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3-EDGE GmbH
Exfo FTB-200v2 Die Intelligente Plattform
Die Plattform FTB-200v2 bietet die beste Leistung für das Testen von optischen, Ethernet- und SONET/SDH-Netzen. Die heutigen Multimedia-Netzwerke erfordern flexible, effiziente und kostengünstige Testlösungen. Die Kompaktplattform FTB-200 v2 bietet eine bisher beispiellose Geschwindigkeit und ein erweitertes, integriertes Tool-Kit für noch mehr Unabhängigkeit und Produktivität bei der Ausführung von Multiservice-Tests im Außendienst.
Mit einer Aufnahmemöglichkeit von zwei verschiedenen Einschüben kann das Gerät mit einem OTDR oder einem optischen Spektrumanalysator in optischen Netzen eingesetzt werden. Ebenso kann ein Ethernet oder Fiber Channel –Tester eingesetzt werden. Die Bedienung erfolgt über Touchscreen oder Auswahltasten.
Einsetzbare Module:
- FTB-7000D/E OTDR Module
- FTB-8120/8130 Tranport Blazer Next Gen SDH/Ethernet –Tester
- FTB-8150 Packet Blazer Gigabit Ethernet Tester
- FTB-5240S – Optischer Spektrumanalysator
- FTB-5700 CD/PMD Tester
- FIP Steckerinspektions-Mikroskop ... 
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3-EDGE GmbH
IMC Networks – IE Multiway 10/100/1000Mbps Ethernet Medien/Moden Konverter
Der IE-MultiWay ist eine wertorientierte, Carrier-class Ethernet, FTTx Lösung, die ideal für die Verwendung als CPE Gerät an dem Netzwerkübergabepunkt des Kundens als auch in der Lichtwellenleiter Infrastruktur ist. Der IE-MultiWay kommt standardmässig mit zwei SFP uplink ports für die Verbindung des Providers und zwei 10/100/1000Base-T Kupfer ports.
Das IE Multiway kann wird eingesetzt als:
- Gemanagte LWL-Terminierung
- LWL Repeater
- Moden Konvertierung
- Multi-Port Switch
- Zweifache unabhängige Medienkonverter ... 
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3-EDGE GmbH
Exfo FTB-1 - Optimiert für FTTx/PON und Ethernet Messungen
Optimiert für schnelle und umfangreiche Messungen an FTTX, PON und Ethernet Zugangsnetze.
Mit dem EXFO FTB-1 wird ein völlig neues Plattform Konzept vorgestellt. Mit großem 7" Bildschirm und einfache Bedienung werden sowohl OTDR als auch Carrier Ethernet Messungen schnell und zuverlässig durchgeführt. Zusätzliche Testtools wie VoIP und IP Tools auf dem Mainframe machen das Gerät zum echten Alleskönner.
Einsetzbare Module sind das FTB-730 OTDR Modul PON optimiert mit 1310/1490/1550/1625/1650nm und
Das Ethernet Modul FTB-860 Netblazerfür 1/100/1000Mbit/s elektrisch, sowie 1 und 10Gbit/s optisch.
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NCP engineering GmbH
NCP Secure Enterprise SSL VPN
NCP SSL VPN – NCP Next Generation Network Access Technology
Allgemeines
Der sichere Zugriff auf Unternehmensdaten und –ressourcen ist heute eine Notwendigkeit für Unternehmen und Organisationen. Um die Produktivität und Flexibilität zu steigern, müssen Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden die Möglichkeit haben, jederzeit von beliebigen Standorten auf das zentrale Datennetz zuzugreifen.
Etablierter Standard für den Transport und Schutz sensitiver Daten in öffentlichen Übertragungsmedien ist die VPN-Technologie. Welches Tunneling-Protokoll zum Einsatz kommt - IPsec (Internet Protocol Security) oder SSL (Secure Socket Layer) - hängt von den jeweiligen Remote Access-Anforderungen ab.
Unter dem Anspruch „Next Generation Network Access Technology“ unterstützt NCP beide Verfahren und bietet mit der Secure Enterprise Solution eine universell einsetzbare VPN-Plattform für Corporate Networks. Unsere Kunden schätzen besonders die einfache Nutzung und den schnellen Return on Investment (ROI). Die wichtigsten Bausteine sind neben dem hybriden VPN Gateway, universelle VPN Clients, High Availability Services und ein zentrales Management. Als „Single Point of Administration and Configuration“ sorgt es für eine hohe kommunikations- und sicherheitstechnische Transparenz.
Die Lösung
Den unterschiedlichen Remote Access-Anforderungen entsprechend bietet die NCP SSL VPN-Lösung ein breites Spektrum aufeinander abgestimmter Funktionsmodule.
Die Funktionsmodule im Überblick:
Web Proxy und File Access
Dieses Modul ermöglicht den Zugriff auf interne Web-Anwendungen via https und Microsoft Netzwerklaufwerke über ein Web-Interface. Das Endgerät muss hierfür lediglich über einen Standard Webbrowser verfügen.
Die Web Proxy-Funktionalität ermöglicht autorisierten remote Usern, über einen SSL-Tunnel gesichert auf Intranetressourcen zuzugreifen.
Mit Remote File Access hat der Anwender ähnliche Möglichkeiten wie mit dem Datei-Explorer unter Windows. Es können Dateien hoch- und heruntergeladen oder umbenannt werden. Auch das Erstellen oder Löschen von Verzeichnissen ist möglich.
