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CryptLib - Kryptographie API für verschiedene Betriebssysteme
CryptLib von XPS ist eine Programmierschnittstelle zur Ausführung von Funktionen im Umfeld der Datensicherheit und der Gewährleistung der Integrität von Daten. Das API ist für verschiedene Betriebssysteme verfügbar und bietet speziell im IBM Großrechnerbereich eine kostengünstige und flexible Alternative zu vergleichbaren Hardware-Lösungen. CryptLib bietet Funktionen in den Bereichen asymmetrische bzw. symmetrische Verschlüsselung, digitale Signatur, X.509 Zertifikate, S/MIME (PKCS#7) und PKCS#12 private Key. Bei der Entwicklung wurde Wert darauf gelegt, das API in den Versionen für die verschiedenen Betriebssysteme möglichst einheitlich zu präsentieren und systembedingte Unterschiede beim Methoden-Aufruf auf das notwendige Minimum zu reduzieren. CryptLib unterstützt das asymmetrische Verschlüsselungsverfahren RSA, das sich zum Standard in der public/private Key Kryptographie entwickelt hat.
Im Bereich der symmetrischen Verschlüsselungsverfahren werden AES (Rijndael), DES, TripleDES, RC2, RC4 und Blowfish unterstützt. Die Funktionen MD2, MD5, SHA1 sowie HMAC zur Bildung von Hashwerten komplettieren die Basis-Funktionalität. Die Integrität von Daten, mittlerweile teilweise per Gesetz gefordert, wird durch digitale Signaturen sichergestellt. CryptLib bietet Methoden zur Erstellung und Verifikation digitaler Signaturen per RSA. X.509 Zertifikate sind ein weiterer Anwendungsbereich der public/private Key Kryptographie. Import und Analyse von Informationen, die in X.509 Zertifikaten gespeichert sind, können mit CryptLib durchgeführt werden. Die RSA Laboratories haben mit den Publilc Key Cryptography Standards, kurz PKCS, standardisierte Kryptographie Verfahren entwickelt. CryptLib unterstützt die beiden Standards PKCS#7 (S/MIME) und PKCS#12 (private Key). Mit Hilfe von S/MIME können E-Mails in gesicherter Weise versendet werden.
CryptLib ermöglicht die Verwendung der Content Types 'Data', 'Signed-data', 'Enveloped-data' und 'Encrypted-data'.
PKCS#12 läßt die sichere Speicherung von privaten Schlüsseln und von Benutzerzertifikaten zu und kommt vor allem in Internet Browsern zum Einsatz. CryptLib bietet Methoden zur Verarbeitung von PKCS#12 Dateien. Schließlich enthält die Bibliothek noch einige Utililty Funktionen. Hierzu gehören eine Implementierung des Komprimierungs-Verfahrens GZIP sowie ein Interface zur Konvertierung binärer DER/BER kodierter ASN.1 Objekte nach Base64 (PEM).
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JProtector - Java 3270/5250 Terminal- und Druckeremulation
JProtector ist eine programmierbare Java 3270/5250 Terminal- und Druckeremulation. Die Emulation kann sowohl als Desktop Applikation als auch als Web-to-Host Emulation (startbar über Internet Browser oder Java Webstart) eingesetzt werden.
Die Programmierung kann entweder über das Objekt orientierte Java API OHIO oder das Win32 API EHLLAPI erfolgen. Durch die Möglichkeit, Emulationspanels als JavaBeans in eigene Anwendungen einzubinden, stellt JProtector eine sehr flexible Lösung dar, die in nahezu jedes Umfeld integriert werden kann. JProtector bietet dem Administrator eine Reihe komfortabler Funktionen zur Anpassung der Emulation an firmeninterne Standards. Ab Version 4.0 wurde das Drucken komplett überarbeitet und schöpft nun die erweiterten Druckmöglichkeiten der Java VM 1.4 aus. JProtector kann alternativ zum Einsatz als Telnet Emulation auch zusammen mit XPSDaemon betrieben werden.
XPSDaemon ist eine Hostapplikation von XPS, die heterogenen Netzwerken gegenüber als TCP/IP Server und auf dem Hostrechner als VTAM Applikation fungiert. Das Zusammenspiel von JProtector und XPSDaemon eröffnet eine Reihe weiterer Möglichkeiten. Besonders sind die umfangreichen und flexiblen Möglichkeiten zur Generierung und Zuordnung virtueller Terminal- und Druckernamen zu nennen. Basierend auf Informationen wie z.B. dem Namen des Benutzers oder der Workstation ID, die an XPSDaemon im Rahmen des Sessionaufbaus übermittelt werden, können per Programm virtuelle VTAM Gerätenamen generiert und zugewiesen werden. Darüber hinaus ermöglicht das Applikationssystem JProtector/XPSDaemon auf einfache Weise die Implementierung eines sicheren Hostzugriffs. Neben der Authentisierung über digitale X.509 Zertifikate kann der Austausch der Daten komplett 128 Bit Blowfish End-to-End verschlüsselt erfolgen. Das Funktionspaket wird durch die Möglichkeit, die Datenübertragung in beide oder wahlweise nur in eine Richtung unter Verwendung von GZIP zu komprimieren, abgerundet. Damit kann das übertragene Datenvolumen bei Bedarf deutlich reduziert werden.
