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Geräusche suchen - anhören - herunterladen oder CD bestellen!
SONOsoundFX, das Online-Geräuscheangebot von Sonoton Music, beinhaltet eine der größten Geräuschedatenbanken weltweit. Der Sonoton-Anspruch: auf www.sonosoundfx.de soll jeder die für seinen Bedarf genau passenden Geräusche finden.
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Die hilfreiche Lösung für alle Unternehmen, um komplexe BlackBerry Enterprise Server-Strukturen zu verwalten. BESdelegate ist ein Paket aus drei Software-Modulen, die sich perfekt ergänzen.
AdminDB
Das zentrale Element von BESdelegate. Entlastet den Administrator bei der Einrichtung und Pflege von BlackBerry Benutzerkonten. Mit der AdminDB können diese Vorgänge an interne Servicedesk-Mitarbeiter mit frei definierbaren Berechtigungsstufen delegiert werden.
Billing & Reporting DB
Behalten Sie die laufenden Kosten im Auge. Detaillierte Reports und Abrechnungen geben Auskunft über geleistete Support- und Servicearbeiten oder den Kosten für BlackBerry Applikations-Lizenzen. Die Informationen dazu liefert die AdminDB. Es lassen sich damit aber auch jegliche anderen Services und Dienstleistungen abrechnen, die in Lotus Notes Datenbanken erfasst werden.
OTA-Download-Portal
Erleichtert die Verteilung von BlackBerry Applikationen und deren Lizenzen im Unternehmen als „User Self Service“. Alle Downloads und Lizenzanforderungen werden genau protokolliert. Diese Informationen fließen in die AdminDB ein, um stets den aktuellen Softwarestatus eines Endgerätes zu dokumentieren.
Die AdminDB führt die Informationen aus der BlackBerry Management-Datenbank und die Module Billing & Reporting DB sowie OTA-Download-Portal unter einer Oberfläche zusammen. Diese Kombination bietet den vollen Mehrwert, um selbst hochkomplexe BlackBerry Infrastrukturen effizient und mit voller Kostenkontrolle zu betreiben. ... 
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Über eine Weboberfläche können in einem Wochenkalender Personen schnell zu Aufträgen zugewiesen werden kann. Jeder Mitarbeiter der auf die Planung zugreifen muss, kann dies über die Webadresse des Web-Einsatzplaners und hat so standortunabhängig einen sofortigen Überblick.
Der Web-Einsatzplaner ist eine mobile Oberfläche zur schnellen Planung und Übersicht. Er kann von Unterwegs problemlos bedient werden. Die Planung ist in der Firmenzentrale sofort einsehbar, wodurch die Transparenz der Personal- und Auftragsplanung im Unternehmen erhöht wird und die Mitarbeiter im Bedarfsfall den Kunden fundiert Auskunft geben können.
Der Web-Einsatzplaner wurde so entwickelt das er mit dem Safari-Browser auf dem Apple i-Pad genauso wie mit Microsoft basierten Webbrowsern verwendet werden kann.
Mit einer Schnittstelle lassen sich Personal- und Auftragsdaten aus einer bestehenden Software synchronisieren und sind so immer aktuell im Web-Einsatzplaner verfügbar.
Das dazugehörige Datenbank-Synchronisationsprogramm holt die benötigten Stammdaten z.B., aus der Datenbank des ZMI-Time, lässt sich aber problemlos auch auf andere System-Datenbanken anpassen.
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NCP SSL VPN – NCP Next Generation Network Access Technology
Allgemeines
Der sichere Zugriff auf Unternehmensdaten und –ressourcen ist heute eine Notwendigkeit für Unternehmen und Organisationen. Um die Produktivität und Flexibilität zu steigern, müssen Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden die Möglichkeit haben, jederzeit von beliebigen Standorten auf das zentrale Datennetz zuzugreifen.
Etablierter Standard für den Transport und Schutz sensitiver Daten in öffentlichen Übertragungsmedien ist die VPN-Technologie. Welches Tunneling-Protokoll zum Einsatz kommt - IPsec (Internet Protocol Security) oder SSL (Secure Socket Layer) - hängt von den jeweiligen Remote Access-Anforderungen ab.