Port Forwarding und PortableLAN
Viele Unternehmen benötigen am Telearbeitsplatz den Zugriff auf eine Vielzahl von Anwendungen bzw. den transparenten Netzwerkzugriff auf das zentrale LAN. Für die erforderliche Unterstützung weiterer TCP-basierte Protokolle wird in beiden Remote Access Varianten eine zusätzliche Software am Endgerät benötigt. Diese steht wahlweise als Java oder ActiveX-Applet zur Verfügung und wird nach dem Verbindungsaufbau zur Firmenzentrale automatisch vom SSL VPN-Server auf das Endgerät heruntergeladen.
Im Falle des Port Forwarding kann der User während einer Session gleichzeitig auf verschiedene Applikationen und Server wie beispielsweise Client/Server- und Legacy-Applikationen auf zentralen Windows-, UNIX/Linux-, Mainframe oder AS/400-Hosts zugreifen.
Soll von einem Telearbeitsplatz aus ähnlich einem IPsec VPN, transparent auf alle Applikationen und Ressourcen im Firmennetz zugegriffen werden, kommt NCP PortableLAN zum Einsatz.
Alle SSL-Funktionsmodule sind im Standardlieferumfang des NCP Secure Enterprise SSL VPN Servers enthalten. Der Kunde muss lediglich die Anzahl der User festlegen, die gleichzeitig auf das VPN Gateway bzw. Firmennetz zugreifen können (Concurrent User).
Option: Upgrade auf IPsec VPN.
Die Sicherheit
Sicherheit und Zugriffskontrolle sind bei Remote Access von zentraler Bedeutung. Es muss nachhaltig verhindert werden, dass Daten während der Übertragung abgehört, gelöscht oder manipuliert werden und unberechtigte Dritte auf das Firmennetz zugreifen. Neben einer leistungsfähigen Datenverschlüsselung geht es um die Abschottung des Endgerätes. Das bewirken eine starke User-Authentisierung in Verbindung mit einer umfassenden Netzwerkzugriffs-Kontrolle. Das NCP Security Management bietet alle Sicherheitsvorkehrungen, die entsprechend der Unternehmens-Policy sowohl stationäre als auch mobile Telearbeitsplätze zuverlässig schützt.
Starke Authentisierung
Beim externen Zugriff auf das Firmennetz müssen alle User zuverlässig authentisiert werden. User-ID und Passwort sind nicht ausreichend. Zu groß ist die Gefahr, dass ein Nutzer diese innerhalb einer Web-Konfiguration am temporären Arbeitsplatz abspeichert oder er ausgespäht wird und damit unberechtigte Zugriffe durch Dritte ermöglicht werden. Die NCP Secure Communications-Lösung unterstützt deshalb eine starke Authentisierung mittels Einmalpasswort-Tokens (OTP) oder Zertifikaten.
Network Access Control (NAC)
Alle Endgeräte werden vor dem Zugriff auf das Firmennetz auf den aktuellen Sicherheitszustand hin überprüft. Entsprechend zentral definierter Sicherheitslevels erfolgt bei jedem Verbindungsaufbau zum Firmennetz eine Sicherheitseinstufung. Abhängig davon wird die Zugriffsberechtigung des Teleworkers festgelegt.
Das NAC-Funktionsmodul ist fester Bestandteil des NCP Secure Enterprise Server und kann Verbindung mit den Funktionsmodulen Port Forwarding und PortableLAN genutzt werden.
Die Einhaltung der vorgegebenen Sicherheitsrichtlinien ist zwingend und vom Anwender nicht umgeh- bzw. manipulierbar.
Folgende Parameter können überprüft werden:
- Betriebssystem-Informationen (Art und Version, Service Pack, Hotfixes)
- Dienste-Informationen (installiert, gestartet, gestoppt)
- Datei-Informationen (Datum, Dateiversion, MD5-Hash)
- Status eines Virenscanners (Hersteller, Version, up-to-date)
- Inhalte bestimmter Registry-Werte
Cache Protection
Dieses Funktionsmodul schützt die übertragenen Daten auf dem entfernten Endgerät vor Diebstahl. Alle betrachteten Web-Seiten aus dem Unternehmensnetz werden nach dem Verbindungsabbau automatisch aus dem Cache gelöscht.
Einsatzempfehlungen
Welche VPN-Technologie für die sichere, externe Datenkommunikation genutzt werden soll, wird bei der NCP-Lösung nicht mehr von dem Argument „Komplexität“ beeinflusst. Anwender müssen über kein technisches Hintergrundwissen verfügen und Administratoren erhalten über zentrale Managementservices die erforderliche Netzwerktransparenz.
Wichtigste Entscheidungskriterien sind die Nutzungsszenarien, also die Beantwortung der Fragen:
- Soll der Zugriff auf das gesamte Netzwerk oder nur auf bestimmte Applikationen erfolgen?
- Welche Endgeräte und Übertragungsmedien werden genutzt?
- Wie sieht die Remote Access-Umgebung aus? Sind die Endpunkte vom Unternehmen kontrollierbar („trusted“) oder nicht („untrusted“)?