JProtector bietet sich auf Grund der Programmiermöglichkeiten, seines Funktionsumfanges und der attraktiven Preisgestaltung hervorragend zur Integration von IBM Hostrechnern in die moderne, heterogene IT-Welt an.
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PrintEx - IBM Mainframe Print Services Extender
PrintEx ist eine Applikation zur Erweiterung der Druckmöglichkeiten auf IBM Mainframes. Viele Prozesse in der Geschäftsabwicklung, die teilweise sehr große Mengen an Druckdaten generieren, werden über IBM Grossrechner abgewickelt. Dieser Umstand erfordert es, dem Thema besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Mit PrintEx bietet XPS ein hostbasiertes, kostengünstiges Serverprogramm an, das es dem Administrator erlaubt, die Verarbeitung von Druckdaten, die von IBM Mainframe Applikationen erzeugt werden, komfortabel und umfassend zu steuern. PrintEx fungiert sozusagen als host-basierter Druckertreiber. Im Rahmen der PrintEx Administration können sämtliche Drucker definiert werden, deren Druckausgabe über PrintEx abgewickelt werden soll. Über ein Modellkonzept können in diesem Zusammenhang Drucker spezifische Eigenschaften genutzt werden.
PrintEx verarbeitet Druckdaten, die von VTAM-Druckern oder von JES bzw. Power generiert werden. Die Druckdaten werden von PrintEx gemäß den Festlegungen im Druckermodell verarbeitet. Exitprogramme bieten weitere Möglichkeiten zur Anpassung der Druckdaten z.B. an spezielle Druckerhardware. Das Ergebnis der Datentransformation kann an eine Reihe verschiedener physikalischer und virtueller Ausgabegeräte gesendet werden. Die Ausgabe auf physikalische Drucker kann entweder über TCP/IP (LPR/LPD oder direct sockets) oder SNA erfolgen. Außerdem kann das Druckergebnis als PDF Anhang per E-Mail versendet werden. Eine virtuelle Ausgabemöglichkeit besteht darin, die Druckausgabe von VTAM-Druckern nach JES bzw. Power umzuleiten. Damit können Applikationen wie CICS oder IMS ohne Programmänderung direkt in das entprechende Spoolsystem drucken. Außerdem können gedruckte Dokumente zur Archivierung im PrintEx Spool gespeichert werden.
Eine gesondert erhältliche PrintEx Option ist die ThinPrint Server Engine Host. Diese Komponente, die in Kooperation mit der ThinPrint GmbH, Berlin entwickelt wurde, macht das von ThinPrint patentierte Verfahren zur Komprimierung und bandbreiten-optimierten Übertragung von Druckdaten auf IBM Hostrechnern verfügbar. Weiterhin besteht die Möglichkeit der Weiterverarbeitung von AFP-Dokumenten als PDF-Dateien.
Fordern Sie unverbindlich weitere Informationen über PrintEx an. ...
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RACFBroker - RACF Services für Netzwerkanwendungen
RACFBroker ist ein zweischichtiges Programmsystem zur Bereitstellung von RACF Funktionen für Netzwerkanwendungen. RACF steht für "Resource Access Control System". RACF ist das Standard Sicherheitssystem auf IBM Mainframes, das sowohl zur Authentisierung von Benutzern über Name/Passwort als auch zur Kontrolle des Zugriffsrechts für Ressourcen auf Benutzerebene eingesetzt wird. Mit RACFBroker bietet XPS ein Produkt an, mit dem ein bestimmter Umfang der RACF Funktionalität für Java Anwendungen zur Verfügung gestellt wird. Hostseitig kommt dabei RACFBroker/z zum Einsatz. RACFBroker/z basiert auf dem Produkt XPSDaemon von XPS, das eine sichere Infrastruktur für die Kommunikation zwischen Anwendungen in heterogenen Netzwerken und einem Mainframe unter Verwendung von TCP/IP zur Verfügung stellt.
Clientseitig kommt RACFBroker/j zum Einsatz. RACFBroker/j ist eine Java Programmierschnittstelle, die einem Java Anwendungsprogramm durch Bereitstellung verschiedener Methoden den Zugriff auf eine Reihe von RACF Funktionen erlaubt. RACFBroker/j basiert auf dem Produkt TRex von XPS.
