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Produktfamilie FUTURE II
Unser Software-Produkt, welches auf Basis der neuesten Technologie, und dem Know-how jahrelanger Beratungspraxis entwickelt wurde und dennoch zukunftsorientiert auf die Erfordernisse des Marktes konzipiert ist, bezeichnen wir als:
F U T U R E I I
sprich: die vollendete Zukunft. Unser Produkt deckt nahezu die gesamten betriebswirtschaftlichen Prozesse unterschiedlichster Unternehmensstrukturen und Branchen mit den gegenseitigen Abhängigkeiten und Verbindungen ab.
Die einzelnen Module operieren hierbei nach dem Baukastenprinzip und können als einzelne Bausteine auch stufenweise in die bestehende Unternehmensorganisation integriert werden.
Von der Kundenauftragsverwaltung in den unterschiedlichsten Ausprägungen bis zur Fakturierung, von der Anfrageverwaltung über den Bestellvorgang und den Wareneingang mit QS bis zur Rechnungsprüfung, vom Produktionsauftrag bis zur BDE/MDE-Rückmeldung sind die Abläufe über alle logistischen Verkettungen hinweg auch mit Kunden- bzw. Lieferantenanbindung und externen Produktionskapazitäten verknüpft.
Vorkalkulation, auftragsbegleitende Kalkulation sowie die Nachkalkulation sind ebenfalls integrierte eigenentwickelte Bestandteile, ebenso standardisierte Schnittstellen-Module zu den gängigen Marktführern im Rechnungswesen-Umfeld oder unseren Partnersystemen innerhalb der Gesamtlösung von FUTURE II.
Eine einheitliche Benutzeroberfläche, welche durch den Anwender intuitiv gestaltet werden kann, sowie die Verfügbarkeit in unterschiedlichen Landessprachen runden das System in seiner Gesamtheit als vollkommene Softwarelösung in den Bereichen Handel und Industrie ab.
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Warenwirtschaft
Waren werden heute global bewegt. Eine funktional ausgereifte Softwarelösung für die Warenwirtschaft ist das elementare Basiselement, welches darauf ausgerichtet ist, die für den Transaktionsprozess eines handelsorientierten Unternehmens benötigten Fertigprodukte in der erforderlichen Qualität und Menge zum geforderten Zeitpunkt und den geringsten Gesamtkosten abzuwickeln.
Das Zusammenwirken sowie die betriebsinternen wie externen Abhängigkeiten von logistischen Prozessen sind in optimaler Weise durch das Modul TWS trend-Warenwirtschaft-System innerhalb der Produktfamilie von FUTURE II abgedeckt.
Auch die postmodernen Umschreibungen der Abläufe über Definitionen wie Supply-Chain-Management oder B2B-Verfahren sind konsequent und praxisbezogen umgesetzt.
Online-Anbindungen an Hochregallager-Systeme als HRL oder LVS-Verbindungen oder Barcodesteuerungen im Lagerbereich sind genauso Bestandteil von TWS wie elektronischer Datenaustausch (EDI) mit Kunden und Lieferanten oder die automatische Übernahme und Prüfung von Daten aus CRM-Systemen oder Internet-Warenkörben.
Eine einheitlich genormte Benutzeroberfläche, welche in mehreren Sprachversionen anwendergesteuert verfügbar ist, ermöglicht einen schnellen und effizienten Umgang mit dem System. ...
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Zulieferindustrie
n der Zulieferindustrie zwingt der Wettbewerbsdruck Hersteller dazu, effiziente und hochflexible Abläufe zur Optimierung der Produktion und der Logistik einzuführen. Die Kunden- und Lieferantenbeziehung hat sich dabei deutlich intensiviert und die Verzahnung der vertikalen Lieferkette hat zugenommen.
Mit exzellentem Kundenservice, Berücksichtigung individueller Wünsche und hoher Lieferfähigkeit kann sich ein Unternehmen heute den entscheidenden Vorsprung vor der Konkurrenz verschaffen.
In FUTURE II werden diese Voraussetzungen optimal und praxisgerecht umgesetzt.
Neben der Abwicklung von Rahmenaufträgen, die im Zuliefersektor von wesentlicher Bedeutung sind, sind viele weitere Detailfunktionen in das Zuliefermodul TZA trend-Zuliefer-Abwicklung eingeflossen.
In FUTURE II ist dadurch eine praktikable Lösung entstanden, mit der Sie Ihr Tagesgeschäft effizient, transparent und umfassend abwickeln können.