IPsec VPN
IPsec VPNs (Network Layer VPNs) sind in der externen Unternehmenskommunikation via Internet eine feste Größe. Sie ermöglichen den Teleworkern aufgrund der Client-/Serverarchitektur den permanenten Zugriff („Always-On“) auf das Firmennetz und erhöht deren Produktivität erheblich. Das zentrale LAN (Ethernet) wird „über die Firmengrenze hinaus erweitert“ und bedingt eine vollständige Integration von Mitarbeitern in die Geschäftsprozesse – zu jeder Zeit und überall. Wesentliche Eigenschaften sind die hohe Performance und redundante Konnektivität. Das betrifft sowohl die Übertragungswege als auch zentralen VPN-Gateways. Kostenintensive Anpassungen von Applikationen entfallen. Ein zentrales Management sorgt für den zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb des VPN. Bestehende Active Directory-, RADIUS-, LDAP-Server, CAs (Certification Authority) und sonstige Datenbanken können auf einfache Weise in die ganzheitliche Lösung integriert werden.
SSL VPN
In allen Fällen, wo kein umf
assender Zugriff auf das Firmennetz erforderlich bzw. gewünscht ist, oder die Installation einer VPN Client-Software auf dem Telearbeitsplatz nicht möglich ist, bietet sich die Nutzung von SSL VPN-Technologie an. SSL VPNs bieten eine alternative Methode, um von einem untrusted Netzwerk aus auf bestimmte zentrale Applikationen und Ressourcen zuzugreifen.
Hier einige Beispiele:
- Anbindung externer Partner an das Firmennetz. Hier besteht oft nicht die Möglichkeit, den Einsatz einer IPsec-Lösung durchzusetzen.
- Sporadischer Remote Access über „Fremdrechner“ auf das Firmennetz
- Es ist kein transparenter Zugriff auf das Firmennetz z.B. von Geschäftspartnern und Kunden gewünscht
- Mitarbeiter sollen nur E-Mails abrufen, auf einzelne Dokumente vom Intranet zugreifen oder nur bestimmte Applikationen nutzen.
- Alternativer Zugang, wenn z.B. die Company Policy des Kunden IPsec verbietet.
IPsec und SSL schließen sich nicht aus. In den meisten Unternehmen werden beide VPN-Protokolle parallel genutzt. Für Anwender in einem IPsec VPN, die auch in Umgebungen kommunizieren sollen, in denen kein Layer2 basiertes VPN freigegeben ist, sondern nur der übliche Internetzugriff (http/https), bietet NCP einen hybriden VPN Client. Ein spezielles Protokollverfahren bewirkt, dass sich die Software automatisch an die aktuelle Remote Access-Umgebung anpasst und den Aufbau einer Datenverbindung zum Firmennetz ermöglicht.
Technische Hinweise
Software-Anforderungen an den Telearbeitsplatz bei Nutzung von:
- Web Proxy / Remote File Access
Standard Webbrowser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
-Port Forwarding
Web Browser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
Java Runtime Environment (>= V.5.0) oder ActiveX
NCP SSL Thin Client (Windows XP und Vista 32/64, Linux)
- Endpoint Security
Web Browser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
Java Runtime Environment (>= V.5.0) oder ActiveX Control
NCP SSL Thin Client (Windows XP und Vista 32/64, Linux)
- PortableLAN
Web Browser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
Java Runtime Environment (>= V.5.0) oder ActiveX Control
NCP PortableLAN-Client (Windows XP und Vista 32/64)
- Cache Protection für Internet Explorer V.6,7 und 8
Web Browser mit SSL/TLS- und Java Script-Fähigkeit
Java Runtime Environment (>= V.5.0)
NCP SSL Thin Client (Windows XP und Vista 32/64 )
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Dateianlage zum Produkt
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SA.S.S. Datentechnik AG
PCL Laserdrucker kompatible Etikettendrucker „Made in Germany“
THERMOjet ist das Synonym für die Chamäleons der Barcode-Etikettendrucker. Basierend auf dem Know How des Drucker-Spezialisten hat die SA.S.S. Datentechnik AG die Entwicklung eines Betriebssystem- und Druckertreiberunabhängigen Thermodruckers für Barcode und RFID vorangetrieben. Ziel war ein universelles und flexibles Multitalent in Industrieausführung mit verschiedenen Schnittstellen und vor allem Druckersprachen/Emulationen für die Ablösung von Matrixdruckern, Laserdruckern und natürlich Thermodruckern.
Das Ergebnis war im Jahr 2002 die erste Generation für bis zu 4 Zoll Druckbreite: der THERMOjet 4 Barcodedrucker ! Im Jahr 2005 folgte der heute noch aktuelle THERMOjet 4e mit einem weiterentwickelten HighEnd Controller der als Standard neben einer bidirektionalen Centronics und USB Schnittstelle bereits Ethernet on Board hatte. Die Flexibilität wurde abgerundet durch ein multifunktionales Media-Handling das keine Wünsche offen läßt. In der dritten Generation steht mit den Modellen THERMOjet 6e und THERMOjet 8e für 6 bzw. 8 Zoll Druckbreite, nun eine komplette Familie, mit den THERMOjet spezifischen Leistungsmerkmalen, zur Verfügung.