Unter dem Anspruch „Next Generation Network Access Technology“ unterstützt NCP beide Verfahren und bietet mit der Secure Enterprise Solution eine universell einsetzbare VPN-Plattform für Corporate Networks. Unsere Kunden schätzen besonders die einfache Nutzung und den schnellen Return on Investment (ROI). Die wichtigsten Bausteine sind neben dem hybriden VPN Gateway, universelle VPN Clients, High Availability Services und ein zentrales Management. Als „Single Point of Administration and Configuration“ sorgt es für eine hohe kommunikations- und sicherheitstechnische Transparenz.
Die Lösung
Den unterschiedlichen Remote Access-Anforderungen entsprechend bietet die NCP SSL VPN-Lösung ein breites Spektrum aufeinander abgestimmter Funktionsmodule.
Die Funktionsmodule im Überblick:
Web Proxy und File Access
Dieses Modul ermöglicht den Zugriff auf interne Web-Anwendungen via https und Microsoft Netzwerklaufwerke über ein Web-Interface. Das Endgerät muss hierfür lediglich über einen Standard Webbrowser verfügen.
Die Web Proxy-Funktionalität ermöglicht autorisierten remote Usern, über einen SSL-Tunnel gesichert auf Intranetressourcen zuzugreifen.
Mit Remote File Access hat der Anwender ähnliche Möglichkeiten wie mit dem Datei-Explorer unter Windows. Es können Dateien hoch- und heruntergeladen oder umbenannt werden. Auch das Erstellen oder Löschen von Verzeichnissen ist möglich.
Port Forwarding und PortableLAN
Viele Unternehmen benötigen am Telearbeitsplatz den Zugriff auf eine Vielzahl von Anwendungen bzw. den transparenten Netzwerkzugriff auf das zentrale LAN. Für die erforderliche Unterstützung weiterer TCP-basierte Protokolle wird in beiden Remote Access Varianten eine zusätzliche Software am Endgerät benötigt. Diese steht wahlweise als Java oder ActiveX-Applet zur Verfügung und wird nach dem Verbindungsaufbau zur Firmenzentrale automatisch vom SSL VPN-Server auf das Endgerät heruntergeladen.
Im Falle des Port Forwarding kann der User während einer Session gleichzeitig auf verschiedene Applikationen und Server wie beispielsweise Client/Server- und Legacy-Applikationen auf zentralen Windows-, UNIX/Linux-, Mainframe oder AS/400-Hosts zugreifen.
Soll von einem Telearbeitsplatz aus ähnlich einem IPsec VPN, transparent auf alle Applikationen und Ressourcen im Firmennetz zugegriffen werden, kommt NCP PortableLAN zum Einsatz.
Alle SSL-Funktionsmodule sind im Standardlieferumfang des NCP Secure Enterprise SSL VPN Servers enthalten. Der Kunde muss lediglich die Anzahl der User festlegen, die gleichzeitig auf das VPN Gateway bzw. Firmennetz zugreifen können (Concurrent User).
Option: Upgrade auf IPsec VPN.
Die Sicherheit
Sicherheit und Zugriffskontrolle sind bei Remote Access von zentraler Bedeutung. Es muss nachhaltig verhindert werden, dass Daten während der Übertragung abgehört, gelöscht oder manipuliert werden und unberechtigte Dritte auf das Firmennetz zugreifen. Neben einer leistungsfähigen Datenverschlüsselung geht es um die Abschottung des Endgerätes. Das bewirken eine starke User-Authentisierung in Verbindung mit einer umfassenden Netzwerkzugriffs-Kontrolle. Das NCP Security Management bietet alle Sicherheitsvorkehrungen, die entsprechend der Unternehmens-Policy sowohl stationäre als auch mobile Telearbeitsplätze zuverlässig schützt.
Starke Authentisierung
Beim externen Zugriff auf das Firmennetz müssen alle User zuverlässig authentisiert werden. User-ID und Passwort sind nicht ausreichend. Zu groß ist die Gefahr, dass ein Nutzer diese innerhalb einer Web-Konfiguration am temporären Arbeitsplatz abspeichert oder er ausgespäht wird und damit unberechtigte Zugriffe durch Dritte ermöglicht werden. Die NCP Secure Communications-Lösung unterstützt deshalb eine starke Authentisierung mittels Einmalpasswort-Tokens (OTP) oder Zertifikaten.