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Personalzeit
Zeiterfassungssysteme kennt man im Markt primär als Stand-alone-Produkte spezialisierter Anbieter. Die Zeiterfassung von FUTURE II ist ein integrierter Bestandteil des Gesamtsystems und somit keine "Insellösung" um den Anforderungen primär im BDE-Bereich gerecht werden zu können.
Die Zeit-, Pausen- und Schichtmodelle werden nicht nur innerhalb des Personalwesens verwendet, sondern finden daher auch Anwendung bei der Einplanung und Terminierung von Produktions-, Montage- und Serviceaufträgen.
Die Zeitdaten können sowohl direkt am Bildschirm als auch über entsprechende Terminals z.B. KABA-BENZING erfasst werden.
Umfangreiche Auswertungslisten sind genauso Bestandteil des Produktes wie die nahtlose Übergabe der Daten an Lohn-, und Gehaltsabrechnungssysteme wie beispielsweise PAISY oder P&I oder TOPAS. ...
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Produktion Mechanik
Der in den letzten Jahren zu beobachtende Trend zu kooperativer und verteilter Produktion in Industrieunternehmen verändert die Anforderungen an Planungs- und Steuerungsmethoden und Werkzeugen nachhaltig.
Das PPS/Mechanik-Modul FUTURE II ist dafür optimal ausgelegt und bedient die Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Elektronische Bauteile, Montage- und Verarbeitende Betriebe.
Die in diesen Branchen notwendigen Funktionen wie z.B. Verwaltung der verschiedenen Stücklistenarten, Werkzeuge und Zeichnungen sind praxisgerecht und komfortabel in die Lösung PPS/Mechanik der TPS - trend-Produktions-Steuerung/M innerhalb von FUTURE II
Weitere wichtige Funktionen, die zur Produktionsplanung und -steuerung unbedingt erforderlich sind, werden in FUTURE II auch in Zusammenarbeit mit unseren Kunden permanent weiterentwickelt.
Integrierte Schnittstellen zu Leitstand, CIM bzw. MDE-Systemen sind ebenfalls aus Praxisanforderungen heraus entwickelt worden. ...
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Produktion Chemie
Der Begriff der Produktion bezeichnet den wirtschaftlichen Transformationsprozeß von Sach-, Dienst- und Informationsleistungen sowie anderer immaterieller Werte in einer Folge von Bearbeitungs- Montage- und Transportvorgängen.
Hierbei ist das Zusammenwirken von menschlicher Arbeit, Betriebsmitteln und Werkstoffen in absatzfähige Enderzeugnisse bzw. Einzelteile unerlässlich. Die Anforderungen und Schwerpunkte in diesen Prozessen sind in den verschiedenen Branchen von unterschiedlichen Merkmalen geprägt.
In der Modullösung PPS/Chemie FUTURE II wurden die Anforderungen und Erfahrungen der verschiedenen Branchen umfassend und praxisgerecht umgesetzt.
Das Modul TPS - trend-Produktions-Steuerung/C bedient die Branchen Farben und Lacke, Bauchemie, Klebstoffe, Pharmazie, sowie Kosmetik und Nahrungsmittel.
Maßgeblich in diesen Branchen ist die Rezepturverwaltung, sowie prozessorientierte Fertigungsschritte mit integrierter Qualitätssicherung sowie Chargenrückverfolgung.
Weitere wichtige Funktionen, die von der Produktionsplanung, -steuerung bis hin zur Kostenkontrolle durch ausgefeilte Kalkulationsmöglichkeiten des Materialflusses dienen, sind in FUTURE II in verschiedenen Bausteinen im Standard vorhanden. ...
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Lotus Notes
Lotus belegt mit über 85 Millionen Notes-Anwendern unangefochten Platz eins im Groupware- und Informationsmarkt. Durch die enge Verflechtung der Hardware Plattform i-Series und Lotus Notes als Software, sind ideale Vorraussetzungen für eine zukunftsweisende Applikations-Entwicklung gegeben.
Selbst in der Auswahl des Betriebssystems hat der Kunde freie Wahl. Als Allrounder kann Lotus Notes auch unter den Betriebssystemen von Microsoft oder LINUX eingesetzt werden.
Lotus Notes innerhalb FUTUREII
Lotus Notes gewinnt innerhalb des ERP-Systems FUTURE II eine immer größere Bedeutung. Viele administrative Aufgaben werden heute unter Einsatz von Lotus Notes abgewickelt. Hierbei werden als Datenbasis die Dateien von FUTURE II verwendet um die Aktualität der Informationen jederzeit zu gewährleisten.
Zusatzinformationen, welche nicht für die operative Funktionen Verwendung finden wie z.B. Mails, Kalender, Aufgaben usw. werden ausschließlich unter Lotus Notes verwaltet, jedoch immer in Bezug auf die hinterlegten Daten von FUTURE II.
