Wir sind eine mittelständische Kanzleiengruppe innerhalb der Technologieregion Karlsruhe. Von unserem Standort in Rastatt erbringen wir hochwertige Dienstleistungen im Bereich der Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, betriebswirtschaftlichen Beratung und der Rechtsberatung.

Newsletter Ausgabe 01/2009
In der aktuellen Ausgabe 01/2009 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS GmbH finden Sie Informationen zum Konjunkturpaket der Bundesregierung und alle relevanten Ereignisse des letzten Monats im Bereich Wirtschaft.
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Newsletter Ausgabe 02/2009
In der aktuellen Ausgabe 02/2009 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS-Gruppe finden Sie Informationen zu Aufwendungen für Seminare als Werbungskosten und weitere relevante Ereignisse des letzten Monats aus dem Bereich Wirtschaft.
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Newsletter Ausgabe 03/2009
In der aktuellen Ausgabe 03/2009 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" informiert die WKS-Gruppe unter anderem über Besteuerung der Altersrenten.
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Newsletter Ausgabe 04/2009
In der aktuellen Ausgabe 04/2009 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" informiert die WKS-Gruppe unter anderem über die Entscheidung der Regierung zur Kfz-Steuer
Weitere Themen des Newsletters sind:
• Steuerentlastung durch Pakt für Beschäftigung und Stabilität in Deutschland
• Schadensersatz wegen Tötung des Ehegatten unterliegt nicht der Einkommensteuer
• Zuschläge ohne tatsächlich geleistete Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit sind nicht steuerfrei
• Zehnjähriger Erdienungszeitraum auch bei Erhöhung einer Pensionszusage an beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer
• Kein Krankengeld für freiwillig Versicherte ohne positives Arbeitseinkommen
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Newsletter Ausgabe 05/2009
Der Bundesfinanzhof hat entschieden: Die Inanspruchnahme von Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahmen kann beim Leistungsempfänger zur Minderung seiner Einkommensteuer führen. Hierfür muss unter anderem folgende Voraussetzung erfüllt sein: Die Aufwendungen bei Leistungsempfänger sind weder als Betriebsausgaben noch als Werbungskosten anzusehen. Außerdem muss die Zahlung auf Grund einer Rechnung auf das Bankkonto des Handwerkers geleistet werden. Damit schließt die Barzahlung eine Inanspruchnahme der Steuervergünstigung aus.
Über folgende Themen informiert der monatliche Newsletter der WKS-Gruppe:
• Besteuerung von Altersrenten ab dem Jahr 2005 verfassungskonform
• Änderung der Lohnsteuerfestsetzung nach Übermittlung der Lohnsteuerbescheinigung
• Krankengeld aus der gesetzlichen Krankenversicherung unterliegt dem Progressionsvorbehalt
• In Warenhäusern beschäftigte Servicekräfte sind Arbeitnehmer, wenn sie arbeitnehmertypische Verträge besitzen
• Verlustvortrag aus privaten Veräußerungsgeschäften kann abweichend vom Einkommensteuerbescheid festgestellt werden
• Leasingkosten für Heizungsanlage sind keine umlagefähigen Betriebskosten
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Newsletter Ausgabe 08/2008
In der aktuellen Ausgabe 08/2008 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS GmbH finden Sie erneut alle relevanten Ereignisse des letzten Monats im Bereich Wirtschaft.
Die Themen für diesen Monat lauten:
• Gebrauchtwagenverkauf innerhalb eines Jahres nach Anschaffung steuerbar
• Finanzverwaltung erlässt Regeln zur Pauschalierung der Einkommensteuer für Sachzuwendungen
• Kein Anspruch eines Kraftfahrers auf Erstattung der Kosten einer Fahrerkarte für digitale Tachographen
• Betriebsveräußerung ist bei Abschluss eines Beratervertrags mit dem Erwerber nicht steuerbegünstigt
• Rückstellung wegen Verpflichtung eines Tankstellenbetreibers zur Nachrüstung von Zapfsäulen
• BGundesverfassungsgericht bestätigt Abfärberegelung
• und andere…
Lesen Sie jetzt gleich alles über diese und noch viele andere wirtschaftsrelevante Themen im neuesten Newsletter der WKS GmbH. Den Link zum Newsletter finden Sie unter "Weitere Infos".
