10.06.2009 | Ausführliche Infos zur Firma knick'n'clean®
In einem Haushalt machen Kühlen und Gefrieren rund ein Viertel des gesamten Stromverbrauchs aus. Wer im Kühlschrank eine Temperatur von 7-8°C einstellt, entlastet nicht nur seinen Geldbeutel bezüglich der Stromrechnung, sondern verringert auch in beträchtlichem Maße den Ausstoß von Kohlendioxid. Als Faustformel gilt: Jede verbrauchte Kilowattstunde Strom trägt im Durchschnitt mit 0,65 kg CO2 zum Treibhauseffekt bei. Schon bei der Änderung der Kühltemperatur von beispielsweise 4°C auf 7°C bei einem Kühlgerät mit einer mittleren Leistung ist eine jährliche Einsparung in Höhe von etwa 12-20 kg CO2-Emission möglich. Dies entspricht einer Geldersparnis von bis zu 25 Euro pro Jahr.
Bei etwa 35 Millionen Haushalten in Deutschland könnte der Einsatz von knick´n´clean® eine CO2-Ersparnis in Höhe von 525.000 Tonnen bedeuten. Bei den 15 Millionen Betrieben der Gastronomie und Hotellerie könnte eine weitere CO2-Ersparnis in Höhe von 225.000 Tonnen erreicht werden. So könnte Deutschland mit dem knick´n´clean® in Kühlgeräten insgesamt den CO2-Ausstoß um 750.000 Tonnen pro Jahr reduzieren. Die Produktion von knick´n´clean® verursacht nur etwa 0,08 kg CO2 – Bei zwölf Sticks (Jahresbedarf) wäre das eine Größenordnung von 0,96 kg.
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