Network Access Control (NAC)
Alle Endgeräte werden vor dem Zugriff auf das Firmennetz auf den aktuellen Sicherheitszustand hin überprüft. Entsprechend zentral definierter Sicherheitslevels erfolgt bei jedem Verbindungsaufbau zum Firmennetz eine Sicherheitseinstufung. Abhängig davon wird die Zugriffsberechtigung des Teleworkers festgelegt.
Das NAC-Funktionsmodul ist fester Bestandteil des NCP Secure Enterprise Server und kann Verbindung mit den Funktionsmodulen Port Forwarding und PortableLAN genutzt werden.
Die Einhaltung der vorgegebenen Sicherheitsrichtlinien ist zwingend und vom Anwender nicht umgeh- bzw. manipulierbar.
Folgende Parameter können überprüft werden:
- Betriebssystem-Informationen (Art und Version, Service Pack, Hotfixes)
- Dienste-Informationen (installiert, gestartet, gestoppt)
- Datei-Informationen (Datum, Dateiversion, MD5-Hash)
- Status eines Virenscanners (Hersteller, Version, up-to-date)
- Inhalte bestimmter Registry-Werte
Cache Protection
Dieses Funktionsmodul schützt die übertragenen Daten auf dem entfernten Endgerät vor Diebstahl. Alle betrachteten Web-Seiten aus dem Unternehmensnetz werden nach dem Verbindungsabbau automatisch aus dem Cache gelöscht.
Einsatzempfehlungen
Welche VPN-Technologie für die sichere, externe Datenkommunikation genutzt werden soll, wird bei der NCP-Lösung nicht mehr von dem Argument „Komplexität“ beeinflusst. Anwender müssen über kein technisches Hintergrundwissen verfügen und Administratoren erhalten über zentrale Managementservices die erforderliche Netzwerktransparenz.
Wichtigste Entscheidungskriterien sind die Nutzungsszenarien, also die Beantwortung der Fragen:
- Soll der Zugriff auf das gesamte Netzwerk oder nur auf bestimmte Applikationen erfolgen?
- Welche Endgeräte und Übertragungsmedien werden genutzt?
- Wie sieht die Remote Access-Umgebung aus? Sind die Endpunkte vom Unternehmen kontrollierbar („trusted“) oder nicht („untrusted“)?
IPsec VPN
IPsec VPNs (Network Layer VPNs) sind in der externen Unternehmenskommunikation via Internet eine feste Größe. Sie ermöglichen den Teleworkern aufgrund der Client-/Serverarchitektur den permanenten Zugriff („Always-On“) auf das Firmennetz und erhöht deren Produktivität erheblich. Das zentrale LAN (Ethernet) wird „über die Firmengrenze hinaus erweitert“ und bedingt eine vollständige Integration von Mitarbeitern in die Geschäftsprozesse – zu jeder Zeit und überall. Wesentliche Eigenschaften sind die hohe Performance und redundante Konnektivität. Das betrifft sowohl die Übertragungswege als auch zentralen VPN-Gateways. Kostenintensive Anpassungen von Applikationen entfallen. Ein zentrales Management sorgt für den zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb des VPN. Bestehende Active Directory-, RADIUS-, LDAP-Server, CAs (Certification Authority) und sonstige Datenbanken können auf einfache Weise in die ganzheitliche Lösung integriert werden.
SSL VPN
In allen Fällen, wo kein umf
assender Zugriff auf das Firmennetz erforderlich bzw. gewünscht ist, oder die Installation einer VPN Client-Software auf dem Telearbeitsplatz nicht möglich ist, bietet sich die Nutzung von SSL VPN-Technologie an. SSL VPNs bieten eine alternative Methode, um von einem untrusted Netzwerk aus auf bestimmte zentrale Applikationen und Ressourcen zuzugreifen.
Hier einige Beispiele:
- Anbindung externer Partner an das Firmennetz. Hier besteht oft nicht die Möglichkeit, den Einsatz einer IPsec-Lösung durchzusetzen.