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Newsletter Ausgabe 09/2008
Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass ab 1. Mai 2005 bei Kraftfahrzeugen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 2,8 t (z. B. Geländewagen) die Kfz-Steuer allein anhand der Bauart und Einrichtung zu beurteilen ist. Die auf den 1. Mai 2005 rückwirkende Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes im Jahr 2006 stelle keine verfassungsrechtlich unzulässige Rückwirkung dar, weil sich die maßgebliche Regelung bereits aus dem Wegfall des entsprechenden Paragrafen der Straßenverkehrszulassungsordnung ergeben habe. Der Besitzer eines 2,9 t schweren Geländewagens hatte sich dagegen gewehrt, dass das bis 30. April 2005 als Lkw besteuerte Fahrzeug.
Diese und weitere Themen finden Interessenten im neuen Newsletter der WKS-Gruppe.
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Newsletter Ausgabe 10/2008
Der 1. Januar 2009 ist der Stichtag für die Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge. Zum gleichen Zeitpunkt werden Sparerfreibetrag und Werbungskostenpauschbetrag zu einem Sparer-Pauschbetrag zusammengeführt, der dann 801 Euro für Alleinstehende und 1.602 Euro für zusammenveranlagte Ehegatten beträgt. Das Bundesministerium der Finanzen weist darauf hin, dass die vor dem 1. Januar 2009 erteilten Freistellungsaufträge weiterhin ihre Gültigkeit behalten, wobei eine Beschränkung auf einzelne Konten nicht mehr möglich ist.
Vor dem 1.1.2009 empfiehlt es sich, alle Freistellungsaufträge zu prüfen. Dabei ist auch darüber nachzudenken, ob der Freistellungsauftrag zukünftig nur noch dem Institut erteilt wird, bei dem voraussichtlich die höchsten Zinseinnahmen anfallen werden. Ob eine Option zur Einkommensteuerveranlagung vorteilhafter ist, kann in vielen Fällen erst nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres festgestellt werden, wenn sämtliche übrigen Besteuerungsgrundlagen vorliegen.
Der monatliche Newsletter der WKS-Gruppe informiert zu allen relevanten Themen aus der Wirtschaft. In der Oktober-Ausgabe finden Leser außer der Informationen zur Abgeltungssteuer auch folgende Themen:
- „Wohn-Riester“ - die selbst genutzte Wohnimmobilie als Altersvorsorge
- Fahrtenbuch kann trotz kleiner Mängel ordnungsgemäß sein
- Verfall von Anrechnungsüberhängen bei der Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer ist verfassungsgemäß
- Kapitalzahlung aus einer Direktlebensversicherung unterliegt Beitragspflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung
und andere. ...
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Newsletter Ausgabe 11/2008
Schuldzinsen lassen sich nicht immer als Werbungskosten anerkennen. Die Anerkennung erfolgt nur, wenn sie mit einer Einkunftsart in einem wirtschaftlichen Zusammenhang stehen. Und das ist wiederum der Fall, wenn und soweit der Zweck der Schuldaufnahme darin besteht, entsprechende Einkünfte zu erzielen, und die aufgenommenen Mittel zweckentsprechend verwendet werden.
Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen wie
• Arbeitnehmer sollen stärker am wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen beteiligt werden
• Rechtsanspruch auf ungekürzten Arbeitnehmer-Pauschbetrag
• Bewirtungsaufwendungen als Werbungskosten bei Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit
finden Leser im aktuellen Newsletter der WKS GmbH.
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Erste Details zur Reform der Erbschaft und Schenkungsteuer
Die Koch/Steinbrück-Arbeitsgruppe hat im November 2007 ihr Ergebnispapier zur Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer vorgelegt, mit dem die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts (Ansatz Verkehrswert, aber Verschonungsmöglichkeit) erfüllt werden sollen. Das Gesamtsteueraufkommen, das allein den Ländern zusteht, soll wie bisher ca. 4 Milliarden € betragen. Die genaue Ausformung der vorgelegten Grundzüge wird sich erst aus dem Gesetzentwurf ergeben. Ob das aktuelle oder das neue Recht günstiger ist, lässt sich nicht generell, sondern nur individuell unter Berücksichtigung der beteiligten Personen und der Vermögensstruktur bestimmen. ...
