AXIS Camera Station
Kernstück unserer End-to-End Lösung ist die Videomanagementsoftware AXIS Camera Station 5. Sie ist ideal geeignet für mittelgroße Installationen mit bis zu 100 IP-Devices, wie Kameras. Die Verwaltungssoftware unterstützt 360-Grad-Panoramaübersicht, H.264-Komprimierung, Multi-View Streaming, das Corridor-Format sowie unsere Zipstream-Technologie und Videobewegungserkennung. Zur AXIS Camera Station zählen Funktionen wie Hardware-Dekodierung, Integrierung von IP-Kameras von Drittanbietern sowie eine mobile App für die Videobetrachtung aus der Ferne.
In Verbindung mit der Netzwerk-Videorecorder-Serie AXIS S10 sowie AXIS S20 und unserem Portfolio an IP-Produkten bietet sie eine komplette Überwachungs- und Aufzeichnungslösung. Dazu gehören Video-Türsprechstellen zur Identifizierung und Zutrittskontrolle aus der Ferne oder unsere Netzwerk-Lautsprecher, welche einfach und unkompliziert dank der AXIS Camera Station in ein bestehendes System eingebunden und verwaltet werden können.
Multitouch-Scanner-Tisch
Der Multitouch-Scanner-Tisch verbindet modernste Technologien und Software zu einer absolut neuen Gesamtinstallation. Der Tisch verfügt über einen Personensensor, der Personen in bis zu 6 Metern Entfernung orten kann. Über Licht (LED) und Ton kann er so aktiv Benutzer auf sich aufmerksam machen. Dank des Personensensors ist er der weltweit erste Multitouch-Tisch, der erkennt, wie viele Benutzer er gerade hat und wo genau sie stehen. Er kann also die Inhalte auf der Oberfläche in Ihre Blickrichtung ausrichten.
Die beiden integrierten Scanner arbeiten mit hochauflösenden Kameras und erkennen jegliche zuvor angelernte Objekte wie beispielsweise Flyer oder Produkte (ohne Code!). Eine andere selbst entwickelte Anwendung ist der Visitenkartenscanner: Ein Benutzer zeigt dem Tisch seine Visitenkarte, die sogleich digital auf dem Tisch erscheint und dort "Weiterverarbeitet" werden kann. Ebanfalls selbst entwickelt wurde eine Physik-Engine sowie ein webbasiertes CMS für den Tisch.
Zur Produktliste der FirmaTRUSTED AI ASSISTANTS
Das Verbot der Puppe Cayla hat es gerade wieder gezeigt: Niemand will den Spion im Kinderzimmer (oder irgendeinem anderen Raum im privaten oder beruflichen Umfeld), der permanent Daten an einen Server und damit potenziell an unbefugte Dritte sendet. Gegenstände, die sendefähige Kameras oder Mikrofone verstecken und so Daten unbemerkt weiterleiten können, gefährden die Privatsphäre der Menschen.
Mit SemVox ODP S3 können solche „konversationellen Agenten“, wie unter anderem auch Cayla einer ist, gänzlich ohne eine Anbindung an das Internet realisiert werden – also komplett embedded und damit datensicher.
Dadurch werden zu keinem Zeitpunkt Daten irgendwohin gefunkt, und das Zuhause bleibt vor Lauschern geschützt. Ein unbemerktes und ungewolltes Mithören ist ausgeschlossen: Die Gespräche des Kindes oder anderer Personen können nicht aufgenommen und weitergeleitet werden.
Automatisierte Qualitätskontrolle hochsichtbarer Warn- und Schutzkleidung
Die Technologie wurde speziell für Prozesse im Textil-Service entwickelt. Sie ermöglicht die automatisierte Prüfung von Reflexionswirkung und Farbwahrnehmung bei getragener Warnschutzkleidung nach der Wäsche und ergänzt die bisher gängige Sichtkontrolle im Bearbeitungsprozess von Mietkleidung mit dem langfristigen Ziel, diese abzulösen. Gemäß EN 472 müssen die fluoreszierenden Farbeigenschaften sowie die Reflexstreifen an Warnschutzkleidung Mindestwerte einhalten. Diese können durch Abnutzung und Schmutz unterschritten werden. Als Textildienstleister stellt MEWA über innerbetriebliche Qualitätskontrolle die normgerechte Schutzwirkung der Kleidung bei Wiederauslieferung an den Kunden sicher. Die Erfindung ermöglicht einen computergestützten Bildvergleich. Dazu wurden spezielle Algorithmen aus dem Bereich Computer Vision entwickelt. Die Kleidungsstücke laufen über ein Fördersystem und werden von Kameras fotografiert. Eine eigens entwickelte Software wertet die Ergebnisse aus.
Zur Produktliste der FirmaDPE-302GE
Mit dem D-Link DPE-302GE 2-Port Gigabit PoE+ Extender lässt sich eine Power-over-Ethernet (PoE)-Verbindung mit Gigabit-Bandbreite auf bis zu 500 m verlängern.
Technisch ist die Datenübertragung bei Ethernet über Kupferkabel auf 100 Meter limitiert. Das wird häufig zum Problem, wenn IP-Geräte wie Access-Points oder Kameras in großen Gebäuden wie z.B. Lagerhallen überbrückt werden müssen.
Der D-Link DPE-302GE 2-Port Gigabit PoE+ Extender erlaubt die Herstellung von Ethernet-Verbindungen mit Gigabit-Bandbreite von bis zu 500 Meter Länge (bei Verwendung mehrerer DPE-302GE). Der Clou, der DPE-302GE wird selbst über PoE mit Strom versorgt und bietet 2 PoE-Ausgänge zur Unterstützung von weiteren DPE-302GE oder zusätzlichen PoE-fähige IP-Endgeräten.
Besonders innovativ und kostensparend sind die möglichen Montageoptionen. Neben einer klassischen Schraubmontage ist zusätzlich eine Magnetbefestigung möglich, welche die Montagezeiten signifikant reduziert.