Die einzigartigen THERMOjet-Besonderheiten in der Übersicht:
• Einfache und problemlose Systemanbindung unabhängig vom Betriebssystem
• Barcode-/Etikettendruck aus SAP ohne zusätzlichen Druckertreiber
• Barcode-/Etikettendruck aus iSeries bzw. AS/400 Umgebung ohne IPDS-Schnittstelle
• Barcode-/Etikettendruck aus UNIX Anwendungen ohne spezielle Druckertreiber direkt auf Betriebssystem-Umgebung
• Druckertreiberunabhängige Ansteuerung durch Matrixdrucker-, Laserdrucker- und Thermodrucker-Kompabilität
• Mehr als 18 Druckersprachen Standard oder Optional verfügbar für die Ablösung Sprachen- und Technologiespezifischer
Drucker
• Crossing Emulations Management durch Parallel-Verarbeitung mehrerer, auch Technologie übergreifender, Druckersprachen wie
z. B. PCL (Laserdruck), IBM Proprinter/Epson (Matrixdruck) und ZPL/Datamax (Thermodruck)
• Virtuelles Druckerkonzept: 1 physikalischer Drucker kann mehrere „virtuelle“ Drucker darstellen, da jeder Dateneingangs-
Schnittstelle eine eigene Konfiguration zugeordnet werden kann (z.B. Ethernet = PCL-Laserdruck + Parallel = ZPL-Thermodruck ...)
• Simultanes Schnittstellen Management mit bidirektionaler Centronics, USB und Ethernet
• Laserdrucker kompatibler Barcodedruck über JetCAPS-Emulation
• PCL-Datenstrom kompatible Ablösung von Laserdruckern für Etikettendruck
• High Speed Controller zur Verarbeitung von komplexen Datenströmen bei maximaler Geschwindigkeit, wie z. B. Druckausgabe
von Windows (Grafik) Datenströmen
• Systemunabhängig, Drucktechnologieunabhängig, Druckersprachen- und Emulationsunabhängig, Schnittstellenunabhängig,
Formatunabhängig und, und, und ... Vergleichen Sie selbst wer außer unseren THERMOjet´s Ihnen solche Flexibilität und
Vielfältigkeit bietet und somit ggfs. eine Neu- oder Umprogrammierung Ihrer Anwendungen vermeiden kann
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InoNet Computer GmbH
EKI-2000-Serie – Unmanaged Industrial Ethernet Switches
Einsatzgebiete:
• Alle anspruchsvollen Industrieumgebungen
Features:
• Kostengünstige/Verlässliche Lösung für Industrial Ethernet-Verbindungen
• Kompakte Metallgehäuse
• Plug-n-Play
• Fast Ethernet / GbE
• Kupfer / Fiber Optic
• Unterstützt IEEE 802.3, 802.3u (10/100 Base-TX)
• Broadcast Storm Protection
• ESD-Schutz für Ethernet-Schnittstellen
• Überlast-Schutz für Netzleitung
• Full/Half Duplex Flow Control
• Fiber Optic für lange Übertragungswege bis zu 30km (100 Base-FX, Single/Multi Mode SC Type Connector)
• Hutschienen- / Wandmontage
• Redundanter Dual Netzeingang +12~48V DC
• Schutzart IP30
• Unterstützt erweiterten Temperaturbereich
Industrial Unmanaged Ethernet Switches
InoNet ergänzt zur Erweiterung ihres Angebotes ihr Produktportfolio um den Bereich Industrial Communication. Neben Media Converters und Managed Ethernet Switches finden sich hier auch Industrial Unmanaged Ethernet Switches für alle anspruchsvollen Industrieumgebungen. Sie stellen eine verlässliche und zugleich kostengünstige Lösung für Industrial Ethernet-Verbindungen dar.
Die Unmanaged Ethernet Switches aus der EKI-2000-Serie sind mit fünf, sechs oder acht Ports verfügbar und enthalten Standardfunktionen wie MDI/MDI-X auto crossover, full/half dupex control, broadcast storm protection und unterstützen einen 4.000V DC ESD-Schutz der Ethernet-Schnittstellen.
Zusätzlich hat das Gerät eine 12 bis 48V DC redundante Spannungsversorgung, bietet einen 3.000V DC Überlast-Schutz für die Netzleitung und ist gegen Verpolung abgesichert. Bei Verpolung von Plus und Minus setzt der Switch aufgrund seiner polaritätsunabhängigen Spannungsversorgung seinen Betrieb fort, Geräte nehmen keinen Schaden. Nach Spannungsspitzen nimmt er den Betrieb automatisch wieder auf sobald der Normalzustand hergestellt ist.
Jeder Port ist mit zwei LED ausgestattet, die über Status und Übertragungsgeschwindigkeit informieren. Für einen Event-Alarm ist der Switch mit einem Relaisausgang ausgestattet. Ein Stromausfall erzeugt ebenfalls eine Alarmmeldung und wird über die LED angezeigt.
Die Switches sind in einem robusten Metallgehäuse mit Schutzart IP30 untergebracht, unterstützen Umgebungstemperaturen von -10~60° C und sind somit für den Einsatz in erschwerten industriellen Umgebungsbedingungen geeignet.
Alle Unmanaged Switches der EKI-2000-Serie haben die Abmessungen (B x T x H) 37 x 95 x 140mm und sind für Wand- oder Hutschienenmontage geeignet. Der EKI-2525P ist auch als PoE-Variante verfügbar.