- Sporadischer Remote Access über „Fremdrechner“ auf das Firmennetz
- Es ist kein transparenter Zugriff auf das Firmennetz z.B. von Geschäftspartnern und Kunden gewünscht
- Mitarbeiter sollen nur E-Mails abrufen, auf einzelne Dokumente vom Intranet zugreifen oder nur bestimmte Applikationen nutzen.
- Alternativer Zugang, wenn z.B. die Company Policy des Kunden IPsec verbietet.
IPsec und SSL schließen sich nicht aus. In den meisten Unternehmen werden beide VPN-Protokolle parallel genutzt. Für Anwender in einem IPsec VPN, die auch in Umgebungen kommunizieren sollen, in denen kein Layer2 basiertes VPN freigegeben ist, sondern nur der übliche Internetzugriff (http/https), bietet NCP einen hybriden VPN Client. Ein spezielles Protokollverfahren bewirkt, dass sich die Software automatisch an die aktuelle Remote Access-Umgebung anpasst und den Aufbau einer Datenverbindung zum Firmennetz ermöglicht.
Technische Hinweise
Software-Anforderungen an den Telearbeitsplatz bei Nutzung von:
- Web Proxy / Remote File Access
Standard Webbrowser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
-Port Forwarding
Web Browser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
Java Runtime Environment (>= V.5.0) oder ActiveX
NCP SSL Thin Client (Windows XP und Vista 32/64, Linux)
- Endpoint Security
Web Browser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
Java Runtime Environment (>= V.5.0) oder ActiveX Control
NCP SSL Thin Client (Windows XP und Vista 32/64, Linux)
- PortableLAN
Web Browser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
Java Runtime Environment (>= V.5.0) oder ActiveX Control
NCP PortableLAN-Client (Windows XP und Vista 32/64)
- Cache Protection für Internet Explorer V.6,7 und 8
Web Browser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
Java Runtime Environment (>= V.5.0)
NCP SSL Thin Client (Windows XP und Vista 32/64 )
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Dateianlage zum Produkt![]() |
Der Enterprise Server der MATESO GmbH bietet zusammen mit dem Enterprise Edition Client das optimale Paket für Ihr Unternehmen. Die Datenbankdatei wird hierbei auf einem Server verwaltet. Ein Benutzer hat somit keinen direkten Zugriff mehr auf die Datenbankdatei und kann diese nicht aus dem Unternehmen entwenden. Die Benutzer greifen hierbei nur noch über eine Verschlüsselte TCP/IP-Verbindung auf den Server zu. Außerdem bietet der Enterprise Server die beste Performance bei größeren Datenmengen. Der Server Administrator kann viele Serverparameter beliebig einstellen, wie beispielsweise Verbindungs- und Verschlüsselungsparameter, IP-Bereiche, zentrales zeitgesteuertes Backup und Logging.
Key-Features:
- Verschlüsselte TCP/-IP Verbindung zu Enterprise Clients
- Sichere Verwaltung mehrerer Datenbanken
- Zeitgesteuerte Backuppläne
- Logging
- Hochverfügbar über mehrere Enterprise Server
- Und vieles mehr...
Mehr Informationen erfahren Sie unter www.passwordsafe.de. Gerne stellen wir Ihnen auch Testlizenzen zur Verfügung. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. ... 
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Mit TRACE.DESC bekommen Fertigungsunternehmen eine moderne Software-Lösung für die Überwachung und Bewertung von Betriebs- und Maschinendaten. Der Vorteil für den Kunden besteht darin, dass er sich aus vorgefertigten Software-Modulen sein individuell angepasstes BDE/MDE-System zusammenstellen kann. Dies spart einerseits Zeit und Kosten im Vergleich zu einer kompletten Neuentwicklung, andererseits bietet es größere Flexibilität als eine monolithische Lösung „von der Stange“.
TRACE.DESC umfasst im Grunde genommen zwei Produkte. Das erste ist aus dem Rückverfolgungsprogramm PTS.DE hervorgegangen. Es koppelt über eine Vielzahl an flexiblen Schnittstellen, etwa SPS über TCP/IP oder OPC-Server, RFID-Systeme, Datenbanken oder freigegebene Dateien, an die Anlagen des Fertigungsunternehmens an. Auch Produkt- und Betriebsdaten werden auf diese Weise erfasst. Weiterhin zeichnet es die vom Benutzer definierten Prozesswerte auf und überträgt sie sicher in eine Datenbank. Treten Störungen und Alarme auf, meldet es sie in Echtzeit.