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Existenzgründung, Umsatzsteuer
Andreas Kastner
Dipl. - Betriebswirt (FH), Steuerberater
Spezialisierung
Existenzgründung, Umsatzsteuer
Fremdsprachen
Englisch
E-Mail: akastner@wks-gmbh.de
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Wirtschaftsprüfung....
.... gibt Sicherheit in der Unternehmensführung
Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) sowie dem Transparenz und Publizitätsgesetz (TransPuG) hat die Wirtschaftsprüfung neue Formen angenommen und stellt Unternehmen und Berater vor neue Herausforderungen. Der Bereich der Wirtschaftsprüfung umfaßt:
• Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen (nach HGB/IAS)
• Prüfung von Zwischenabschlüssen und Sonderbilanzen
• Sonderprüfungen (z.B. Gründungsprüfung)
• Begleitung bei Unternehmensübernahmen und -verkäufen
• Unternehmensanalysen
• Lösungen für Investoren ...
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Steuerberatung....
.... ist Zukunftsgestaltung
Wir verstehen Steuerberatung nicht einfach als Abhandlung vergangener Sachverhalte, sondern insbesondere als gestalterische und vorausschauende Tätigkeit. Neben den Standardaufgaben (Buchführung, Jahresabschluß und Personalabrechnung) bieten wir:
• Steueroptimierte Wahl der Rechtsform und Unternehmensstruktur
• Steuerliche Gestaltung der Unternehmensnachfolge
• Beratung bei Inbound- und Outbound-Investitionen
• Klärung von grenzüberschreitenden Fragen bei der Umsatzsteuer
• Betreuung deutscher Tochtergesellschaften ausländischer Konzerne
• Beratung bei Unternehmensnachfolge und Erbregelung ...
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Betriebswirtschaftliche Beratung....
.... als Baustein zum Unternehmenserfolg
Bei betriebswirtschaftlichen Fragestellungen beraten wir unsere Mandanten insbesondere auf folgenden Gebieten:
• Unternehmensverkauf
• Unternehmenskauf
• Projekt- und Investitionsfinanzierung
• Sanierung
• Analyse betriebswirtschaftlicher Auswertungen
• Einrichtung von Kostenrechnung
• Unterstützung bei Kreditverhandlungen
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Rechtsberatung....
.... als Rahmen unternehmerischen Handelns
Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und die betriebswirtschaftliche Beratung sind eng an die Rechtsberatung gebunden. Effiziente Beratung ist nur durch Einschluß der Rechtsberatung möglich. Seit über 14 Jahren haben wir diese Kompetenz in enger Kooperation mit der Anwaltskanzlei Geisenhainer Dr. Ammann & Hoogen in Bühl/Baden vertieft und erweitert. Dies ist eine der traditionsreichsten und größten Kanzleien im Landgerichtsbezirk Baden-Baden. Die Rechtsberatung umfasst unter anderem:
• Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht
• Immobilien- und Baurecht
• Arbeitsrecht
• Gewerblicher Rechtsschutz, Marken- und Urheberrecht
• Familienrecht
• Internetrecht
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Newsletter Ausgabe 07/2008
In der aktuellen Ausgabe 07/2008 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS GmbH finden Sie erneut wichtige Neuigkeiten des vergangenen Monats aus der Wirtschaft.
Die Themen für diesen Monat lauten:
1. Ferienjobs für Schüler sind sozialversicherungsfrei
2. Übermittelte Lohnsteuerbescheinigung kann nicht geändert werden
3. Bei Barlohnumwandlung von Urlaubsgeld in Warengutschein kein Steuerrabatt
4. Kein Entlastungsbetrag für Alleinerziehende bei Haushaltsgemeinschaft mit volljährigem Kind
5. Keine Gewinnerhöhung bei Entnahmen eines Kommanditisten mit negativem Kapitalkonto bei wiederauflebender Haftung
und weitere...