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N-TEC GmbH
rapidNAS DSS
rapidNAS DSS Lösungen zeichnen sich durch die besonders einfache und schnelle Inbetriebnahme aus. Durch die intuitive grafische Oberfläche und eine ausgezeichnete Skalierbarkeit heben sich die rapidNAS DSS Systeme von anderen Lösungen deutlich ab.
rapidNAS DSS Systeme basieren auf dem Data Storage Server von Open-E und bieten mit einer breiten Palette an Funktionalitäten die besten Voraussetzungen für einen langfristigen Investitionsschutz. Die rapidNAS DSS Systeme unterstützen Windows-, Apple- und Unix / Linux Clients.
Durch die bereits integrierte Datenreplikation (Synchronisation) genügen die rapidNAS DSS Systeme auch sehr hohen Ansprüchen an die Verfügbarkeit der Daten.
Zusätzlich verfügen die rapidNAS DSS Systeme über umfangreiche iSCSI Funktionalität, die sie zu echten Universal Storage Solutions machen. So kann ein rapid NAS DSS System entweder als filebasiertes NAS, als blockbasiertes iSCSI System genutzt werden oder auch in einer Kombination aus beiden betrieben werden.
Allgemeine Hardware Features:
• 2 x Gigabit (Copper) LAN Anschluss
• unterstützte RAID Level: 0, 1, 10, 3, 5, 6, 50, 60, JBOD
• On-Board-Prozessor bietet echtes Hardware-RAID
• Festplatteninterface: SAS oder S-ATA II
• Globale Sparedrives
• Hot-Swap der Festplatten
Allgemeine Funktionen
Leistungsstarke, intuitive Benutzeroberfläche (GUI)
Die webbasierte, grafische Benutzeroberfläche des rapidNAS DSS macht das Management des rapidNAS DSS Systems zu einer einfachen Angelegenheit. Über einen Webbrowser kann das System sehr leicht von überall im Netzwerk administriert werden.
Secured Administrations Access
Der Zugriff auf das rapidNAS DSS erfolgt über einen webbasierten und passwortgeschützten Secured Socket Layer (SSL) Administrations-Zugang.
Konsole Tool
Das rapidNAS DSS kann ebenfalls über ein Konsolentool administriert werden. Aus Sicherheitsgründen sind einige erweiterte, kritische Funktionen ausschließlich hier zu finden wie zum Beispiel das "Entfernen und Wiederherstellen von Volumes" oder "prüfen und reparieren des Dateisystems". Über die Konsole hat der Administrator die Möglichkeit, den Netzwerkstatus und die Speicherauslastung zu überwachen, Treiber zu installieren und einige weitere Funktionen durchzuführen.
Remote Zugriff auf die Konsole
Auf die Konsole des rapidNAS DSS ist Zugriff auch per Remote Access möglich.
Neues Update System (Lokal oder Internet)
Sollten bei einem Update Fehler auftreten, so verfügt das rapidNAS DSS über eine Kopie des Betriebssystems, die jederzeit wieder hergestellt werden kann.
DHCP Client
Durch die Verwendung des Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) kann die Zuordnung der IP-Adressen zentral verwaltet und automatisiert werden.
Multiple Network Interface Card (NIC) Support
rapidNAS DSS unterstützt mehrere Netzwerkkarten für den Zugriff aus verschiedenen Subnetzen oder zur Erhöhung der verfügbaren Bandbreite. Administratoren haben die Möglichkeit auf einzelnen Netzwerk Ports verschiedene Services zu starten.
Adapter Fault Tolerance (AFT)
Mit aktivierter AFT wird bei Ausfall einer Netzwerkverbindung automatisch auf eine andere umgeschaltet, um die Verfügbarkeit der Daten zu gewährleisten.
Adaptive Load Balancing (ALB)
ALB erhöht den Datendurchsatz durch automatisches Routing auf alternative Pfade.
10 Gb Ethernet mit TCP/IP Offload Engine (TOE) (optional)
Um den Datendurchsatz und Wartezeiten zu verbessern werden auch einige 10 Gb Ethernet Adapter mit TCP/IP unterstützt.
IP-Sec
Mit IP-Sec werden vertrauliche oder persönliche Daten, beim Transport innerhalb eines Netzwerkes vor unbefugtem Zugriff und Manipulation geschützt.
Eine Lizenz je Storage Device
Unabhängig von der Anzahl der mit dem rapidNAS verbundenen Benutzer, wird immer nur eine DSS Lizenz benötigt. Es spielt also lizenztechnisch keine Rolle ob 5, 500, 5000 oder noch mehr User gleichzeitig auf das rapidNAS DSS zugreifen.
Network Attached Storage (NAS) Funktionen
Windows Active Directory / Primary Domain Controller Support
rapidNAS DSS unterstützt Windows Active Directory (AD), Primary Domain Controller (PDC), Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) und AD & NIS User-/Group ID Synchronisation um Informationen über Benutzer, Gruppen, Systeme und andere Ressourcen im Active Directory zu verwalten und zu speichern. Der Support für Access Control List (ACL) stellt sicher, dass Zugriffsrechte der User automatisch aus der Domäne übernommen werden.
Support für Network Information Service (NIS)
rapidNAS unterstützt NIS für einfachen Zugriff auf Informationen auf anderen Datenservern, die das NIS Directory Service Protokoll für den Austausch von Konfigurationsdaten, wie User und Hostnamen, nutzen.
File System mit Journaling Support
Die Journaling Funktion macht die Dateiverwaltung des rapidNAS DSS zuverlässiger und beschleunigt zudem das einfache Wiederherstellen nach unerwarteten Herunterfahren des Systems.
