Smart sein heißt offen sein

Warum Cortana & Co. jetzt auch Maschine sprechen (mit Video)

Demo-Video: Cortana gibt per Chatfunktion Auskunft über den Zustand von Maschinen

Demo-Video: Cortana gibt per Chatfunktion Auskunft über den Zustand von Maschinen

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Ravensburg, Februar 2019. Wir sind Zeitzeugen eines atemberaubenden Siegeszuges: Im sogenannten Internet of Things (IoT) werden Dinge zu Daten und alles zu Algorithmen. Ein Megatrend dieser digitalen Revolution: die Plattformisierung. Erst kam Apple iTunes (heute: App Store), dann viele weitere (Amazon, Ebay, Google, Facebook, Flickr, Instagram, Microsoft Azure Cloud, Netflix, SnapChat, Spotify, Twitter, WhatsApp, Xing).

Dieser Plattform-Trend hat auch das industrielle Internet der Dinge ergriffen, das IIoT. Internationalem sind mehr als ein Dutzend Anbieter von IIoT-Plattformen am Start. Das Beratungshaus ISG hat die wichtigsten Anbieter analysiert. https://bit.ly/2CZan0v   

Drei Kriterien machen eine IIoT-Plattform aus

  • Erstens: Sie vernetzt problemlos und zügig alle Maschinentypen sowie Produktion und Planung (Shop und Top Floor).
  • Zweitens ist sie schlüsselfertig und hat die wichtigsten Fabrik-Anwendungen wie Rückverfolgung (Track & Trace) vorinstalliert.
  • Drittens arbeitet sie herstellerunabhängig und erlaubt es Unternehmen, Drittsysteme frei und offen zu integrieren und ganz individuelle IT-Landschaft zu erschaffen.

Video: Chatbot mit Cortana 

Alexa, Cortana oder andere Sprachsteuerungen lassen sich innerhalb weniger Minuten auf einer IIoT-Plattform integrieren – so wie bei der Lösung FORCAM FORCE™, der weltweit ersten schlüsselfertigen und frei erweiterbaren Cloud-Plattform-Lösung. Jetzt gibt es einen ersten ersten Beispiel-Chatbot für die Smart Factory, basierend auf der weltweit ersten offenen Programmier-Schnittstelle für Smart Manufacturing, FORCE Bridge.

Jetzt anschauen: https://youtu.be/chuk7UUllUw

Veröffentlicht am: 20. Februar 2019
Kategorie: Maschinenbau