Das zweite Teilprodukt, der ANALYSER.DE, dient zur Auswertung der aufgezeichneten Daten und zur Report-Erstellung. Prinzipiell können Analysen auf beliebigen Datenbeständen vorgenommen werden, solange diese in SQL-Datenbanken (in der Praxis meist ORACLE oder MS-SQL) vorliegen. Mit seiner Vielzahl an implementierten Formeln zur Berechnung von produktionsrelevanten Kennzahlen - Durchlaufzeiten, Rüstzeiten, OEE, Verfügbarkeiten, Störzeiten (maschinen-/ressourcen-/personalbedingt), Produktivitäten, Leistung, Auslastungsgrad – braucht sich der ANALYSER.DE im Fertigungsbereich nicht vor anderen Process Performance Management Systemen (PPMS), wie Cognos, Hyperion oder SAP Business Objects, zu verstecken.
Schon seit 1997 rüstet die DE software & control GmbH Unternehmen aus der Fertigungsindustrie, unter anderem Lackierbetriebe und Automobilzulieferer, mit Software für die verschiedenen Prozesse in der Domäne „Manufacturing Execution Systems (MES)“ aus. Von Anfang an war der Prozess „Rückverfolgung“ von zentraler Bedeutung und wurde in verschiedenen Software-Modulen (immer wieder ein wenig anders) implementiert. Anfang 2009 begann die DE schließlich, diese Module zusammenzuführen. Als Ergebnis wurde TRACE.DESC als eigenständiges Programm innerhalb des MES-Frameworks .DESC veröffentlicht.
Gleichzeitig mit seiner Fertigstellung wurde TRACE.DESC bei Microsoft zur Zertifizierung gemeldet. Die Software hat alle Prüfungen des „Platform Test for ISV Solutions“ bestanden und ist somit offiziell als Microsoft-zertifiziertes Programm registriert, wodurch Kunden die Sicherheit bekommen, dass es ausgiebig auf den aktuellen Windows-Betriebssystemen und mit dem neuesten SQL Server als DBMS getestet wurde und sicher und performant läuft. ... 
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Für die Effizienz eines Unternehmens, das Produkte in Serie oder großem Variantenreichtum fertigt, ist eine genaue Kontrolle der Produktionsprozesse unverzichtbar. Diese kann durch ein Manufacturing Execution System (MES) gewährleistet werden.
Die Softwarelösung WORK.DESC der DE software & control GmbH ist ein flexibler Baukasten, mit dem man MES-Projekte schnell, sicher und kundenindividuell abwickeln kann. Die starke Modularisierung der Software ist die Basis dafür, dass die einzelnen MES-Aufgaben entsprechend des Produktionsprozesses abgebildet werden können.
Das Herzstück von WORK.DESC ist das Modul BACKBONE.DE. Diese Middleware stellt die zentrale Integrationsplattform des gesamten Datenflusses im Betrieb dar. Über parametrierbare Konnektoren wird die Verbindung zu nahezu beliebigen Fremdsystemen hergestellt. Einfache serielle Schnittstellen, der Datenaustausch über Dateien oder Koppeltabellen in Datenbanken, systemspezifische Schnittstellen zu ERP-Systemen oder Schnittstellen zu Maschinen sind in derselben Umgebung sicher und schnell abbildbar.
Die Produktphilosophie von WORK.DESC ist, den Mitarbeiter in der Produktion in den Mittelpunkt der Betrachtung zu rücken. Für ihn stellt das Modul VIEWER.DE die Benutzerschnittstelle dar. Die von der Fertigung selbst anzupassenden Benutzeroberflächen bilden die gesamte Bandbreite der Informationsanzeige und Datenerfassung ab. Per Drag & Drop werden Komponenten wie Text, Bild, Video, Audio, aber auch komplexe Komponenten wie Stücklisten, Arbeitspläne, Arbeitsanweisungen, Prüfanweisungen auf dem Bildschirm platziert. So wird das Ziel erreicht, sämtliche Funktionen in einer Anwendung zu integrieren.
