Weitsichtig – CooperVision macht Budapest für zwei Tage zu einem Hochschul-Zentrum der Optometrie.

Das CooperVision Centre of Innovation (COI) in Budapest, Ungarn.

Das CooperVision Centre of Innovation (COI) in Budapest, Ungarn.

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Nachwuchs fördern, Nachwuchs binden: Mehr als je zuvor ist es angesichts des wachsenden Fachkräftemangels wichtig, Nachwuchskräfte zu fördern. Und wie geschieht dies effizienter als bei einem Zusammentreffen und Austausch mit hochmotivierten Hochschülern in inspirierender Umgebung.

Dieser Erkenntnis folgend, lud CooperVision Studenten und Studentinnen der Optometrie mit ihren Dozenten Ende Oktober 2019 zu einem zweitägigen Arbeitstreffen nach Budapest in das Centre of Innovation (COI). Die Teilnehmergruppe – Studierende der drei Weiterbildungsstätten in Berlin, Jena und Köln – erwartete ein sorgfältig ausgearbeitetes Programm, mit dessen Planung CooperVision bereits ein Jahr zuvor begonnen hatte.

Entsprechend der Kernkompetenz des Unternehmens konzentrierten sich die Workshop-Themen auf die Kontaktlinse und deren Anwendungsgebiete im Bereich der augenoptischen Sehkorrektur. So brachte Samantha Samuel von CooperVision mit ihrem Fachreferat zum Thema „Silikonhydrogel Einmalkontaktlinsen“ den Teilnehmern die vielfältigen Vorteile des Materials nahe.

Der Vortrag von Torben Othersen stand unter der Überschrift „Myopie-Management statt Myopie-Korrektur“ und befasste sich eingehend mit dem für wohl jeden Optiker und Optometristen bedeutenden Thema, wie man der Myopie und deren Fortschreiten am wirkungsvollsten begegnen kann.

Von der Theorie ging es direkt in die Praxis: Bei der Besichtigung eines Produktionswerkes der Kontaktlinse clariti® 1 day erhielten die Studierenden Einblick in die einzelnen Produktionsabläufe und konnten hierzu Fragen stellen und sich mit den anwesenden Experten austauschen.

Eine Herausforderung der besonderen Art bot sich für die Teilnehmer mit der Einladung zum Wettbewerb „The next CooperVision FORCE Student of the Year“ durch Petra Zapsky. FORCE (Future Ocular Research Creativity Event) hat sich als jährlich wiederkehrender Forschungswettbewerb im Bereich Kontaktlinse bereits etabliert und lädt die besten Studenten und Studentinnen von Hochschulen und Universitäten ein, Forschungsprojekte zu einem kontaktlinsenbezogenen Thema der Wahl durchzuführen und zu präsentieren.

Dagegen schien die zweite Herausforderung am Abend geradezu leicht zu lösen: Gemeinschaftlich befreite man sich zügig aus sogenannten Escape-Rooms, um rechtzeitig zum gemeinsamen Dinner und einem abschließenden Get-together zu erscheinen.

Mit dem Arbeitstreffen in Budapest ist es CooperVision gelungen, nicht nur wertvolles Fachwissen rund um die Kontaktlinse und tiefere Einblicke in das Unternehmen zu vermitteln. Es wurde eine fruchtbare Plattform geschaffen, auf der Studierende und Dozenten unterschiedlicher Universitäten und Vertreter der Industrie zu einem intensiven Austausch zusammenkommen konnten. Ein Treffen, das sicher Impulse freigesetzt hat für zukünftige Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und eine engere Kooperation unterschiedlicher Instanzen auf diesem Gebiet.

Diese erste Veranstaltung war der Auftakt für ein regelmäßig stattfindendes Event von CooperVision, um den Kontakt zwischen den Schülern, Studenten und Dozenten untereinander, aber auch mit CooperVision auszubauen. Die Studenten erhalten nicht nur Einblicke über das, was CooperVision ausmacht, sondern lernen mehr über die Wichtigkeit von Kontaktlinsen und wie sie selbst die Art und Weise, wie Menschen jeden Tag sehen, verändern können.

Die Organisation und Kosten für eine Übernachtung in Budapest, der Veranstaltung im Centre of Innovation sowie die Abendveranstaltung werden von CooperVision übernommen. Lediglich die An- und Abreise werden von den Bildungsstätten oder den Teilnehmern selbst organisiert und übernommen.
Begleitet wird die Veranstaltung vom CooperVision Professional Service Team DACH. Hier können sich die Hochschulen für zukünftige Events in den kommenden Jahren auch bewerben. Anmeldeschluss ist der 30. April für das jeweilige Jahr, diese können an professionalservice@coopervision.de gerichtet werden.

Veröffentlicht am: 10. Februar 2020