Smart Factory: Schicksalsjahre im industriellen Mittelstand

Die smarte Fabrik gelingt nur mit offener IT-Lösung - Daten-Silos à la MES führen aufs digitale Abstellgleis

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Wir schreiben das Jahr 2017. Seit zwanzig Jahren rollt die Revolution digitaler Vernetzung um den Globus und führt zu tektonischen Verschiebungen unseres Zusammenlebens und Wirtschaftens. Fast täglich kommen auf dem weiten Feld des Internet of Things (IoT) Innovationen auf den Markt. Auch die Fabrik wird smart: Erfolgreiche Industrieunternehmen steuern ihre Produktion digital vernetzt und leben vor, wie Industrie 4.0, Industrial Internet of Things (IIoT) und Smart Manufacturing die Fertigung revolutioniert.

Doch in so manchen Fabriken hierzulande werden weiterhin Datensilos geschaffen, und zwar durch eine Betriebsdatenerfassung durch ein herkömmliches Manufacturing Execution System (MES). Datensilos führen jedoch auf das digitale Abstellgleis.

In dem Beitrag "Offenheit ist alles: So wird Fabrik-IT smart" für www.computerwoche.de analysiert FORCAM-Chef Franz Gruber, dass smarte Produktion nur mit offenen Schnittstellen (Open API) gelingt.

"Auf der Homepage der Opsen API Initiative https://www.openapis.org/ finden sich alle namenhaften amerikanischen Softwareunternehmen. Die Unternehmen haben schon vor Jahren erkannt, dass ihre eigenen Anwendungen für die Kunden einen viel größeren Nutzen bringen, wenn sie mit anderen Anwendungen - auch denen der Wettbewerber - kommunizieren und uneingeschränkt Daten austauschen können."

Hier geht es zum Beitrag "Offenheit ist alles: So wird Fabrik-IT smart" - http://bit.ly/2gZn8k4

Veröffentlicht am: 10. August 2017
Kategorie: Software