Unterstützte Network Clients und Network File Protokolle
rapidNAS DSS unterstützt die dateibasierten Protokolle CIFS (Common Internet File System)/Enterprise, NFS (Network File System), FTP (File Transfer Protocol), Secure FTP und Apple Talk und ermöglicht damit Windows, Linux, Unix und Macintosh Clients gemeinsam Daten auf einem Server zu nutzen.
External Lightweight Directory Access Protocol (LDAP)
Das rapidNAS unterstützt auch externes LDAP, um den Administrator zu ermöglichen mehrere DSS Systeme von einem zentralen Punkt aus zu konfigurieren und zu verwalten (entweder von einem rapidNAS DSS System mit einer LDAP Datenbank oder von einem anderen LDAP Server).
Cross Data Synchronisation
rapidNAS DSS kann Dateien und Verzeichnisse von einem System auf ein zweites replizieren. Disaster Recovery oder Disk-to-Disk Backup Synchronisation nutzt dabei den block-basierten Datentransfer um den Verkehr auf dem Netzwerk möglichst gering zu halten. Das rapidNAS DSS kann Daten in beide Richtungen synchronisieren, es kann also Quelle und Ziel gleichzeitig sein und erlaubt somit das kreuzweise Sichern mehrerer Server.
Antivirus (Scannen der Server Shares und online Scanning)
Mit der integrierten Antivirus Software steht ein Tool zur Verfügung mit dem die Shares des rapidNAS DSS zu vordefinierten Zeitpunkten geprüft werden können. Die Viren Definitionen können upgedatet und auf dem NAS gespeichert werden. Daten die auf das rapidNAS gespeichert werden sollen, können online gescannt werden.
USB Storage Support für Dynamic Disk
USB Geräte können als Dynamic Unit definiert werden, z. B. für lokale Sicherungen.
iSCSI spezifische Funktionen
Multiple Challenge Handshake Authentication Protocols (CHAP) pro Target
Auf dem rapidNAS DSS können CHAP User einzelnen iSCSI Targets zugeordnet werden. CHAP ist ein Authentifizierungsschlüssel. Anhand von Benutzername und Passwort wird dabei die Identität der Benutzer und Ihre Zugriffsberechtigungen geprüft.
MPIO Support
Für höhere Geschwindigkeit und Verfügbarkeit ist es möglich einem Target mehrfache Netzwerkverbindungen zuzuordnen.
Volume Replikation
rapidNAS DSS bietet eine weitere Ebene der Fehlertoleranz und Ausfallsicherheit durch die Spiegelung eines iSCSI Target Volumes auf ein zweites, ähnlich RAID1 bei Festplatten. Dabei wird ein iSCSI Target als primäres Storage Device definiert und ein zweites als Ziel Target. Die Daten werden dann über eine dedizierte Netzwerkverbindung synchron auf beide Targets geschrieben. Das geschieht so zeitnah in Echtzeit, dass bei Ausfall des primären Systems alle Daten auf dem Zielsystem vorhanden sind und abgerufen werden können.
Target Passwort Support
iSCSI Targets können mit einem Passwort vor unerlaubtem Zugriff geschützt werden.
Storage Management
Hardware und Software iSCSI Initiator
rapidNAS DSS unterstützt Hardware iSCSI Initiatoren und wird auch mit einem integrierten Software iSCSI Initiator ausgeliefert. Damit kann die Kapazität durch Hinzufügen von Speicherplatz auf iSCSI Volumes sehr schnell und einfach erweitert werden.
E-Mail Benachrichtigung
Dem Administrator bieten sich viele Möglichkeiten, sich im Fehlerfall schnell informieren zu lassen. So können zum Beispiel auch die S.M.A.R.T. Daten der verwendeten Festplatten ständig überwacht und analysiert werden. Per E-Mail wird der Administrator dann bei auftretenden Problemen umgehend informiert.
Support für physikalische und Logical Volumes (LV) mit mehr als 2 TB
rapidNAS DSS unterstützt Logical Volumes größer 2 TByte bis zu einer maximalen Größe von 16 TB.
Snapshots
Ein Snapshot stellt ein kurzfristiges Abbild der Daten eines Volumes zu einem definierten Zeitpunkt dar. Snapshots können für temporäre Backups genutzt werden, während die Benutzer ohne Unterbrechung und Verzögerung weiterhin auf die Daten zugreifen können. Im Falle versehentlich oder fälschlich geänderter oder gelöschter Daten, lassen sich die Originale innerhalb kürzester Zeit, ohne zeitaufwändige Rücksicherung von anderen Medien, wieder herstellen. Mit der Integrierten Multiple Snapshot Funktion können Snapshots zu vorher definierten Zeitpunkten automatisch erstellt werden.
Multiple Logical Volumes & Groups
Logical Volume Groups erlauben es dem Administrator logische Speicherpools aus mehreren physikalischen Laufwerken zu bilden. Damit macht es rapidNAS DSS dem Administrator leicht, die Speichernutzung flexibel an die jeweiligen Erfordernisse der Benutzer anzupassen.
Online Logical Volume Expansion
Vorhandene Logical Volumes können im laufenden Betrieb, ohne zeitraubendes Backup, Restrukturierung des RAID und Restore, erweitert werden.