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Newsletter Ausgabe 06/2008
Newsletter Ausgabe 06/2008
In der aktuellen Ausgabe 06/2008 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS GmbH finden Sie erneut wichtige Neuigkeiten des vergangenen Monats aus der Wirtschaft.
Die Themen für diesen Monat lauten:
1. Ausgleichszahlung nach § 89 b HGB an Handelsvertreter unterliegt der Gewerbesteuer
2. Anforderungen an zum Vorsteuerabzug berechtigende Rechnungen
3. Kündigungsfristen für GmbH-Geschäftsführer und Arbeitnehmer gleich lang
4. Eigenmächtige Urlaubsverlängerung ist Kündigungsgrund
5. Neueinschätzung der Restnutzungsdauer von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens in Fällen der Aufstockung bei Umwandlung
etc.
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Newsletter Ausgabe 04/2008
In der aktuellen Ausgabe 04/2008 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS GmbH finden Sie erneut alle relevanten Ereignisse des letzten Monats im Bereich Wirtschaft.
Die Themen für diesen Monat lauten:
• Erste Fragen bei der Pauschalierung der Einkommensteuer für Sachzuwendungen beantwortet
• Keine Minderung der Einkünfte eines Kindes um Lohn- und Kirchensteuer sowie um Beiträge zu privaten Versicherungen
• Wechselseitiges Darlehen unter Angehörigen zum Zweck des Schuldzinsenabzugs ist Gestaltungsmissbrauch
• Voraussichtlich dauernde Wertminderung als Zulässigkeitsvoraussetzung für eine Teilwertabschreibung auf börsennotierte Aktien im Anlagevermögen
• Nach Einlage eines Grundstücks in das Betriebsvermögen bemisst sich die AfA nach dem Teilwert abzüglich der zuvor in Anspruch genommenen Abschreibungen
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Newsletter Ausgabe 03/2008
In der aktuellen Ausgabe 03/2008 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS GmbH finden Sie erneut alle relevanten Ereignisse des letzten Monats im Bereich Wirtschaft.
Die Themen für diesen Monat lauten:
1. Grundsteuererlass bei strukturell bedingter Ertragsminderung
2. Bundesfinanzhof hält Kürzung der „Pendlerpauschale“ für verfassungswidrig
3. Besteuerung privater Veräußerungsgeschäfte mit Wertpapieren verfassungsgemäß
4. Gewinne aus Grundstücksveräußerung innerhalb der Spekulationsfrist nur bei Selbstnutzung steuerfrei
5. Beherrschenden Gesellschaftern fließen Zinsen schon bei Fälligkeit zu
etc.
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Newsletter Ausgabe 02/2008
In der aktuellen Ausgabe 02/2008 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS GmbH finden Sie erneut alle relevanten Ereignisse des letzten Monats im Bereich Wirtschaft.
Die Themen für diesen Monat lauten:
• Neuregelung des Reisekostenrechts durch die Lohnsteuer-Richtlinien 2008
• Offenlegungspflichten von Jahresabschlüssen zum 31.12.2007
• Erneute Ansparrücklage für dieselben Wirtschaftsgüter nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich
• Präzisierung des Investitionszeitpunkts nicht zwingend Voraussetzung für Bildung einer Ansparrücklage
• Freibetrag für Veräußerungsgewinne nur nach Vollendung des 55. Lebensjahrs
• Schwarzarbeit lohnt nicht: Nachzahlungen von Arbeitnehmeranteilen zur Sozialversicherung führen zu zusätzlichem steuerpflichtigen Arbeitslohn
• Aufwendungen für ein Schadstoff-Gutachten sind als Werbungskosten abzugsfähig
• Aufwendungen eines Elternteils für Besuche seiner bei dem anderen Elternteil lebenden Kinder keine außergewöhnliche Belastung
• Heilbehandlungsleistungen durch Personengesellschaften umsatzsteuerfrei
• Über- oder Doppelzahlungen eines Kunden sind umsatzsteuerliches Entgelt
• Verspätet erbrachter Buchnachweis einer innergemeinschaftlichen Lieferung schließt Steuerbefreiung nicht aus
• Grundstückserwerber kann Mietvertrag erst nach Grundbucheintragung kündigen
• Vom Vertrag abweichende Mietfläche ist ein Mangel
Lesen Sie jetzt gleich alles über diese und noch viele andere wirtschaftsrelevante Themen im neuesten Newsletter der WKS GmbH. Den Link zum Newsletter finden Sie unter "Weitere Infos".