Gleichzeitig zur Informationsbereitstellung werden Prozess- und Qualitätsdaten aus der Produktion gesammelt und eindeutig dem gefertigten Produkt zugeordnet. Somit ist die Prozessdokumentation und Rückverfolgbarkeit gewährleistet. Mit dem Modul ANALYSER.DE werden diese Daten statistisch aufbereitet und grafisch dargestellt.
Von anderen MES-Systemen unterscheidet sich WORK.DESC vor allem hierin:
1. keine in sich abgeschlossene Applikation, sondern Modulbaukasten
2. skalierbar bzgl. Funktionalität, Performance und Verfügbarkeit
3. industrietauglich und seit 2002 im Produktivbetrieb; Transaktionssicherheit von der Datenquelle bis zum Datenziel
4. schrittweise Erweiterbarkeit: neue Geschäftsprozesse können ohne Beeinträchtigung der bestehenden Prozesse integriert werden
5. automatisiertes Update-Konzept; Replikation der Daten auf Clients, um server- und netzwerkunabhängig zu arbeiten
6. Verbindungsüberwachung und Puffermechanismen integriert
7. Frontend ist arbeitsplatzbezogen vom Anwender anpassbar
8. komponentenorientiertes Frontend mit einer breiten Palette an Komponenten
9. einfache Anbindung des Prozesses (Schrauber, Prüfstände, Pick-to-Light-Regale)
10. Unterstützung verschiedener Fertigungsstrukturen (Hauptmontage, Vormontage, Kommissionierung, Just-in-Sequence usw.)
WORK.DESC von DE software & control GmbH wirft ein neues Licht auf den Begriff "MES": es rückt die Arbeiter an der Fertigungslinie - also diejenigen, die unmittelbar von der Einführung des Systems betroffen sind - in den Mittelpunkt der Betrachtung. Das bedeutet, dass zuerst über eine geeignete Visualisierung der Auftragsdaten nachgedacht wird und erst im zweiten Schritt die Implementierung der Prozesse erfolgt. Der große Nutzen für den mittelständischen Unternehmer liegt darin, dass er aufgrund einer speziell für ihn angepassten Lösung seine Produktion effizienter gestaltet und dadurch Kosten spart; bei der Einführung von WORK.DESC geht er kein Risiko ein, da Missverständnisse hinsichtlich der Funktionalität und des Leistungsumfangs der Software durch die einzigartige Workshop-Phase von vornherein verhindert werden. ... 
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Mit SmartEGL werden umfangreiche und komplexe Natural-Anwendungen durch einen regelbasierten Konverter sicher und zügig auf EGL (Enterprise Generation Language) migriert. Ohne weiteren Eingriff in die so migrierten Anwendungen können diese wiederum als Java / J2EE oder COBOL –Anwendungen bereitgestellt und auf unterschiedlichsten Umgebungen ausgeführt werden. Mit der Migration auf eine Sprache (EGL) werden gleichermaßen zwei Zielsprachen (Java und COBOL) bedient.
Merkmale und Vorteile:
- Natural-Anwendungen werden umfassend und maschinell nach EGL migriert
- Automatische Kapselung von Zugriffsschicht, Geschäftsprozess-Logik und User-Interface
- Hohe Wartbarkeit des EGL-Codes
- Große Nähe des EGL-Codes zum Natural-Code
- Natural ähnliche Zugriffsstatements (READ, FIND, STORE etc.) und korrespondierendes SQL in Service-Bibliotheken
- Einfach zu erlernen, Spezialtrainings „EGL für Natural-Entwickler“ verfügbar
- Volle Unterstützung für unterschiedlichste Services, unterschiedliche Datenbanken, User-Interfaces, Transaktionsserver und Betriebssysteme
- Freiheit zu entschieden auf welchen Umgebungen die Anwendungen und Services der (ehemaligen) Legacy-Applikation bereitgestellt werden sollen – ohne dabei den Source-Code der Anwendung zu ändern
- Technische Komplexität der Zielsysteme vor dem Entwickler vollständig verborgen
- Hohe Produktivität
- Durch 4GL-Konzepte kein Paradigmenbruch von prozeduraler zu objektorientierter Entwicklung
- Schnelle und vereinfachte SOA-Unterstützung ohne Kenntnis von WSDL oder SOAP etc.