Hardware Monitoring
rapidNAS DSS bietet zahlreiche Möglichkeiten der Überwachung aller kritischen Systemparameter, wie die Sensoren des Motherboards für Temperatur, Spannung und Lüfterüberwachung. rapidNAS DSS nutzt SNMP für die Überwachung von zum Beispiel Datendurchsatz, CPU und RAM, um nur ein paar zu nennen. Bei Problemen mit dem Speichersystem wird der Administrator per E-Mail benachrichtigt.
Log Funktion
Ein weiteres Mittel der Überwachung und Fehleranalyse ist die umfangreiche Log Funktion des rapidNAS DSS.
Uninterruptible Power Support (UPS) und Netzwerk UPS Support
Eine UPS schützt bei temporärem Spannungsabfall vor Datenverlust durch Spannungsausgleich oder, bei totalem Ausfall der Stromversorgung durch sicheres Herunterfahren des Systems. Eine UPS kann direkt per USB oder über den seriellen Port an das rapidNAS DSS angeschlossen werden. Eine weitere Möglichkeit ist die Konfiguration einer Netzwerk UPS. Der Server der die UPS steuert, sendet bei einem Spannungsabfall ein Signal an die vorher definierten (Slave-) Server und fährt diese dann kontrolliert herunter.
Backup Utility
Task Mechanismen mit Zeitplanung
Das Management aller Task ist einfacher und komfortabler, wenn dafür ein einheitlicher Mechanismus für die Planung von Daten- und Volume Replikation, Backup und Snapshot zur Verfügung steht. Aufgaben werden nach Zeitplan aktiviert.
Virtual Tapes
Auf Shares oder dynamischen Laufwerken können Bandlaufwerke emuliert werden.
Tape Library Support
Für das Backup großer Datenmengen können Autoloader und Libraries genutzt werden.
Internal Database
Warten aller Daten inklusive der Backup Historie.
Tape Retention Time
Setzen Sie einen Zeitpunkt, wann Bänder mit neuen Backups überschrieben werden dürfen.
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Dateianlage zum Produkt
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N-TEC GmbH
rapidSAN UDS
Mit dem rapidSAN UDS iSCSI Storage System erhalten Unternehmen ein performantes und skalierbares System für die kostengünstige Bereitstellung von Speicher, sowie die Sicherheit und Verfügbarkeit ihrer Daten.
Die integriere iSCSI Software Target hilft dem Administrator bei der Optimierung der Speichernutzung und Minimierung von Downzeiten. Backup Operationen werden vereinfacht, die schnelle Wiederherstellung von Daten ermöglicht und eine hohe Verfügbarkeit der Daten für Applikationen und Dienste sichergestellt.
Das hochwertige Hardware Design der rapidSAN UDS iSCSI Systeme sorg dabei für die richtige Basis und verbindet hohe Wirtschaftlichkeit und Investitionsschutz mit ausgezeichneter Qualität.
rapidSAN UDS Systeme sind in folgenden Varianten erhältlich:
2HE, 3HE oder 5HE Lösungen
• DualCore CPU's (P4 oder XEON)
• 2 x Gigabit (Copper) LAN Anschluß
• unterstützte RAID Level: 0, 1, 10, 5, 6, 50, 60, JBOD
• On-Board-Prozessor bietet echtes Hardware-RAID
• Festplatteninterface: S-ATA oder SAS
• Hot-Swap und Hot-Spare der Festplatten
• (Private) und globale Hot-Spare • Netzteile Hot-Swap fähig
• Adaptive Load Balancing (ALB)
• Adapter Fault Tolerance (AFT)
• Multi-Snapshot mit Zeitsteuerung
• Mehrere Administrations-Ebenen
• Netzwerk USV Unterstützung
• IP-SEC
Optionen
• Gigabit (Fibre) NIC
• Gigabit Multiport NIC
• 10 Gb Ethernet mit TCP/IP Offload (TOE)
iSCSI Features:
• IPv6 Support
• iSNS Integration
• IPSec Encryption
• CHAP Authentifizierung
• LUN Resizing
• IP Take-Over Support
• Multi-Path I/O Support
• Active/Passive Storage Cluster Konfiguration
• iSCSI Boot Support
• x64 Support
• Volume Shadow Copy Service
• Virtual Disk Service
• Kompatibel mit Standart HW und SW iSCSI Initiatoren
Einfache Handhabung
Mit einer rapidSAN UDS iSCSI SAN Lösung können Administratoren sehr einfach virtuelle Laufwerke erstellen und diese anderen Rechnern als lokale Laufwerke freigeben. So kann, bei den sich ständig ändernden Anforderungen, sehr kurzfristig zusätzlicher Speicherplatz zur Verfügung gestellt werden.
Die Kapazität der virtuellen Laufwerke kann bei geänderten Anforderungen dynamisch vergrößert werden, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen.
Hohe Übertragungsgeschwindigkeiten
Die Performance der Datenübertragung per iSCSI block level transfer ist bis zu 30% schneller, als die Übertragung per Ethernet. Für zusätzliche Performance Steigerung sorgt die integrierte MPIO Funktion, mit der mehrere LAN Ports gebündelt werden können. So läßt sich die verfügbare Bandbreite auf 2 Gbit/s und mehr erweitern.