Die nachfolgende Liste zeigt beispielhaft den Verarbeitungsablauf in einem Java Anwendungsprogramm, das RACFBroker Funktionen nutzt:
1. Erstellen einer RACFBroker Instanz.
2. Aufbau einer Verbindung mit RACFBroker/z unter Verwendung der in Schritt 1. erzeugten RACFBroker Instanz.
3. Erstellen einer RACFBrokerRequest Instanz.
4. Füllen der RACFBrokerRequest Instanz mit anfragespezifischen Daten.
5. Übermitteln der Anfrage an RACFBroker/z.
6. Auswerten der Rückgabewerte.
7. Wiederholen der Schritte 4. bis 6. (optional).
8. Beenden der Verbindung mit RACFBroker/z.
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ServEx - Web Services für IBM Mainframe
ServEx ist eine 2 Schicht Applikation, mit der sich sämtliche Legacy Geschäftsprozesse, die in beliebigen IBM Mainframe Subsystemen realisiert sind, in standardkonforme, XML basierte Web Services kapseln lassen.
Durch Unterstützung der Basistechnologien SOAP, WSDL und UDDI lassen sich ServEx Web Services nahtlos und komfortabel in eine SOA integrieren.
Mit der hauseigenen Mainframe Applikationsschicht XPSDaemon können erweiterte Funktionen wie z. B. der Zugriff auf Originalfeldnamen aus CICS/BMS oder IMS/MFS Masken sowie der Zugriff auf Originaldefinitionen aus Cobol oder PL/1 Copystrecken genutzt werden.
XPS liefert bei Bedarf Basiskonnektoren für den SQL Zugriff u. a. auf VSAM/KSDS und IBM/DB2. Ein RACF Konnektor ermöglicht dem Service Entwickler Zugriff auf hostseitig realisierte Sicherheitskonzepte.
Auf Wunsch stellt XPS kostenlose und funktionell uneingeschränkte Testinstallationen zur Verfügung und leistet Unterstützung im Rahmen der Evaluierung und Realisierung von Web Services Projekten mit ServEx. ...
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TRex - Java Gateway zur Steuerung von Hosttransaktionen
TRex ist ein programmierbares 2-Schicht Applikationssystem, das einen Kanal zur Datenübertragung über TCP/IP zwischen einem IBM Hostrechner und einer Java bzw. Microsoft Windows Plattform zur Verfügung stellt. Unter Verwendung der TRex Programmierschnittstelle kann ein Anwendungsprogramm die Ausführung von APPC Transaktionen auf einem Hostrechner steuern. Hostseitig kommt der TCP/IP Server XPSDaemon von XPS zum Einsatz, der sowohl über TCP/IP mit der heterogenen IT-Welt als auch über APPC(SNA) mit beliebigen Host Subsystemen (CICS, IMS, TSO, Batch) kommunizieren kann. XPSDaemon verfügt über eine komfortable Online Umgebung zur Administration. Die folgende Grafik zeigt beispielhaft eine mögliche Architektur der verschiedenen Komponenten.
Die Identifizierung der auszuführenden Host Transaktion erfolgt durch die Übermittlung eines Servicenamens vom TRex Anwendungs Programm an XPSDaemon. TRex Services sind von authorisierten Administratoren im Rahmen der XPSDaemon Online Verwaltung einzurichten und enthalten alle Informationen, die XPSDaemon zum Aufbau einer Verbindung mit dem gewünschten Subsystem benötigt.
Zur Vereinfachung der hostseitig entstehenden Programmierung sind im Lieferumfang APPC Adapterprogramme für die verschiedenen Subsysteme enthalten. Die anfallende APPC Logik ist in diesen Adapterprogrammen bereits implementiert und muß somit nicht neu entwickelt werden.
Auch bereits vorhandene Geschäftslogikprogramme können somit auf einfache Weise in neue Applikationsstrukturen integriert werden. Der Datenaustausch zwischen den Anwendungsprogrammen erfolgt durch die Übermittlung einer Communication Area, die die Daten in einem beliebigen Format enthalten kann.Durch die Bereitstellung eines TRexServers besteht die Möglichkeit der bidirektionalen Kommunikation. Das bedeutet, dass der Aufbau einer TRex Verbindung auch durch ein Ereignis in einem Host Subsystem veranlasst werden kann.
Darüber hinaus bietet TRex eine Reihe von Features an, die den Entwickler bei der Programmierung unterstützen. Hierzu zählen u.a. Methoden für die EBCDIC/Unicode Übersetzung oder die automatischen Benutzerüberprüfung durch XPSDaemon über RACF im Rahmen des Aufbaus der APPC Verbindung mit dem Host Subsystem.
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