Kein Rollout gleicht dem anderen

Umfangreiche Rollouts brauchen Automation und Transparenz

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In unserer schnelllebigen Zeit hat die Hardwareflotte eines Unternehmens ihren Zenit nach drei bis fünf Jahren überschritten. Vor dem Hintergrund, dass ein weiterer Betrieb der Geräte oftmals nicht mehr wirtschaftlich ist, müssen Unternehmen spätestens dann über einen Austausch nachdenken. Häufig deckt sich dieser Zeitpunkt auch mit dem Ende von Leasing- oder Wartungszeiten für die Hardware. Und dann steht die Beschaffung neuer Arbeitsgeräte an. Ein sogenanntes Rollout. Dies ist ein sowohl technisch als auch logistisch sehr anspruchsvoller Prozess, dessen Komplexität mit der Größe des Unternehmens steigt.

Reiner Deike, Workplace Solutions Manager bei mod IT Services, stellt in seinem Blog-Beitrag fest: „Kein Rollout gleicht dem anderen.“ Unsere Erfahrung aus 25 Jahren in der IT-Branche zeigt, dass ein Rollout immer wieder neu zu betrachten ist. Zu sehr entwickeln sich Prozesse im Unternehmen weiter und zu sehr unterscheiden sie sich von Unternehmen zu Unternehmen, als dass sie kopiert werden könnten. Zudem entwickeln sich auch die IT-Technologien rasant weiter.

Zentrale Fragen, die es bei einem Rollout zu betrachten gilt, sind dabei:

  • Wie sorgen wir dafür, dass die Arbeitsabläufe des Kunden während des Rollouts möglichst ungestört bleiben?
  • Wie schaffen wir es, maximale Transparenz für Kunden zu schaffen?

Automatisierung und ein regelmäßiger Informationsaustausch sind das A und O bei einem Rollout, wie Reiner Deike in seinem Beitrag noch weiter ausführt. Klicken Sie mal rein.

Veröffentlicht am: 4. Oktober 2017
Kategorie: Hardware