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Newsletter Ausgabe 01/2008
In der aktuellen Ausgabe 01/2008 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS GmbH finden Sie erneut alle relevanten Ereignisse des letzten Monats im Bereich Wirtschaft.
Die Themen für diesen Monat lauten:
1. Erste Details zur Reform der Erbschaftund Schenkungsteuer
2. Jahressteuergesetz 2008
3. Bewertung der Vermögensarten
4. Verschonung des Betriebsvermögens
etc.
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Newsletter Ausgabe 12/2007
In der aktuellen Ausgabe 12/2007 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS GmbH finden Sie erneut alle relevanten Ereignisse des letzten Monats im Bereich Wirtschaft.
Die Themen für diesen Monat lauten:
1. Folgende Unterlagen können im Jahr 2008 vernichtet werden
2. Inventur zum Ende des Geschäftsjahres
3. Überprüfung der Miethöhe zum 1.1.2008 bei verbilligter Vermietung
4. Doppelte Haushaltsführung
5. Kein Vorsteuerabzug aus Rechnungen ohne Angabe des Lieferdatums
6. Umsatzsteuerpflicht bei Erstellen ärztlicher Rentengutachten
etc.
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Newsletter Ausgabe 11/2007
In der aktuellen Ausgabe 11/2007 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS GmbH finden Sie erneut alle relevanten Ereignisse des letzten Monats im Bereich Wirtschaft.
Die Themen für diesen Monat lauten:
1. Vorläufiger Rechtsschutz bei Lohnsteuerermäßigung für „Pendlerpauschale“
2. Diebstahl eines betrieblichen Pkw anlässlich einer Umwegfahrt führt nicht zu Betriebsausgaben
3. Gesellschafterbezogenes Abzugsverbot für Schuldzinsen bei Mitunternehmerschaften
4. Versorgungsleistungen mit Wertsicherungsklausel bei Vermögensübertragungen nur mit dem Ertragsanteil abzugsfähig
5. Abzug von Zinsen für ein Darlehen zur Anschaffung einer wesentlichen Beteiligung als nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen
6. Aufwendungen für sog. Strategieentgelt sind Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen
etc.
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Newsletter Ausgabe 10/2007
In der aktuellen Ausgabe 10/2007 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS GmbH finden Sie erneut alle relevanten Ereignisse des letzten Monats im Bereich Wirtschaft.
Die Themen für diesen Monat lauten:
1. Jahressteuergesetz 2008: Missbrauch von Gestaltungsmöglichkeiten
2. Jahressteuergesetz 2008: Geplante Änderungen bei Versorgungsleistungen
3. „Hilfen für Helfer“: Erhöhte Abzugsfähigkeit von Spenden
4. „Hilfen für Helfer“: Reform des Gemeinnützigkeitsrechts
5. „Hilfen für Helfer“: Ehrenamtlich Tätige werden belohnt
6. Automatisierter Abruf so genannter Kontostammdaten mit dem Grundgesetz vereinbar
etc. ...
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Newsletter Ausgabe 09/2007
In der aktuellen Ausgabe 09/2007 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS GmbH finden Sie erneut alle relevanten Ereignisse des letzten Monats im Bereich Wirtschaft.
Die Themen für diesen Monat lauten:
1. Bundesfinanzhof bestätigt ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Pendlerpauschale
2. Abzug von Schuldzinsen nach Betriebsaufgabe
3. Aufwendungen für Bewirtung und Werbegeschenke eines Arbeitnehmers im Außendienst
4. Aufwendungen für die Unterbringung in einem Alten(wohn)heim nur bei krankheitsbedingter Unterbringung abzugsfähig
5. Eintragung eines Lohnsteuerfreibetrags nicht bindend für die Einkommensteuerveranlagung
6. Bürgerlich-rechtliche Verträge zwischen nahen Angehörigen bei Formfehlern ungültig
etc.
