausgabe der 5 Messwerte erfolgt über 5 lineare Stromausgänge
(4-20 mA); ihre Auswertung und Weiterverarbeitung in einem vom Anwender nachgeschalteten Gerät. ... 