CREDITSHELF ERREICHT IN Q1 2022 DEUTLICHES UMSATZWACHSTUM UND BREAK-EVEN

  • Deutliches Umsatzwachstum von 43% auf 2.366,4 TEUR dank höheren Neugeschäftsvolumens und starker Margen
  • Aufwände weiter reduziert, ohne Wachstum und Skalierung zu bremsen
  • Erstmals positives Betriebsergebnis (EBIT) und Gesamtergebnis erreicht
  • Ausbau der Investorenbasis als wichtige Grundlage, um die Wachstumsstrategie weiter voranzutreiben
  • Prognose für Gesamtjahr 2022 bestätigt

Frankfurt am Main, 11. Mai 2022 ‒ creditshelf, der führende Finanzierer für digitale KMU-Kredite in Deutschland, veröffentlicht heute seine Zahlen für das 1. Quartal 2022.

creditshelf verzeichnete im 1. Quartal 2022 dank eines um 10% gesteigerten Neugeschäftsvolumens und starker Margen ein deutliches Wachstum der Umsatzerlöse von 43 % auf 2.366,4 TEUR (Vorjahresquartal: 1.657,5 TEUR). Die positive Margenentwicklung resultierte aus mehreren attraktiv verzinsten, größeren Tickets mit langer Laufzeit für Betriebsmittelkredite und M&A-Finanzierungen. Gleichzeitig erwartet das Unternehmen aufgrund von Lieferengpässen und steigenden Energiepreisen einen wachsenden Liquiditätsbedarf im KMU-Bereich, der die Nachfrage im Jahresverlauf weiter steigern dürfte. 

creditshelf-CEO Dr. Tim Thabe kommentiert das 1. Quartal 2022: „Die aktuellen geopolitischen und makroökonomischen Entwicklungen haben ihre Spuren im deutschen Markt für KMU-Finanzierungen hinterlassen. Wir sehen hierin eine Chance für alternative Finanzierer wie uns, sich weiter im Markt zu etablieren und Unternehmer durch unsere Geschwindigkeit sowie Flexibilität zu überzeugen. Auch die Refinanzierungsseite unserer Plattform bleibt von den aktuellen Entwicklungen nicht unberührt. Deshalb hat es für uns höchste Priorität, unsere Investorenbasis zu verbreitern, um die Grundlage für starkes Wachstum im weiteren Jahresverlauf zu legen. Hier sind wir in zahlreichen vielversprechenden Gesprächen mit institutionellen Investoren.“ 

Gleichzeitig konnte das Unternehmen den Gesamtaufwand aufgrund verringerter Personalaufwendungen für Mitarbeiter-Anreizprogramme und eines weiter geschärften, zielkundenorientierten Marketingansatzes senken. Durch die positive Geschäftsentwicklung verbesserte sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) mit 700,0 TEUR im Vergleich zum Vorjahresquartal ebenfalls deutlich (-400,7 TEUR). Beim Betriebsergebnis (EBIT) erreichte creditshelf nach ordentlichen Abschreibungen von 144,9 TEUR (Vorjahresquartal: 317,5 TEUR) den Break-Even. Diese Kennzahl verbesserte sich signifikant auf 555,1 TEUR (Vorjahresquartal: -718,2 TEUR). Das Gesamtergebnis lag nach Finanzaufwendungen mit 514,6 TEUR erstmals ebenfalls im positiven Bereich (Vorjahresquartal: -727,4 TEUR).

 „Das 1. Quartal 2022 zeigt deutlich, welches Skalierungspotenzial in unserem Geschäftsmodell steckt. Die vor uns liegenden Wachstumsopportunitäten möchten wir auf jeden Fall nutzen und im Jahresverlauf weiter investieren. Gleichzeitig verhält sich unser Portfolio auch vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine sehr robust, was für unsere Risikoanalyse und Auswahl zukunftsträchtiger Geschäftsmodelle im deutschen Mittelstand spricht. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir die Refinanzierungsseite weiter stärken und unseren Wachstumskurs fortsetzen werden“, erklärt creditshelf-CFO Dr. Daniel Bartsch. An der am 30. März 2022 im Rahmen des Geschäftsberichts veröffentlichten Prognose hält der Vorstand fest. Unverändert gilt für den Konzernumsatz eine Bandbreite von 10 bis 12 Mio. EUR. Ebenfalls unverändert und auf Konzernebene erwartet der Vorstand vor dem Hintergrund der bestehenden makroökonomischen Unsicherheiten ein EBIT von minus 0,5 bis plus 0,5 Mio. EUR. 

Die vollständige Mitteilung für das 1. Quartal 2022 steht ab heute auf der Investor Relations Website ir.creditshelf.com zum Download zur Verfügung.

Veröffentlicht am: 15. Mai 2022