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Newsletter Ausgabe 08/2007
In der aktuellen Ausgabe 08/2007 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS GmbH finden Sie erneut alle relevanten Ereignisse des letzten Monats im Bereich Wirtschaft.
Die Themen für diesen Monat lauten:
1. Modernisierung des GmbH-Rechts: Missbrauchsbekämpfung
2. Modernisierung des GmbH-Rechts: Beschleunigung von Unternehmensgründungen
3. Modernisierung des GmbH-Rechts: Erhöhung der Attraktivität der GmbH als Rechtsform
4. Einkommensteuerbescheid kein Grundlagenbescheid für Kindergeldfestsetzung
5. Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung nur als Sonderausgaben abziehbar
6. Veräußerungsfreibetrag nur nach Vollendung des 55. Lebensjahres
etc.
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Newsletter Ausgabe 07/2007
In der aktuellen Ausgabe 07/2007 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS GmbH finden Sie erneut alle relevanten Ereignisse des letzten Monats im Bereich Wirtschaft.
Die Themen für diesen Monat lauten:
1. Bargeldmittel über 10.000 Euro bei Überschreiten der EU-Außengrenzen deklarationspflichtig
2. Häusliches Arbeitszimmer muss ab 2007 Mittelpunkt der gesamten beruflichen Betätigung sein
3. Fahrtenbuch muss zeitnah geführt werden
4. Kosten für betrieblich genutzten Oldtimer bei Angemessenheit absetzbar
5. Kellerräume in privatem Einfamilienhaus können betrieblich genutzt sein
6. Progressionsvorbehalt bei Krankengeldbezug freiwillig krankenversicherter Selbstständiger
etc.
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Newsletter Ausgabe 06/2007
In der aktuellen Ausgabe 06/2007 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS GmbH finden Sie erneut alle relevanten Ereignisse des letzten Monats im Bereich Wirtschaft.
Die Themen für diesen Monat lauten:
1. Verschärfte Regeln für offenlegungspflichtige Unternehmen
2. Unternehmensteuerreform 2008 - Entlastungen bei der Einkommensteuer
3. Unternehmensteuerreform 2008 - Gegenfinanzierung bei der Einkommensteuer
4. Unternehmensteuerreform 2008 - Änderungen bei der Gewerbesteuer
5. Unternehmensteuerreform 2008 - Änderungen bei der Körperschaftsteuer
6. Abgeltungsteuer bei Kapitaleinkünften ab 2009
etc.
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Newsletter Ausgabe 05/2007
In der aktuellen Ausgabe 05/2007 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS GmbH finden Sie erneut alle relevanten Ereignisse des letzten Monats im Bereich Wirtschaft.
Die Themen für diesen Monat lauten:
2007: Das Investitionsjahr
Arbeitgeber muss Kosten für Bearbeitung von Lohn- und Gehaltspfändungen allein tragen
Betriebsaufgabe bei zeitlich unbegrenzter Verpachtung
Auflösung einer Ansparrücklage anlässlich Betriebsveräußerung kein laufender Gewinn
Aufwendungen für Fachkongress bei objektivem beruflichen Interesse sind Werbungskosten
Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung bis 2004 nur beschränkt als Sonderausgaben abzugsfähig
etc.
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Newsletter Ausgabe 04/2007
In der aktuellen Ausgabe 04/2007 des Newsletters "Informationen rund um Ihr Wirtschaftsleben" der WKS GmbH finden Sie erneut alle relevanten Ereignisse des letzten Monats im Bereich Wirtschaft.
Die Themen für diesen Monat lauten:
1. Bürgel Bonitätsauskünfte
2. „Körperschaftsteuer-Moratorium“ mit Grundgesetz vereinbar
3. Auszahlung und Bilanzierung des Körperschaftsteuerguthabens
4. Besteuerung der stillen Reserven bei grenzüberschreitenden betrieblichen Sachverhalten
5. Aufwendungen für die Übertragung eines Domain-Namens sind Anschaffungskosten für ein nicht abnutzbares immaterielles Wirtschaftsgut
6. Änderung der Bilanz bei sachlichem Zusammenhang mit Bilanzberichtigung möglich
etc.
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