IoT in der Industrie: Die richtige Plattform bietet größtmögliche Freiheit

Das Internet of Things (IoT) kennt keine Pause. Für fertigende Unternehmen ist es allerhöchste Zeit, die Transformation zur digitalen Fabrik als Chance zur Zukunftssicherung schnell zu ergreifen. Wer sich nicht spätestens jetzt digital bewegt, wird bald vom Markt verschwinden. 

Das IoT hat auch die Industrie voll erfasst. Doch wie in die Industrie 4.0 starten? Was ist der neueste Stand der Entwicklung? Welche Technologie ist die richtige? Klar ist: Mit der Digitalisierung haben sich die Regeln der Fertigung komplett gewandelt. Verschwunden sind in fortschrittlichen Unternehmen IT-Silos, die Abteilungen früher trennten. 

Freiheit, das einzige, was zählt: Moderne Produktionsbetriebe arbeiten mit IoT-Plattformen, die wie technologische Brücken funktionieren und die Produktionsteams mit den benötigten Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort versorgen. 

Für diese große Freiheit hat FORCAM zusammen mit führenden Industrieunternehmen und Hochschulen den ersten offenen Industriestandard für smarte Produktion entwickelt. 

Das HANDELSBLATT hat diese News jetzt für einen langen Artikel über FORCAM zum Anlass genommen. „Einen Schub soll nun die Veröffentlichung der Schnittstellen bringen. Anwender könnten darauf zugreifen und Apps entwickeln. Bei der Konkurrenz sei das mit kostspieligen Lizenzgebühren verbunden. (…) So lassen sich mit Forcam Force auch andere Plattformen wie Mindsphere oder Predix von General Electric und andere Lösungen integrieren.“

Auch FORCAM-Kunden werden zitiert. „Inzwischen hat Forcam mehr als 70 große Firmen als Kunden gewonnen von Lockheed Martin bis Borgwarner. ,Wir haben mit Forcam Force während der viermonatigen Testphase eine Nutzungsgradsteigerung von elf Prozent erreicht´, berichtet Roland Sommer von der Krones AG.“ 

Veröffentlicht am: 29. Januar 2019
Kategorie: Software