Zusätzliche Ausfallsicherheit
Durch die Bündelung mehrerer Lan Ports kann mittels MPIO auch zusätzliche Ausfallsicherheit erreicht werden. Falls eine Netzwerkverbindung ausfällt, kann über die verbleibenden weiter, wenn auch mit etwas geringerer Geschwindigkeit, auf die Daten zugegriffen werden.
Booten über iSCSI
Werden in den Hostrechner zusätzlich iSCSI Host Bus Adapter eingesetzt, können auch "diskless" Systeme direkt vom rapidNAS UDS gebootet werden.
Datensicherheit
Auch das rapdiNAS UDS bietet die Verwendung von Shadow Copies (Volumenschattenkopien) an, die zu definierten Zeitpunkten ein Abbild der Daten erstellen, diese Daten können, ohne langwierige Restore Vorgänge von anderen Medien, sehr schnell wieder hergestellt werden.
Replikation
Bereits im Betriebssystem integriert ist auch das DFS (Distributed File System) von Microsoft mit dem FRS (File Replication Service). Damit werden Daten im laufenden Betrieb auf andere Rechner repliziert oder auf mehrere Systeme verteilt. Die Replikation kann dabei online oder zeitgesteuert erfolgen. Daten können dann an mehreren Standorten gleichzeitig vorgehalten werden. Zum Betrieb des DFS ist ein installiertes ADS (Active Directory Service) mit mindestens einem Domaincontroller erforderlich.
Gemischtbetrieb
Das rapidSAN UDS enthält außerdem auch alle Funktionen des Windows Storage Server und kann damit, neben der reinen iSCSI Funktionalität gleichzeitig auch als NAS für Datei und Druck Services genutzt werden.
Verkürzen der Backupzeiten
Das rapidSAN UDS ist auch für den Einsatz als Backupserver geeignet. Die Daten werden vom Das rapidSAN UDS auf ein direkt daran angeschlossenes Backupdevice gesichert. Die Übertragungsraten werden dadurch deutlich erhöht und die Backupzeiten entsprechend verkürzt. Benötigte Soft- und Hardware ist optional.
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Dateianlage zum Produkt
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InoNet Computer GmbH
CONCEPION-bX3
Lüfterloser Embedded Box PC mit Core2Duo und RAID-Wechselplatten
Die CONCEPION-bX3 von InoNet unterstützt neben Pentium M-Rechenleistung auch den
Einsatz von Core2Duo Prozessoren bis 2,33GHz im kompakten, rundum geschlossenen
Aluminiumgehäuse. Der Betrieb erfolgt lüfterlos. Über 4x DVI-D-Schnittstellen
können vier unabhängige Videostreams in voller HDTV-Auflösung verlustfrei dargestellt
werden. Zwei 2,5“-Festplatten im Wechselrahmen sorgen im RAID-0 oder RAID-1-Verbund für
erhöhten Datendurchsatz oder Redundanz. Neben Multimedia-Anwendungen sind Dank Funk-LAN,
12 bis 24V DC Spannungsversorgung und alternativ schwingend gelagerten 2,5“ automotive oder
24h/7T S-ATA Festplatten der Einsatz in mobilen Kfz-Anwendungen, Flurförderzeugen oder rauen
industriellen Umgebungen möglich.
4 digitale Ein- und 4 digitale Ausgänge, auch galvanisch getrennt, sowie zwei 802.11a/b/g-kompatible
WLAN-Anschlüsse mit „Antenna Diversity“ und Frequenzen von 2,4/5GHz und Geschwindigkeiten bis zu
54Mbit/s sind verfügbar. Wird auf Funk-LAN verzichtet stehen dafür 4 Ethernet-Interfaces zur Verfügung,
davon 3x Gigabit-LAN und 1x Fast Ethernet. Alternativ zu zwei DVI-Ausgängen und Digital-I/O bietet die
CONCEPION-bX3 zwei GA-Schnittstellen oder einen Mix aus DVI und VGA wobei hier nicht auf Digital-I/O
verzichtet werden muss.
Die Verlustleistung eines Pentium M/Core2Duo-Prozessors mit einer Taktung bis zu 2,33GHz und eines
Intel 915GM/945GM Chipsatzes wird über Heat-Pipes an einen großzügig dimensionierten Kühlkörper
abgeleitet. Bis zu 4GB DDR2 Hauptspeicher bieten auch Anwendungen mit großem Speicherbedarf ausreichend
Kapazität. Optional werden für weitere Einsatzmöglichkeiten eine 110/220V AC Spannungsversorgung und eine
hochauflösende Grafik bis zu 1600x1200 Pixel im VGA-Modus angeboten.
Die CONCEPION-bX3 unterstützt zwei Half-size PCI- und einen Mini-PCI Steckplatz, 6x USB 2.0, 2x RS-232,
1x 1394 und Audio-Interfaces.
Die komplette CONCEPION-Serie kann unter Verwendung von CompactFlash-Massenspeichern auch ohne drehende
Teile realisiert werden. Die Spannungsversorgung mit 12 bis 24V DC verfügt über eine integrierte
Spannungsüberwachung und Tiefentladeschutz.
Eine zum Gerät gehörende Montageplatte dient über entsprechende Befestigungslöcher zur Wandmontage. Zusätzlich
unterstützen vier, zum VESA-100-Standard kompatible Befestigungslöcher, die Montage an einem Tragarmsystem.
Inklusive Montageplatte hat die CONCEPION-bX3 die Abmessungen von 250 x 155 x 270mm. ... 