Eine Reihe von unterschiedlichen Import- und Exportfunktionen stehen in FUTURE II für den Austausch von Lotus Notes Daten zur Verfügung.
Technik:
Die Einbindung von unterschiedlichen Programmiersprachen z.B. JAVA; C++; JAVA-Script usw. sind für Lotus Notes nicht Zusatzfunktionen, sondern Bestandteil der Strategie der "offenen Entwicklung". ...
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Java Produkte
Unternehmen setzen bei der Optimierung ihrer iSeries-Anwendungen verstärkt auf Anwenderfreundlichkeit und die Unterstützung neuer Standards. Dabei gefragt ist eine Lösung, mit der sich die Kluft zwischen 5250-Welt und Internet elegant überbrücken lässt.
Unternehmen, die iSeries-Rechner der IBM einsetzen, sind immer daran interessiert, noch mehr aus ihren Anwendungen herauszuholen. Der Trend geht daher auf der Anwenderseite seit Jahren weg vom Green Screen hin in Richtung Windows PC und neuerdings zu flexiblen Web-Umgebungen. Dies gilt insbesondere für den Mittelstand. Beim Einsatz betrieblicher Standardsoftware wird hier ein integriertes Informationssystem angestrebt, welches alle betriebswirtschaftlichen Funktionen abdeckt und dennoch offen für Neues, wie beispielsweise die Anbindung von Internet, mobilen Diensten und den neuesten Windows-Features, ist. Mit FUTURE II setzt trend seit vielen Jahren erfolgreich Maßstäbe im Bereich der maßgeschneiderten ERP-Software auf iSeries-Installationen.
trend beschäftigt sich ständig mit den neuesten Entwicklungen, so auch im Java Bereich. Aus dieser Tätigkeit sind zwei Produkte entstanden die auf Java/PC-basierten Anwendungen beruhen und dadurch die iSeries-Funktionalität um weitere, moderne Funktionalitäten ergänzen.
trend Java-Client
Der trend JAVA-Client ist die neue, graphische, windowsorientierte Präsentationsoberfläche für die komplette FUTURE II - Anwendung.
Basis ist die Umsetzung des 5250-Datenstroms der iSeries in den wesentlich einfacher zugänglichen Standard XML. Dies ermöglicht zusätzlich proprietären Applikationen die Nutzung von neuen Architekturen bei gleichzeitigem Investitionsschutz für die bestehende Plattform. Die Green Screen - Anwendung wird also vom interaktiven Prozessorbereich in den wesentlich günstigeren Batchmode transferiert.
Die klare Trennung zwischen Präsentations- und Applikationslogik ist dadurch gegeben, dass die FUTURE II Anwendung selbst im Batch-Modus läuft, während der neu entwickelte Java-Client den XML Datenstrom benötigt. Neben der reinen grafischen Oberfläche lassen sich spezielle Farbattribute in Windows GUI-Komponenten darstellen. Außerdem können mit Hilfe des eingebauten Layout-Designers iSeries Bildschirmformate individuell angepasst werden, Felder können ausgeblendet oder verschoben werden, Veränderungen von Farben, oder zusätzliche Beschriftungen sind einfach verwaltbar.
Weiter Informationen erhalten Sie gerne hier --> Informationen zum Java Client
trend Java-Print-Server
Mit dem trend Java-Print-Server beginnt eine neue Zeitrechnung im Bereich der Druckaufbereitung. Bisher mussten Sie Ihre Dokumente mit erheblichem Zeitaufwand umsetzen und das bei einem nur mäßigen Ergebnis und hohen Folgekosten, z.B. durch den Einsatz von speziellen Druckern.
Jetzt stehen Ihnen alle Funktionen eines modernen Outputmanagements zur Verfügung. Gestalten Sie ohne Programmierkenntnisse Ihr Layout frei. Schriften, Bilder, Farben, Einbinden von Graphiken, alles ist möglich. ...
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TEIP / TEIS
Enterprise-Information-System
Bei der Bewertung von ERP-Systemen durch unab-
hängige Institute, sowie der Analyse von Anwenderbefragungen ergeben sich im Zusammenhang mit flexiblen Auswertungsmöglichkeiten von Daten und Informationsketten die größten Kritikpunkte.
Mit den Zusatzmodulen TEIS trend-Enterprise-Information-System sowie dem Modul TEIP trend-Enterprise-Information-Portal innerhalb der Produktfamilie FUTURE II hat trend Lösungen im Portfolio, um dem Management zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort entscheidene Informationen aus sämtlichen Unternehmensbereichen liefern zu können. ...
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