- Beschleunigte Modernisierung und Weiterentwicklung von Legacy-Anwendungen
- Ausgereifte und stabile Entwicklungsumgebung auf Basis von Eclipse
- Große Auswahl an Werkzeugen und Assistenten zur schnellen und effizienten Anwendungsentwicklung
- Mit dem Adabas C Plugin for EGL kann mit EGL ohne Direktprogrammierung auf Adabas C zugegriffen werden
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Mit SmartDCI® werden Adabas C Anwendungen sicher und zügig auf relationale Datenbanken migriert – ohne Eingriffe in den Quellcode der Applikationen.
Alle Zugriffe auf Adabas werden von SmartDCI® zur Laufzeit übernommen und – von den Anwendungen völlig unbemerkt – auf die relationale Datenbank DB2 abgesetzt.
Die Daten der relationalen Datenbank werden im Adabas - Format wieder an die Anwendung(en) zurückgeliefert.
Alle Adabas-Spezifika (ISN, multiple Felder, Periodengruppen, Superdeskriptoren etc.) werden dabei umgesetzt und unterstützt.
Merkmale und Vorteile:
- Adabas – Anwendungen werden unverändert auf DB2-Basis betrieben
- Unterstützung von ISNs, multiplen Feldern, Periodengruppen, Deskriptoren, Superdeskriptoren, etc.
- Keine Änderung am Source-Code, die Anwendungen laufen unverändert weiter
- Unabhängig von der verwendeten Programmiersprache
- Geringe Testaufwände für die Migration
- Migration der Daten nach DB2
- Maximaler Investitionsschutz durch unveränderten Betrieb der bestehenden Anwendungen
- Konsolidierung von Datenbanken im gesamten Unternehmen
- Integration von Applikationen durch gemeinsam genutzte Datenbasis auf DB2
- Zukunftsorientierung und Sicherheit durch offene Industrie-Standards(DB2, SQL)
- Unabhängigkeit von der Lizenz- und Wartungspolitik der Software AG
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Die Migration Tools 400 OCC erzeugen ausführbaren Code for Windows, Linux und Unix basierend auf vorhandenem RPG, COBOL, CL und DDS Source Code. System i Entwickler können ihre Anwendungen in jeder gewünschten Produktionsumgebung laufen lassen ohne Java lernen zu müssen. Die Entwicklung verbleibt auf System i in PDM oder RDi in RPG bzw. Cobol.
Die Produktionsumgebung kann sein:
- Windows mit SQL-Server oder Oracle
- Linux (Intel) mit Oracle oder DB2/UDB
- Linux (Power5) mit Oracle oder DB2/UDB
- AIX mit Oracle oder DB2/UDB
- Solaris (Sparc) mit Oracle
- HP-UX (PA-RISC) mit Oracle
Die Migration Tools 400 OCC eigen sich besonders für System i Softwarehäuser, die ihre Lösungen auch für Nicht System i Plattformen verfügbar machen wollen, sowie für Anwender die mit ihren vorhanden Skills und Anwendungen eine Open Systems Plattform als Produktionsplattform nutzen möchten. Speziell wenn in einem Unternehmen mehrere Plattformen oder Datenbanken vorhanden sind, lassen sich Anwendungen unterschiedlicher Herkunft so sinnvoll konsolidieren.
Merkmale und Vorteile
- System i RPG und Cobol Anwendungen werden mit geringem Aufwand plattformunabhängig
- Pflege und Weiterentwicklung auf System i mit vorhandenem Skill, Programmänderungen werden auf „Knopfdruck“ für die Zielplattform übernommen
- Unterstützt Satzorientierte Zugriffe und Embedded SQL
- Unterstützt über 200 CL Befehle und 30 QAPIs
- Unterstützt RPG III, ILE RPG, ILE Cobol und CL
- Graphischer Source Code Debugger
- Hochskalierbar über multiple Anwendungsserver
- Extrem stabil und Hochperformant, geeignet für Mission Critical Anwendungen
- Regelbasierte Konvertierung kann an Kundenanwendung angepasst werden
- Erfolgreich eingesetzt in über 1200 Produktionsumgebungen in 22 Ländern
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